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zu Seite 1876 


          Seite 3794          

Schätze
29.10.19
Seite 838

 

spiegel.de vermeldet:
„Sexismus auf Messen. Was Hostessen erleben. Jung, hübsch - und verfügbar? Hier erzählen Messehostessen, was sie im Job erleben - von ungewollten Avancen, Angst vor Messegästen und übergriffigen Kollegen.“

Das ist das Impeachment.

 

Dummer Leser
29.10.19
Seite 838

 

Hat vielleicht der Islam gar nichts mit dem Islam zu tun?
Die klare Antwort kann nur eindeutig sein.

 

Schätze
29.10.19
Seite 838

 

spiegel.de vermeldet:
„Sexismus auf Messen. Was Hostessen erleben. Jung, hübsch - und verfügbar? Hier erzählen Messehostessen, was sie im Job erleben - von ungewollten Avancen, Angst vor Messegästen und übergriffigen Kollegen.“

Das ist das Impeachment.

 

@SPD-Wähler
29.10.19
Seite 838

 

Obacht ! Die andere hat braune Haare !

 

Finde den Fehler
29.10.19
Seite 838

 

@Stromer : Das hat Gabriel schon.

 

Zzleser
29.10.19
Seite 838

 

Es hätte noch schlimmer kommen können als nur eine gebrochene Nase. Wenn Altmaier aufs Publikum gefallen wäre, hätte es garantiert Tote gegeben. So kam es noch einmal glimpflich davon.

 

SPD-Wähler
29.10.19
Seite 838

 

Obacht! Einer der beiden unbekannten Parteivorsitzenden trägt ein braunes Sakko!

 

Stromer
29.10.19
Seite 838

 

@Finde den Fehler
"Soviel Lithium haben wir nicht."
Wie wär's alternativ mit Gallium-Arsenid, Nickel-Cadmium, Kobalt oder Quecksilber?

 

Köbes
29.10.19
Seite 838

 

Der Heimfaschismus greift um sich. Schuld daran ist das Kneipensterben.

 

Rauten-Eunuch
29.10.19
Seite 837

 

hat bekommen was er verdient. Es gibt Gerechtigkeit auf dieser Welt.

Antwort:
Und dabei wollte das Andrea Nahles machen.

 

          Seite 3794          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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