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Ja, ich habe der ZZ dieses örtliche Interview gegeben, und ich habe ihr auch gestattet, es zu veröffentlichen. Aber daß sie zusätzlich ein Foto von mir bringt, ist verabredungswidrig. Das hatte ich ihr nicht gestattet, ja sogar ausdrücklich untersagt. Und jetzt habe ich den Salat. Ich bin auf dem Foto ganz genau zu erkennen!
Welche Konsequenzen ich daraus ziehen werde, weiß ich noch nicht. Ich bin sehr verwirrt und muß erst einmal mein Innerstes befragen, was es in dieser belastenden Situation von mir braucht. Das kann dauern.
Was den Beitrag von @ ZZ-Oldie betrifft, so bekommt die ZZ wieder mal falschen Beifall aus der rechten Verschwörerecke, was natürlich Balsam ist auf die Mühlenräder der gesellschaftlichen Spalthetzer.
Wenn Bundesaussenministerdarsteller Heiko Maas das Existenzrecht Ungarns bekräftigt, wissen wir, dass die militärischen Vorbereitungen zur Befreiung des ungarischen Volkes von dem furchtbaren Diktator Orban bereits auf Hochtouren laufen.
Leider hat das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung die schwangerengerechten Sitze für die Leopard-Kampfpanzer noch nicht genehmigt, da eine Expertise vom Bundesamt für Materialforschung aussteht.
Sobald diese vorliegt, werden sich unsere Kampfverbände organisieren und zum entscheidenen Schlag gegen den brutalen Unterdrücker ausholen.
Die Planung läuft im BMVg unter dem Codewort 'MafiO' - Maas fickt Orban.
Bitte nicht weitersagen, ist streng geheim!
Ich lese die ZZ (und die Leserbriefe) zwar ungefähr von der ersten Ausgabe an, aber satirische Leserbriefe kann ich immer noch nicht schreiben. Dazu fehlt mir einfach das Talent. Deshalb ganz ernst: Ich finde den Artikel über den "Verhandlungserfolg der Bundeskanzlerin" einfach super. Besser kann man die typisch deutsche Merkelpolitik nicht auf die Schippe nehmen. Und wenn es doch einer kann, dann ist es vermutlich wieder die ZZ.
spiegel.de vermeldet:
„Extrembergsteiger Reinhold Messner. "Ich bin hungrig, nach der Krise wieder durchzustarten". Den Mount Everest bezwang er ohne Maske, nun trägt er eine beim Einkaufen. Hier erzählt Reinhold Messner, was Corona mit ihm und seiner Heimat Südtirol macht.“
Es folgt nun ein steinalter Witz, aber vielleicht sind ja alle Leute, die ihn mal gekannt haben, mittlerweile an Altersschwäche verstorben, so dass er daher bei Wiedervorlage neu erscheint:
Treffen sich zwei Yetis im Hochgebirge. Sagt der eine: „Du, ich habe gestern Reinhold Messner gesehen“. Sagt der andere: „Wie, den gibt’s wirklich?“
Antwort: Bergsteigende sollten sich von Bergsteigerextremisten fernhalten.
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7. September 2026
Erhebung: Klare Mehrheit lehnt Wahlergebnis ab
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