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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1876 


          Seite 3800          

Besserwisser
24.10.19
Seite 835

 

Soll doch sicher heißen:
"Ort der feilen Forschung und Lehre".

 

Gretas 12. Jünger
24.10.19
Seite 835

 

Wenn der Kommunismus erstmal eingeführt ist, dann sind alle Kinder gleich arm und zur Belohnung fürs gemeinsame Protestieren gibt es dann auch noch eine leckere warme Bockwurst wie damals in der DDR - heute aber natürlich vegan.

 

Renato Kinast
24.10.19
Seite 835

 

Fleischwende
23.10.19
Seite 835
"Grüne warnen vor AFD-Lupinen"
Vermutlich falsch geschrieben.
"Grüne warnen vor AFD-Lumpen***innen"
Is ja auch nicht einfach bei dem ganzen Genterquatsch
Isam est verum
analog zu:
Ceterum censeo Carthaginem esse delendam

 

Dieter D. D. Müller
24.10.19
Seite 835

 

Das, lieber Granulat, ist selbstverständlich klar wie Kloßbrühe, aber ich habe mich nicht getraut, es so direkt ... ich meine, Herr Steiner ist doch neu auf der Leserbriefseite, und da dachte ich ... oder hätte ich es doch gleich hinhauen sollen? Klar, LET'S HETZ klingt super, gar keine Frage, das macht echt was her ... und ehrlich ist es auch ... hmmmm ... na gut, ich geb's zu, das war ein Fehler von mir. Soll nicht wieder vorkommen.

 

Granulat
24.10.19
Seite 835

 

Lieber Trippeldi Müller,
damit eins klar ist: Das unveränderbare, ewig gültige und allezeit zu beachtende Langzeit-Motto der ZZ mit Ewigkeitswert lautet:
LET'S HETZ!!

 

Dieter D. D. Müller
24.10.19
Seite 835

 

@Kurt Steiner, #Kotz-Würg-Gefühl

Lieber Herr Steiner,

ich kann die Worte meines langjährigen Kollegen @Old white man nur bestätigen. Wir alle hier haben das Kotz-Würg-Gefühl und leiden schwer darunter, aber da geteiltes Leid nun mal besser erträglich ist, reichen wir einander die Brechbecherchen und kotzen uns frei. Das funktioniert wirklich, aber man muss es regelmäßig machen, um einen soliden Effekt zu erzielen. Außerdem muss man es hier in der ZZ machen, weil mit Humor alles besser geht, aber der ist nur hier in ausreichender Dosis vorhanden. Und schließlich: Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Daher ZZ! Motto: #Gemeinsam kompensieren!

 

Fleischwende
23.10.19
Seite 835

 

Grüne warnen vor AFD-Lupinen.

 

Ernährungsturbulenzen
23.10.19
Seite 835

 

Veghan Merkle ?

 

Frau Altmaier
23.10.19
Seite 835

 

Peter Altmaier auf Diät +++ "Das ist gelebte Fleischwende", so Frau Merkel zur ZZ-Vergan.

 

Renate Kühlast
23.10.19
Seite 835

 

Jubel in Baden-Württemberg: "Warnstreik beim SWR: Sendungen fallen teilweise aus"

"Das ist gelebter Klimawschutz", meint Anton Hoppehoppereiter zum BR.

 

          Seite 3800          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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