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16.04.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigSeniorenakruetzelDushan Wegner Tichys Einblick Solibro Verlag Vera Lengsfeld Publico Magazin 1 bis 19 Great Ape Project Tagesschauder Gemälde Free Speech Aid Ostdeutsche Allgemeine Skizzenbuch Messe Seitenwechsel Jenaer Stadtzeichner Reitschuster Stop Gendersprache Jetzt Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller17. April 2026 So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ. Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken. SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont. Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt. Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion. |
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