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zu Seite 1861 


          Seite 3878          

Hans Wurst
05.07.19
Seite 788

 

Wir brauchen eine Witze-Rackete!

 

Besserwisser
05.07.19
Seite 788

 

Sprüche auf Grünen-Wahlplakaten:
"Entweder keine Kohle oder kein Klima".
"Klima ist mir heilig".

Wirklich wahr.

 

Das EMi
05.07.19
Seite 788

 

Witze sind nur ein soziales Konstrukt. Der Dekonstruktivismus meines Philosophielehrers hilft, diese machohaften Konstrukte zu überwinden. Lachen ist was für Rechte wie Euch. Wir Linke machen die Welt gut und retten das Klima und da braucht man dann nicht mehr lachen.

 

Granulat
05.07.19
Seite 788

 

Lieber anamnesis,

meine Empfehlung: Witz von einem Grundschulkind erklären lassen!

Dein Granulat

 

anamnesis
05.07.19
Seite 788

 

@Granulat
Das ist ein Beispiel für einen groben Judenwitz. Es gibt ähnliche, sehrt viel charmantere und geistreiche Varianten. Mein kleines, längst vergriffenes Büchlein "Das lacht des Rabbis Herz" gibt es inzwischen für ein paar Cents und gibt aucb eine Einführung. Habe die Ehre

 

anamnesis
05.07.19
Seite 788

 

@"Judenwitze" vs "Jüdische Witze": Erstere sind grobe antisemitische Schmähungen, zweitere sind die Witze der Juden. Da gibt es kein Vertun.

 

anamnesis
05.07.19
Seite 788

 

Die mit den voranbringenden Ideen bekommen ihr Geld, und die 7-fache von der Leyen muss von ihrem Kindergeld leben? Das hätte Martin Schulz nicht gewollt.

 

Granulat
05.07.19
Seite 788

 

Nur für robuste Naturen:
Nach 64 Ehejahren gehen Jossele und Sarah zum Scheidungsanwalt. Der ist zutiefst erschüttert: "Warum jetzt erst, nach 64 Ehejahren, warum seid ihr denn nicht früher gekommen??!!"
Die beiden: "Wir wollten warten, bis die Kinder tot sind!"

 

Im Swingerclub
05.07.19
Seite 788

 

Sagt der Ehemann zum Betreiber:

"Machen Sie mal lieber das Licht wieder an. Ich habe schon 2 mal mit meiner Frau geschlafen."

 

Old white man
05.07.19
Seite 788

 

Der Begriff 'Judenwitz' gefällt mir nicht, weil er missverständlich ist und neben der Sache liegt.
Mir sind die Juden schon deswegen sehr sympathisch, weil ihr Humor der beste der Welt ist
(ach, wenn man das von den Moslems doch nur ansatzweise auch sagen könnte).
Beispiel?
Der jüdische Sohn kommt nach Hause und sagt: "Ich darf im Theater mitspielen".
"Was spielst du denn?" fragt seine Mutter.
"Einen jüdischen Ehemann".
"Ach", sagt die Mutter, "gar keine Sprechrolle?"

 

          Seite 3878          




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4. Mai 2026

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Die Glaubwürdigkeit sowohl der Rundfunkanstalten als auch der sonstigen politischen Repräsentanten hat einen neuen Meilenstein erklommen. Verglichen mit den Gesprächen von Anne Will und Kanzlerin Merkel, die als Maßstab gelten, war das Gespräch von Caren Miosga und Kanzler Merz geprägt von Fragen und Aussagen, die dem Sendeplatz alle Ehre machen. «Wer jetzt nicht einen Stimmungsumschwung beobachtet, hat ein anderes Interview gesehen oder gar keins», heißt es aus dem Bundespresseamt.

Verteidigungsexperten warnen vor Gefahr durch Drohnenangriffe auf unsere Sondervermögen
Je wertvoller unsere kritischen Sondervermögen werden, desto mehr geraten sie ins Visier derjenigen, die sie zur Zielscheibe machen. Was das Bundeswehr-Sondervermögen angeht, hat Minister Pistorius eine klare Planung: «Der beste Fall ist, es dahin zu bringen, wo niemand weiß, wohin es geflossen ist», sagte er vielsagend in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Gesellschaft in Rätsel-Modus: Wer wird der nächste Wal?
Nach dem Wal ist vor dem Wal, dazwischen ist Wal. Wird der Wal es noch mal machen oder kommt ein Nachfolgewal? Die Wetten laufen heiß, die ersten Bewerber sind schon ausgeschieden. Wenn das Rennen bis nach dem ESC offen ist, wird es wohl Sarah Engels machen. Lars Klingbeil liegt bei Anhängern der SPD vorn, auch und gerade weil den niemand retten würde.

Die Forderung von Außenminister Wadephul an den Iran wird zum Gamechanger
Mit der Forderung an den Iran, alle Atome abzugeben, hat der Außenminister ein klares Zeichen gesetzt. Dasselbe fordern die USA und die anderen imperialistischen Staaten, aber mit Gewalt, während wir auf Diplomatie setzen. Damit dürfte für die Iranerinnen und Iraner in der Führung ein Weg eröffnet sein, im Sinne des Völkerrechts zu Zugeständnissen bereit zu sein. Wenn auch noch der Kanzler einsteigt, dürfte die Wirtschaft wieder wegen Klimazielen schrumpfen.

Pressefreiheit unter immer drückenderem Druck: Journalisten verdienen schlechter
Journalisten werden nicht nur immer weniger, ihre Vergütungen wachsen im Vergleich zu der Bedeutung für die Demokratie relativ rückwärts. Diesen schlimmen Befund macht die Gewerkschaft Kampf gegen Hass und Hetze nun publik. «Wenn die Förderungen nicht hoch genug sind, um ins Greifen zu kommen, sieht es düster aus», so der Ausblick, der hoffentlich gehört wird.

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