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zu Seite 1842 


          Seite 3991          

Pferd
13.01.19
Seite 706

 

Die Zeit schlagzeilt:
"Vergangenes Jahr startete Ali Can mit #MeTwo eine Debatte über Alltagsrassismus. Nun will er verändern, was Deutschsein heißt."

Ja klar will ein Mohammedaner das verändern, niemand erwartet etwas anderes. Und ich will verändern, was es heißt, nicht hierherzugehören. So will jeder sein Ding verändern, ist doch nett.

PS: Oderix, nein, andersherum, Afghanisten wird in den Alpen verteidigt, soviel mir bekannt.

 

Oderix
13.01.19
Seite 706

 

Die Verteidigungsfront am Hindukusch ist nun schon in Bad Kreuznach angekommen, ich weiss nicht wie lange sich Berlin noch halten kann, da nun auch die Polen uns schon so angucken als, oder.

 

Poeta nocturnus
13.01.19
Seite 706

 

Wo Hautfarbe keine Rolle spielt.

Die böse, vielbeklagte Hetze
ist leider Gottes eine Metze:
Ein jeder Wichser kann sie haben –
ob schwarz, ob gelb, ob schweinefarben.

Auch Braune können sie besteigen,
von Kaffeebraunen ganz zu schweigen,
und Rote können pfeilschnell hetzen,
indem sie sich auf Pferde setzen.

 

Füßen
12.01.19
Seite 706

 

Die Zeit meldet via ze.tt:
"Streit um Gedenken an polnische Jüd*innen: "Plauen rollt Neonazis den roten Teppich aus""

Das ist Diskriminierung, und zwar vom Feinsten. Denn wo sind die Neonazis*innen? Oder heißt es Neonaz*innen? Oder Neo*naziinnen? Ich weiß es nicht genau, aber wir verstehen uns ja wohl.

 

Claus Klebt
12.01.19
Seite 706

 

"Flächendeckende Vertrauens-Erosion" der Deutschen gegenüber Institutionen

Eine Umfrage des RTL/n-tv-Trendbarometers hat ergeben, welchen gesellschaftlichen Institutionen die Deutschen am meisten vertrauen und wie sich die diesbezüglichen Werte gegenüber dem Vorjahr verändert haben.

Auf Platz steht in diesem Jahr unangefochten die ZZ-Mediengruppe: 105 Prozent aller Deutschen vertrauen dieser wichtigsten gesellschaftlichen Institution. Bei diesem Rekordwert muss sogar Ursula von den Laien aufgeben.

 

C. Roth
12.01.19
Seite 706

 

Da hier offensichtlich viele Männer schreiben, möchte ich mich mit meiner Kontaktanzeige an alle ledigen oder kontaktfreudigen Männer wenden:

Ich bin eine Frau und - weiblich, wohl gebaut, befinde mich in der dritten Phase meiner schönsten Jahre des Jungbleibens, bin sehr sensitiv, gut situiert und humorvoll. Ich suche einen Mann zum Anlehnen und beherrsche die Kunst des Kommasurrta und unterwerfe mich gerne. Ganz besonders bin ich für alles orientalische offen. Ich suche einen Mann, der mich so richtig schön dominiert. Ein kleiner Klaps hier und dort...das mag und brauche ich ;) Einen Schönheitsfehler habe ich: es ist ein niedliches Schönheitsfleckchen, so wie die Marilyn Monroe eines hatte.

Kurz gesagt: ich suche das Yang zu meinem Yin ;)

 

Anton Hofreiter
12.01.19
Seite 706

 

Das bin ich im 'Claudia Roth' Faschingskostüm.
Auf der Autobahnraststätte 'Grüner Endsieg' auf der A88.

 

Besserwisser
12.01.19
Seite 706

 

Wieso 'in zehn Jahren'?
Das ist Claudia Roth.

