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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Name 
zu Seite 1826 


          Seite 3708          

Entschuldigung
10.07.19
Seite 790

 

Daß sich Merkels Körper gegen eine Ansprache von Steinmeier wehrt, ist doch eine sehr gesunde Reaktion.

 

Influenza
10.07.19
Seite 790

 

Ich würde es machen, aber keiner will mich haben.

 

Ausschreibung
10.07.19
Seite 789

 

Zur Verweiblichung unseres Teams suchen wir eine

Senior*influencer*in

Antwort:
Was, auch Männer?

 

@Merkel
10.07.19
Seite 789

 

:)

https://www.youtube.com/watch?v=IxM1tjTvFAc

 

Merkel
10.07.19
Seite 789

 

Aus aktuellem Anlass:

Mein Lieblingslied!

https://www.youtube.com/watch?v=8KKQDotECdg

 

Leutra- Taler
10.07.19
Seite 789

 

@ Seniorinfluencer

Ich bin der festen Überzeugung: wer das Morgenmagazin schaut, dem fällt sowieso nicht auf, dass er die gleiche Sendung noch einmal sieht. Ob das am Intellekt des Konsumenten oder am Gehalt des Programmes liegt, lasse ich mal dahingestellt...

Antwort:
Aufgefallen wäre der Streik, und ausgerechnet der war nicht zu sehen.

 

Tünchen
10.07.19
Seite 789

 

Mir scheint, das EMI hat nicht nur Probleme mit der Metrik, sondern auch mit den ZZ-Leserbriefwerten. Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen, das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.

 

Poeta nocturnus
10.07.19
Seite 789

 

Vorhin dachte ich, es geht nicht besser, aber nun ist mir doch noch eine ganz simple, populistische Lösung zugefallen. Deshalb erlaube ich mir, die klangbereinigte Endfassung zu präsentieren:

Grunzen fürs Klima.

Sind die Sommernächte lau,
int'ressiert es keine Sau.
Sind sie aber glühend heiß,
grunzen alle Klimascheiß.

So, jetzt knattert das anständig, denke ich.

 

Poeta nocturnus
10.07.19
Seite 789

 

Gottfried in den Keller ging,
sah, daß dort ein EMi hing,
kappte flugs den Strick und sah,
daß noch Leben in ihm war.

"Himmel!", sprach er leichenblaß,
"EMi, warum tatst du das?"
EMi sprach: "Ach, Rettersmann,
weil ich halt nicht reimen kann!"

 

Gottfried Keller
09.07.19
Seite 789

 

Ist das EMI blau, reimt es einen Scheiß.

 

          Seite 3708          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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