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Kann ich bestätigen. In der männlichen Dorfjugend ging damals die Sage um, der örtliche Bäcker, Gott hab ihn selig, hätte seine Ehefrau danach ausgesucht, ob sie als Modell für seine Brötchen geeignet wäre. Daß sie es war, und nicht nur für Brötchen, auch für anderes Backwerk, davon konnte man sich überzeugen, wenn sie hinter der Ladentheke stand, vor allem, wenn sie sich bückte.
Der Genderrat*in hat festgestellt, daß das Wort "Frau" höchst diskriminierend ist (auch die Nazis sollen es pausenlos benutzt haben ...), deswegen heißt es ab sofort "Bürger*in mit Menstruationshintergrund".
Vermisse die Meldung: "Alltägliche Berliner Massenschlägerei zwischen Gruppen artet in wüste Youtuberei aus".
Gelernt ist gelernt.
Bei Herrn Zeller.
Das Vulvenbacken hätte sich Margarete Stokowski sparen können. Das ist ein gaaanz alter Hut. Die Dinger gibt es nämlich, na nicht seit Olims Zeiten, aber mindestens seit der Zeit unserer Bäckerzünfte jeden Tag frisch zu kaufen. In Berlin heißen sie Schrippen, in Franken Kipfle und ganz allgemein lange Brötchen. Unsere Vorfahren waren eben nicht ohne! Nur bunt sind die Brötchen nicht. Da hilft Marmelade, Frau Stokowski.
Schade um den Mondfisch, das ist übelste Leichenschändung. Teufelsrochen oder Seegurke wäre ok.
Sehe ich das falsch oder hat der öT tatsächlich rechts einen Pferdefuß, der Teufelskerl.
Die FAZ vermeldet:
"Unternehmen berichten : Die Angst vor dem Wassermangel wächst. Das globale Wasserziel ist noch lange nicht erreicht. Dafür sind auch Unternehmen verantwortlich. Sie selbst sehen sich immer stärker wasserbezogenen Risiken ausgesetzt – doch der Verbrauch steigt weiter."
Nanu, was ist mit dem hippen Insektensterben, ist das schon durch? Na gut, jetzt also Wassermangel-Apokalypse im Sauerland, in Schleswig-Holstein und im Hunsrück. Nun, Hauptsache es lohnt. Übrigens, ich bin nicht ganz auf dem Laufenden, was ist eigentlich das „globale Wasserziel“?
Antwort: Ausstieg aus dem Wasser, damit der Meeresspiegel nicht steigt.
Der Schelm, der Schlechtes dabei denkt 24.03.19
Seite 738
Es fehlt wirklich sowas wie "Die Partei", nur von rechts. Einer, der Jean-Claude Juncker knallhart trollt und ihm vor laufender Kamera ein Schnäpschen anbietet, der Merkel ein Deutschlandfähnchen zum Winken in die Hand drückt oder ihr eine Burka-Barbiepuppe zum Weltfrauentag überreicht. Meinetwegen auch eine richtige Satirezeitung wie die "Titanic". Die Kreativität hier beweist das und die ZZ ist deswegen auch sehr kostbar. Unironisch gesprochen.
Antwort: Müsste es geben, ja. Erst die Partei für das Geld und dann wieder pardon.
Seite 3903
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