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Die jungefreiheit.de teilt mit:
"PARIS. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich für eine gemeinsame europäische Armee ausgesprochen. Grund für seine Forderung seien "autoritäre Mächte, die an den Grenzen Europas aufsteigen und die sich wieder bewaffnen". Als Beispiel nannte er China und Rußland "und sogar die USA". Auf letztere dürfe sich die EU gerade in der Auseinandersetzung mit Rußland nicht länger verlassen."
Dieser Runzel-Liebhaber will gegen die USA aufrüsten, am liebsten zusammen mit der Willkommens-Unke? Das wird ja immer ärger mit diesen Leuten. Denn egal ob mit Frankreich oder ohne, jemand wie Trump würde unsere Uschi-Armee zwischen Dusche und Frühstück erledigen. Russland im Winter war beim letzten Versuch ja auch nicht der Burner. Und Deutschland gegen das angeblich an den europäischen Grenzen (Franzosen und Geografie) lauernde China? Wir haben es weiland ja nichtmals nach Moskau geschafft, da sehe ich für den Weg nach Peking schwarz. Außerdem hasse ich Pekingente, ja, ich möchte sogar so weit gehen, allen Pekingenten den Tod zu wünschen. Das Letzere aber nur unter uns, denn sonst komme ich wegen Volksverhetzung (§ 130) dran. Und damit endet ein menschlich erneut zutiefst enttäuschender Leserbrief.
Antwort: Nach der Kapitulation kommt die Stunde Null.
Ein wichtiges Kriterium fehlt in der Debatte um Leserbriefe:
Der Brief sei kurz.
Denn: In der Kürze liegt die Würze.
Und heißt es nicht schon in der Bibel:
"Eure Rede sei 'Haha' oder 'Wein,wein',
alles andere aber tut in den Kübel"
und eben nicht in dieses Gästebuch.
Wer um alles in der Welt hindert Sie, mein lieber "ZZ-Freund", daran, für das Lesen der zu bezahlen. Sie finden die Kontonummer von ZZ immer ganz unter auf jeder Seite. Tun sich keinen Zwang an und spenden Sie an die ZZ!
herzlichen Dank für Ihren Erstehilfe-Einsatz. Das geht ebenso an die weiteren beteiligten Facetten Ihrer Pseudonymität. Und ebenso an alle anderen Mitglieder des Zentralrats der ZZ-Leserbriefeschreiber - hier wäre eine (zu Ihnen) passende Abkürzung fällig, z.B. Z3L oder 3ZL, meinen Sie nicht auch?
'Loslassen' spielt in der gleichen Liga wie 'Nicht Lesen' und 'Aufgeben'. Nachdem ich Ihre 'prinzipielle Frischzellenkur' eingehend genossen habe, will ich diese wie folgt kommentieren:
zu 1. ich sehe/wünsche sie als grundsätzlich nützlich
zu 2. da es in 1. um einen Grundsatz geht, sind Ausnahmen möglich (die jur. Bedeutung des Begriffs 'Grundsatz' unterstellend)
zu 3+4+7: das klingt mir zu 'mosaisch', oder negativ ausgedrückt 'mohammedanisch'
zu 5+6: die Palette der Eigenschaftswörter, um menschliche Motivationen, Denk-, Ausdrucks- und Verhaltensweisen zu beschreiben ist damit nicht erschöpft
zu 8: soweit wollen wir nicht gehen, eine Bezahlschranke fürs Schreiben in Jena (!) tut's auch (s.a. meine erste Idee)
Leserbriefe d ü r f e n das Niveau der von Ihnen genannten Personen überschreiten. Meiner Ansicht nach sollen sie
- nachvollziehbar
- logisch
- in sich konsistent
- mit Bezug zu ZZ-Artikeln
- mit Bezug zu anderen Leserbriefen
- in korrektem Deutsch
- gut geschrieben
- verständlich
- durchdacht
- wertschätzend
- möglichst inhaltlich wahr
- emphatisch
- in Mühe der erkennbaren Absicht geschrieben
- ***** UND VIELES MEHR ****
sein.
Ich verbleibe in der Hoffnung, daß meine Antwort zwar kostenfrei ist aber nicht umsonst bleibt.
@Besserwisser, da könnten Sie recht haben, aber wenn es einen Herrn Zeller nicht stört, warum sollte es uns dann stören? Und wer weiß, vielleicht inspiriert manchmal auch der allerletzte Depp mit seinem Unrat Herrn Zeller zu einem Artikel, über den wir dann Schmunzeln oder gar lauthals Lachen.
Ich schreibe hier schon lange mit und hoffe doch sehr, dass wir den werten Meister Zeller mit unseren, doch meist krampfig, stolperhaft bemühten Witz, Sarkasmus und ganz schlimm .. der versuchten Satire, zum Lachen bringen. Und sei es auch nur, daß er uns auslacht. Das ist doch auch was, von einem Herrn Zeller ausgelacht werden zu können, denn das kann auch nicht jeder von sich behaupten ;)
Nee, Mutter Hoppenstedt, das stimmt nicht: Es gibt hier viele allerletzte Deppen, die sich für eben so witzig wie Herr Zeller halten und irgendwelchen Unrat absondern.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. April 2026
Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.
Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.
Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.
Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.
Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.