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zu Seite 1813 


          Seite 3666          

Im Swingerclub
05.07.19
Seite 788

 

Sagt der Ehemann zum Betreiber:

"Machen Sie mal lieber das Licht wieder an. Ich habe schon 2 mal mit meiner Frau geschlafen."

 

Old white man
05.07.19
Seite 788

 

Der Begriff 'Judenwitz' gefällt mir nicht, weil er missverständlich ist und neben der Sache liegt.
Mir sind die Juden schon deswegen sehr sympathisch, weil ihr Humor der beste der Welt ist
(ach, wenn man das von den Moslems doch nur ansatzweise auch sagen könnte).
Beispiel?
Der jüdische Sohn kommt nach Hause und sagt: "Ich darf im Theater mitspielen".
"Was spielst du denn?" fragt seine Mutter.
"Einen jüdischen Ehemann".
"Ach", sagt die Mutter, "gar keine Sprechrolle?"

 

Dieter D. D. Müller
05.07.19
Seite 787

 

Judenwitze kenne ich auch keine. Ich kenne bloß einen über jüdische Mütter, aber der stammt sicher nicht von Nazis, sondern von den Kindern des besagten Mutter-Typs. Man dürfte ihn also erzählen dürfen, mutmaße ich mal:

Shlomo kommt nach Hause. Seine Mutter empfängt ihn strahlend: "Schau mal, Shlomo, ich hab Dir zwei Hemden gekauft!" – "Ooooh, DIE sind aber schön! Viiiiielen Dank, liebe Mutter!! Das hier ziehe ich gleich an ..." – "Waaaas?! Das andere gefällt dir nicht? *HEUL* *SCHNIEF*!"

 

Komm
05.07.19
Seite 787

 

Nicht vergessen, Kante beziehen, Position zeigen. Und was die Judenwitze angeht: Ich kenne eigentlich gar keine, außer die üblichen Woody-Allen-Witze über Rabbiner usw. Also habe ich mal „Judenwitz“ gegurgelt und gleich das erste Ergebnis war ein Spiegelartikel mit dem Tenor oh ihr Nazis usw. Das war zu erwarten. Dann eine Witzseite mit mäßig lustigen Judenwitzen, dann ein Schwartenartikel der Jüdischen Allgemeinen, in dem sich endlos über das Thema verrenkt wird, armselig. Dann wieder im Wechsel unlustige Witzseiten und noch unlustigere Schwartenartikel, worüber man lachen darf und worüber nicht. Also es scheint, der klassische solide Judenwitz ist verstorben oder vielleicht ausgewandert. Als Alternative böte sich aber der gute alte Ostfriesenwitz an. Der hat auch den Vorteil der Nichtstrafbarkeit (Ostfriesen-Verhetzung gibt es nicht), das ist ein klarer Pluspunkt auf der nach oben offenen Witzskala.

 

Dieter D. D. Müller
05.07.19
Seite 787

 

Mir gefällt am besten der Dativ "uschimao". Der klingt so schön linksdrehend. (Achtung, dieser Billigwitz wurde gepostet, damit die Humorsuppe nicht zu dick wird, d.h. für alle Tiere genießbar bleibt. Der Verfasser bekennt sich zu der Maxime: "Gieß Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen!")

 

Rächter
05.07.19
Seite 787

 

Den Muslims wünsche ich den Is‘lahm!

Ist das Hasssprache?

 

Klöte
05.07.19
Seite 787

 

Dann mach Sie doch dicker.

Gib einmal ein bischen Substanz.

 

Das EMi
05.07.19
Seite 787

 

@ Tanja Halali
Naja, was Sie so unter "Humor" verstehen.
Eine ziemlich dünne Suppe.

 

Sehr kluger Leser
05.07.19
Seite 787

 

Sehr gut 'tagesschauder' vom 4.7.2019:
Einst vertrat die SPD die Interessen der Menschen, die Werte schafften: Arbeiter, technische Intelligenz (z.B. Ingenieure).
Heute vertritt sie die, die Werte vernichten, auffressen, zerstören.
Einst gab es in der SPD Leute wie Georg Leber, gelernter Maurer, und Holger Börner, Bauarbeiter.
Heute hat sie Kevin K., klein fett, schwul, Politologiestudent ohne Abschluss, oder Weiber mit gefälschten Biographien (Hinz, Giffey).

 

Deutscher Schreibfehler
05.07.19
Seite 761

 

Vielen Dank, lieber Lateiner, jetzt sind wir auf alles vorbereitet - auch auf das Schlimmste !

 

          Seite 3666          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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