 

Toni Hofstreiter, Bildredaktion
12.01.19
Seite 706

 

Schreck lass nach. www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/Starke-Frauen-in-der-Politik,av-o1086212-100.html

Sieht so Claudia Roth in 10 Jahren aus?

 

Katrin Göring-Dings
12.01.19
Seite 706

 

Das Ende ist nahe: "Vulkan in der Eifel: Forscher entdecken aufsteigendes Magma" (Hamburger Abendblatt)

Deshalb: Dieselverbot jetzt, Kohleausstieg jetzt! Den Eifelturm wieder zurück in die Eifel!

 

          Seite 3991          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. März 2026

Frank-Walter Steinmeier ist gespannt, in welchen Kriminalromanen er als Detektiv unterhaltsame Fälle lösen wird
Es ist zu einer demokratischen Tradition geworden, dass die Kanzlerin nach ihrer Amtszeit zur Hauptfigur von Detektivgeschichten wird. Dieser Umstand hält sie auch davon ab, nach neuen Ämtern zu streben, etwa dem der Bundespräsidentin. Anders oder gerade genauso erwartet nun Frank-Walter Steinmeier voller Spannung, wer die Geschichten über ihn schreibt und wie er sich als Ruhestands-Ermittler machen wird. «Frank W. Stonemayor, der Mann, der tut, was getan werden muss, steht bereit für die Verteidigung unserer Werte als jemand, der sich immer dafür einsetzt, das richtige Gesicht zur richtigen Zeit zu zeigen», so motiviert er mögliche Autoren, denen die Aufmerksamkeit gewiss sein dürfte.

Studie mit eindeutigem Ergebnis: Für den Bau neuer funktionsfähiger Atomkraftwerke wären wir gar nicht mehr in der Lage
Kommt die Atomkraft zu ihrem Comeback? Nein, sagt eine Studie im Auftrag der Tagesschau. «Kerndivision ist ein Gebiet, auf dem die Expertise nicht aufgeholt werden kann, und die Baustatik wäre nicht mehr zu berechnen», so das klare Fazit. «Das ist das lang erwartete Zeichen an die Menschen, endlich alle Geräte auszuschalten», sagte Anton Hofreiter der ZZ.

Diese Ergänzung zum Lieferkettengesetz war längst überfällig
Es steht in der Kritik dafür es würde nur bürokratischen Aufwand erzeugen, doch das Lieferkettengesetz schützt Verbraucher davor, fragwürdige oder sogar umstrittene Lieferketten zu befeuern durch Konsum, gegen den man sich nicht wehren kann. Die Novelle, die nun das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen hat und öffentlich werden kann, sieht vor, dass Waren oder Rohstoffe nicht in unseren Handel kommen dürfen, wenn ihr Transport militärisch unterstützt wurde. «Endlich», heißt es dazu aus den Verbraucherzentralen.

Familienministerin Prien ist in Sorge, dass die hohen Spritpreise die Kosten für zivilgesellschaftliche Protestaktionen in die Höhe eskalieren lassen
Die Anlässe für Protest werden leider immer mehr und immer dringender, doch wenn das so weitergeht mit den Energiepreisen, bleibt vom Budget gar nichts mehr übrig. Dies befürchtet Familienministerin Prien. «Dann könnte der Enthusiasmus nachlassen, weil man sich sagt, es lohnt sich ja doch nicht, und das wäre ein fataler Zustand», sagte sie der ZZ und verlangte ein baldiges Gegensteuern durch die Bundesregierung.

Kulturelle Identität schafft dauerhaften Frieden zwischen Frankreich und England
Der Hundertjährige Krieg ist ein Trauma, das England und Frankreich nachhaltig aufgewühlt hat. Auch der Untergang der spanischen Armada wurde zur Belastungsprobe in den Beziehungen der Mächte. Die Überwindung nationalistischer Antagonismen ist nun zum Greifen nah dank der eingekehrten Vielfalt. Profitieren werden wir alle, je eher, desto mehr.

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