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Gewiss, die Verdinglichung des Spontischen ist auf hyperzellerulärer Ebene wesenhaft fassbar, doch aus eben diesem Grund scheint sie sich uns jeder ontischen Entdinglichung entziehen zu wollen – ja zu müssen, will sie sich nicht der Suspizion aussetzen, ihrer Geworfenheit (im Heideggerschen Sinn) den benefizitären Boden unter den Füßen zu detrahieren. Was in etwa dem Versuch gliche, Maulwürfe aus Athen hinauszutragen, wenn nicht gar Dresdner Hufeisennasenfledermäuse.
Das genialische Konfabulat des Koll. Rübenreiber west idealiter im Seienden, wenn auch zunächst nur als gedankliches Ge-Stell.
Ob damit eine Erleuchtung verbunden ist, die eine Lichtung schafft, steht dahin. Denn es geht um mehr als eine wortschaffende Stiftung des Seins, vielmehr um die "helle Nacht" (Hölderlin), die andauere, die Entdinglichung des Ontischen.
Denn das Da-Sein des Menschen steht kontrapunktisch zu der ewigen Frage "Warum ist eigentlich Sein und nicht vielmehr Nichts?".
Banaler: Warum ist eigentlich ZZ und nicht nur noch Lügenpresse?
Bisher noch streng vertraulich: Die kanzleramtsnahe Thomas-Haldenwang-Stiftung plant die freundliche Übernahme der ZellerZeitung, um auch weiterhin eine bunte Medienlandschaft gewährleisten zu können.
Bisher noch unbestätigt: Bernd Zellers Ausbildungsvertrag zum V-Mann, um den rechten Rand auszuleuchten. Ob er den notwendigen Rechtsruck mitmacht, ist derzeit unklar.
spiegel.de vermeldet:
„Trump attackiert US-Demokratinnen mit rassistischen Tweets. Er nannte keine Namen - doch es ist offensichtlich, wen er meint: US-Präsident Trump hat vier weibliche Abgeordnete aufgefordert, in ihre Heimat zurückzukehren. Drei der Politikerinnen wurden in den USA geboren.“
+++ RÜCKTRITTBREMSE: von der Leyen kann doch nicht zurücktreten! +++ Wer hat sie ihr reingehauen – und warum? +++ Gauland: "Egal, Strafe muss sein" +++ Höcke begeistert: "Die soll im Amt bleiben, bis sie verwest ist" +++
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. August 2026
Melanie-Melamanchmal Amännin beklagt, von ihren Podcast-Hörern sexualisiert zu werden
Ihr Podcast gilt als Erfolgsgeschichte, die an ihrem Anfang steht, aber die Nutzer schalten sie ein, weil sie erotische Phantasien hegen, davon ist die journalistische Spitzenkraft überzeugt. «Dabei liegt es am Klimawandel, dass ich so heiß ankomme», sagt sie der ZZ.
Friedrich Merz will nach seinem Urlaub allen zeigen, dass er weg war
Angeblich hat während des Urlaubs niemand die Abwesenheit des Kanzlers bemerkt. «Das wollen wir erst mal sehen, ich habe mir fest vorgenommen, all diesen Urlaubsleugnern zu zeigen, was es heißt, dass ich wieder da bin», das und viel mehr sprach er auf den ZZ-Anrufbeantworter.
Staatsschulden sind Ehrenschulden
Ressorts des Kabinetts sollten von der Schuldenbremse ausgenommen werden. Die willkürlich festgelegten Kompetenzen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wer einer starren Schuldenbegrenzung das Wort redet, übersieht wichtige Aspekte und belastet die Generation, der das Geld zugutekommen soll.
Chef der Bundesfetzagentur beklagt zähe Bereitschaft bei der Verbesserung der Laune
Dafür zu sorgen, dass es fetzt, zählt zu den Kernbereichen der demokratischen Kultur. Dennoch stößt die Bundesfetzagentur auf Widerstand gegen das Aufhellen der Stimmung. «Da kann man das Angebot stärken wie nur was, trotzdem gewinnen die Miesmacher an Boden», so sein Befund gegenüber der ZZ. Dennoch setzt er unbeirrt darauf, weiter zu fetzen, auch unter Nutzung der sozialen Fetzwerke.
Klare Aufwertung für Leipziger Jugend: Immer mehr Kinder stammen vom Clan-Chef ab
Der Status wird immer wichtiger, da ist es gut, mit dem Clan-Chef möglichst eng verwandt zu sein. Auch für die Frauen bedeutet es einen Gewinn, Mutter eines Clanchefkindes zu sein, darauf weist die Leipziger Vielfaltsgleichstellungsbeauftragte hin. «Wir haben gute Erfahrungen gemacht», sagte sie der ZZ.