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zu Seite 1863 


          Seite 4028          

ZZ* Quoten-Leserbrief Schreibende
13.03.19
Seite 734

 

Wollte nur mal kurz eine Gruß*in an alle Geschlechternde hier senden und Danke sagen. Wie schön, daß ich hier dabei bin. Später mehr von mir.

 

Fächern
13.03.19
Seite 734

 

Der Spiegel vermeldet:
„Deutschlands Kolonialzeit ist lange vorbei, doch unser rassistisches Erbe wirkt fort. Klischees von "bedrohlichen Afrikanern" oder "hilflosen Entwicklungsländern" prägen unser Denken.“

Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst, ein Mädchen kann das nicht, schau mir in die Augen und dann schau in mein Gesicht!
Tschuldigung, es ging mit mir durch, ein nostalgischer Schlagerkrampfanfall.
Aber nun zum Thema. Nein, ich finde Neger gar nicht bedrohlich, ich würde sogar gerne jedem hiesigen Neger eine junge weiße deutsche Frau schenken. Damit die beschäftigt sind, denn dann finde ich sie noch weniger bedrohlich als gar nicht bedrohlich. Und „hilflose Entwicklungsländer“? I wo, die helfen sich schon selber, in Schwarzafrika florieren z. Z. besonders die zukunftsträchtigen Aktien der Maisbrei- und Autoreifensandalenindustrie, weswegen ich für die Streichung sämtlicher Entwicklungshilfe bin, denn die ist ja letzlich auch bloß rassistisch usw. usf.

 

Auras Oma
13.03.19
Seite 734

 

Nicht Amok ! Koma muß es heißen !

 

Zellologe
13.03.19
Seite 734

 

Aus der Legende von Nelka, die es hier früher zu Lesen gab, haben wir gelernt, dass man von Zeit zu Zeit dem Monster ein Menschenopfer darbringen muss, um es zu besänftigen. Also unterstütze ich das Ansinnen, dieses mal den Höcke vor den Stadttoren auszusetzen.

Antwort:
Es gibt bloß keine Stadttore mehr.

 

Georg Osmialowski
13.03.19
Seite 555

 

Dass der Bürgermeister von Mettmann diese antifeministische Ortsbezeichnug toleriert, spricht dafür, dass er ein Nazi oder ein alter weisser Mann ist.Eine Umbenennung ist das Gebot der Stunde: Mettmannfraudiv oder Mettfraumanndiv oder Mettdivfraumann oder Mettfraudivmann u.v.m.

 

Der Steiger sagt
13.03.19
Seite 734

 

zu Leser1:
Der Berg, der Hügel sind männlich.
Zwei Hügel sind weiblich.
Gender hin oder her.

Antwort:
Es gibt die Redewendung "Der Berg kreißt", da ist er mindestens getranst.

 

WunschBert
13.03.19
Seite 734

 

Die ZZ sollte den Rücktritt von diesem ominösen SPD-Sprecher erzwingen. Bei der Aussage zum geplanten Amoklauf der SPD handelt es sich nicht nur um die Ankündigung einer Straftat. Auch werden durch diesen Vergleich Angehörige tatsächlicher Amoklauf-Opfer verhöhnt und verspottet.

Mildernde Umstände gibt es allenfalls für die gendergerechte Bezeichnung 'Teile der SPD' Dadurch dürften sich auch potenzielle Amokläuferinnen nicht ausgegrenzt fühlen. Zumindest Teile von Ihnen.

Antwort:
Der Amoklauf ist nicht geplant, er passiert einfach.

 

Leser1
13.03.19
Seite 734

 

Der Venushügel ist doch auch männlich! Der Uterus! Der Eierstock! Der Busen/*Halter! Was sagt der Steiger dazu?

 

ZZ-Antwort-Fan
13.03.19
Seite 734

 

"Glückauf, der Steiger kommt" ist nach dem Wegfall des Bergbaus nur noch sexistisch.

Stimmt. Ob die Bestiegene auch kommt, interessiert mal wieder niemanden. Sawsan Chebli würde in Ohnmacht fallen, wenn sie sowas Sexistisches im Flugzeug lesen müsste.

 

Ghostwriter
13.03.19
Seite 734

 

Ja, schade. Gäb's den Steinkohlebergbau noch, könnt man eine Frauenquote für Bergleute fordern.
Mal sehen, wie lange die einen Kohlehammer führen können.
'Glückauf, die Steigerin kommt'.
Hähä.

Antwort:
Zwar ist der Berg grammatisch männlich, aber so irgendwie doch nun ja in dieser Art der bergbäuerischen Konstellation doch weiblich.

 

          Seite 4028          




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