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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 3800          

Ghostwriter
07.08.19
Seite 802

 

Warum nicht? Goethe, liest man in der ZZ, war doch auch schwarz.

 

Ghostwriter
07.08.19
Seite 801

 

Haha, der ehemalige Flügelflitzer der dings, als sie noch Nationalmannschaft hieß, Owomoyela, ist Hitlerimitator, also Nazi.
Borussia Dortmund ist pflichtgemäß entsetzt.
Was unsere Linksrassisten so alles entdecken.
Die Überproduktion linker Universitätsabgänger korreliert mit der Zahl der Denunzianten im Land.

Antwort:
Was, Hitler war schwarz?

 

Plusminus-Kontraste
07.08.19
Seite 801

 

WeLT: "Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck fordert einen größeren Raum für politische Debatten – und mehr Toleranz auch für rechte Positionen. Unsere Autorin traf ihn zum Gespräch" im Watt vor der Ostsee. ZZ-Baltic berichtet exklusiv.

"Ich hatte tagelang Zeit zum Denken auf meiner einsamen Sandbank. Wenn Sie mal so weit weg sind von der Zivilisation, dann erkennen Sie die wahren Wahrheiten von ganz alleine", so Gauck zum ZZ-Redaktor für die gesamte Ostsee.

 

Käfer
07.08.19
Seite 801

 

Ich verkaufe heute über zz-supertrade.com 1 Kilo Sand aus meinen Privatbeständen. Hohe Wertsteigerung garantiert. Tierfreier Nichtraucherhaushalt.

 

Samse Tschebli
07.08.19
Seite 801

 

Ach nee, hat Rolex noch mehr neue Modelle rausgebracht. Das Modell "Husserl" klingt geil.

 

Sehr kluger Leser
07.08.19
Seite 801

 

Auf Kobold-Batterien läuft mittlerweile auch Wiesengrund A., genannt "Teddy".
Der echte war Soziologe und konnte/kann schon deshalb niemals ein GröDaZ sein.
Da lob ich mir doch Hegel, Husserl, Heidegger.

 

Annalenchen Bockbier
07.08.19
Seite 801

 

Nö, das neue Modell von Rolex hat eine geile Kobold-Batterie mit 19 Wattvolt.

 

Samse Tschebli
07.08.19
Seite 801

 

Siehste... und ich dachte immer die Adorno sei das neue Luxusmodell von Rolex!

 

Max Hork
07.08.19
Seite 801

 

Theo! Wir fahrn nach Lodz.

 

Karl Popper
07.08.19
Seite 801

 

Ein Adorno ist die Menge aller Worte, die man braucht, um nichts, aber auch gar nichts, zu sagen.

Viele bewundern ja Theo als den GröDaZ, den größten Denker aller Zeiten. Ich bin skeptisch.

 

          Seite 3800          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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