Granulat
20.01.20
Seite 874 | Esken-Kommentar
Wer wie im Sozialismus den arbeitenden Menschen in den Wind schlägt, der erntet den Sturm im Glas. Und am Ende heulen und klappern die Zähne.
Das Schlimme: Einfach nicht ingnorieren bringt auch nichts. | |
Komm
20.01.20
Seite 874 | Vielleicht kann der freigesetzte Chebli-Darsteller jetzt bei Spongebob anfangen, als Trompetenfisch. So könnte er wenigstens in der Branche bleiben:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3b/Atlantic_cornetfish.jpg | |
Kleines Ferkel
20.01.20
Seite 874 | Toilettensucht, oh ja.
Die Alternative für Deutschland:
Einfach mal in die Hose machen.
Neulich im Kino sagt einer neben mir:
"Sagen Sie mal, haben Sie in die Hose gemacht?"
Ich: "Ja".
"Ja, Mann, dann gehen Sie doch raus!"
Ich: "Nee, ich bin ja noch nicht fertig". | |
Kevin muß mal
20.01.20
Seite 874 | Die Argumentationslinie von Saskia Esken hier habe ich tatsächlich so oder so ähnlich schon mehrfach gehört.
Ich glaube, der Grat, sich an einer politischen Situation beruflich zu erfreuen oder sich gleich umzubringen, ist für einen Satiriker so schmal wie seit 80 Jahren nicht. | |
Kurt Nolze
20.01.20
Seite 874 | Roberto Blanco war eben doch nicht nachhaltig: Zu wenig Hintergründler in Volksmusiksendungen. Krisensitzungen bei den ÖR.
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/wdr-tritt-giftige-debatte-los-deutscher-handball-soll-ploetzlich-zu-weiss-sein-67421256.bild.html | |
anamnesis
20.01.20
Seite 874 | Um Jugendliche, aber auch andere vor der Toilettensucht zu bewahren, müssen Toiletten als solche unkenntlich gemacht werden, um den Trigger auszuschalten. Wie bei den Zigaretten können Schockbilder helfen, den Drang zu unterdrücken. Sterbende Toilettenbesucher, die Kinder zurücklassen, rütteln das Gewissen wach. | |
anamnesis
20.01.20
Seite 874 | Der Chebli-Darsteller hat Chebli als Frau dargestellt, was ihm den Ruf des Rassisten zu Recht einbrachte. Chebl* muss so dargestellt werden, dass jeder ein Sternchen in den Namen schreibt, ohne dass man ihn darauf hinweisen oder ihn dazu zwingen muss. Ch*bli ist nur ein Beispiel für eine unrassistische Darstellung. Che*li darf nicht auf die Frau reduziert werden. | |
Kurt Nolze
20.01.20
Seite 874 | Roberto Blanco war eben doch nicht nachhaltig: Zu wenig Hintergründler in Volksmusiksendungen. Krisensitzungen bei den ÖR.
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/wdr-tritt-giftige-debatte-los-deutscher-handball-soll-ploetzlich-zu-weiss-sein-67421256.bild.html | |
Tabus sind Grauzonen
20.01.20
Seite 874 | SPD fordert Bon-Pflicht für Toilettenbesuche. | |
Kerle
20.01.20
Seite 874 | War heute auf Youtube, um ein Video anzusehen. Vor dem Video lief ein Werbestreifen, weiß nicht worum es ging, aber plötzlich tauchte darin Elton John auf, in seinem aktuellen Aggregatzustand. Obwohl ich sofort und mit blitzartiger Geschwindigkeit den Browser schloss, kann ich nur hoffen, dass keine bleibenden Schäden eingetreten sind. Doch ich fürchte, dass niemand diesen Anblick unbeschadet überstehen kann. | |