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zu Seite 1938 


          Seite 3750          

Sehr kluger Leser
21.08.20
Seite 968

 

Soso, zwei Geisteskranke treffen sich im Kanzleramt.

 

Ghostwriter
21.08.20
Seite 968

 

Bin begeistert, dass es nun die Hannoversche Allgemeine ZZ gibt. Aber Obacht! Die HAZ ist wie mittlerweile die meisten Qualitätsdreckblätter in der Hand der spd und entsprechend niveaulos.

 

Kleines Ferkel
21.08.20
Seite 968

 

Ja, also das unten rechts auf dem Bild ist diese Baerbock. Aber wer ist der Mann mit dem Dildo im Maul?

 

Bundesverband der Bienen
21.08.20
Seite 968

 

Annalena Baerbock, die Biene Maja der Grünen, ist hervorragend getroffen im Portrait.

 

Bildbetrachter
21.08.20
Seite 968

 

Ist das ein Symbolbild von Annalena oder nur ein Porträt? Jedenfalls gut getroffen!

 

Kult
21.08.20
Seite 967

 

Der beste Name für die neue Regierungsmaschine:

 

Finde den Fehler
21.08.20
Seite 967

 

Bidet for President !

 

Dr. Roth (MdGrüne)
20.08.20
Seite 967

 

Der Flieger soll "Dem Antiverschissmus" heißen... oder "John Schellnhuber - act now"

 

Marionette Slomka, zdf
20.08.20
Seite 967

 

Neuer Regierungsflieger A350 durch Missverständnis auf den Namen "Hermann Göring-Eckardt" getauft.
Wegen "ich will Meyer heißen, wenn jemals ein feindliches Flugzeug über Deutschland..." konnte die Korrektur rasch erfolgen.
Regierungsflieger heißt nun: "Kathrin Meyer".

 

Steven Cybert
20.08.20
Seite 967

 

Neuer Regierungsflieger: Airbus A350 in Hamburg übergeben +++ Preisausschreiben gestartet: Wer findet den besten Namen für die Maschine? +++ Namen wie "Konrad Adenauer" oder "Helmut Schmidt" gehen nicht. Zu rechts. Aber was dann?

"Jürgen Trittin", "Anton Hofreiter", "Uschi und die Laien", "Kerosin-Katha"?

Eigentlich hätten mal die Grünen jetzt das Recht, einen aus ihren Reihen für Namensgebung zu nennen.

 

          Seite 3750          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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