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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1935 


          Seite 3666          

Na
29.09.20
Seite 984

 

Eilmeldung:
+++ Sawsan Chebli geht nun juristisch gegen Tichy vor, indem sie eine Unterlassungserklärung verlangt. Chebli: "Dieser Fleck in meinem Gesicht ist kein G-Punkt, sondern eine Warze. Ich verlange von Herrn Tychy, mir dies zu bestätigen." Tichy entgegnete bereits über seinen Anwalt: "Ja gerne". +++

 

Corona-Muffel
29.09.20
Seite 984

 

Gehört die FAZ jetzt zum Zeller-Imperium? Finde ich nicht gut.

 

Die eilige Rückfrage
29.09.20
Seite 980

 

Des Abtes Kegel ? Sind das nicht seine fünf
Kinder ?

 

Der eilige Geist
29.09.20
Seite 984

 

Auf Kaiser Rotbarts Kegelbahn
Da hub ein Abt zu streiten an
Sein Kegel sei der größte.
Worauf der Graf von Frauenlob
sein Wams ein wenig höher hob
und diesen Streitfall löste.

 

Majestät
29.09.20
Seite 984

 

Mein G-Punkt heißt Penis.

Antwort:
Es gibt größere.

 

Antifaschistischer Rundfunk Deutschland (ARD)
29.09.20
Seite 984

 

Schock: "Im aktuellen INSA-Meinungstrend für „Bild“ legen die Grünen 1,5 Prozentpunkte zu und kommen jetzt auf 19 Prozent."

Das bedeutet, dass 81 Prozent der Deutschen die Grünen NICHT wählen. Das kann so nicht angehen. Wir als Antifaschistischer Rundfunk Deutschland (ARD) geben alles und trotzdem wollen es unsere Genossinnen und Genossen nicht einsehen.

Na wartet, wir ziehen die Daumenschrauben weiter an.

 

Sehr kluger Leser
29.09.20
Seite 984

 

Chebli klagt gegen Tichy auf Unterlassung, sie fordert die gerichtliche Bestätigung, dass gar kein Punkt für sie spricht.
Seit diese massiv intellektlimitierte Palästinenserin in einer weitgehend unbekannten Sprache der Weltpresse im Auftrag von Steinmeier die Leitlinien der deutschen Außenpolitik erläutert hat, wissen wir, was von ihr zu halten ist.

 

anamnesis
29.09.20
Seite 984

 

Die Demonstration der Theresianer ist insofern unverständlich als sie 30 Theresalinge für die Unterlassung von Demonstrationen erhalten und quittiert haben.

 

Poeta nocturnus
29.09.20
Seite 984

 

Die Dame vor dem Münchner Heizpilzbiergarten.

"Ist hier elektropilzgeheizt?",
frug sie den Gastwirt leicht gereizt.
"I wo! Hier werden Sie vergast",
kam's schwer gereizt zurückgespaßt.


Anm. d. Dicht.: Das hier dargestellte soziale Konfliktgeschehen ist vorläufig nur imaginiert, d.h. dichterisch vorweggenommen, doch es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es in dieser oder ähnlicher Form schon bald Wirklichkeit wird.
Denn der Münchner Heizpilz – wir verweisen auf den einschlägigen Artikel der SZ, Link siehe unten – darf nicht mit Gas betrieben werden. Sondern, so die SZ wörtlich: "Wirte dürfen nur elektrische Strahler aufstellen." Bedauerlicherweise geht der Satz noch weiter, nämlich wie folgt: "... die mit Ökostrom betrieben werden." Somit unterliegt der Münchner Heizpilzbiergartenwirt einer kompletten Öko-Knebelung durch den Münchner Stadtrat; d. Les. möge sich hiervon selbst überzeugen:

https://ausgehen.sueddeutsche.de/wie-kann-sich-die-gastronomie-ueber-den-winter-retten/

 

HeizNews
29.09.20
Seite 984

 

+++ HEIZPILZ-AUS! Grüne setzen Verbot der beliebten Geräte durch +++ Anton Hofreiter: "Sie töten Millionen Insekten und verschandeln die Umgebung" +++ Alice Weidel: "Das ist der Text für Windräder, Sie Dorftrottel" +++ Großer Chor des Bundestages: "Buuuh! SCHÄMEN SIE SICH!" +++ Vizepräsidentin Claudia Roth lässt Weidel aus dem Saal werfen: "Nazischlampen bekommen hier kein Podium" +++ Annalena Baerbock: "Und auch keinen Speicherplatz" +++ Robert Habeck: "Pssst, Mausi, du hast versprochen, nicht mehr Speicher zu sagen" +++ Annalena Baerbock: "Mir doch egal, Kobold" +++

 

          Seite 3666          




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21. Oktober 2026

BILD-Chefredakteurin entschuldigt sich für ihre Leser: «Dachte, wir hätten bessere»
Zeitungen können sich ihre Leser nicht aussuchen, deshalb haben viele Redakteure eine zu hohe Meinung von ihrer Leserschaft. Diese Erfahrung musste nun die Chefin der BILD-Zeitung machen. «Meine Haltung ist ACAB, das ist der Konsens unter Journalisten, aber nicht unter den Lesern, die zu meiner Verzeihung darauf hinwiesen, dass dieses Signal gekapert worden ist», sagte sie im ZZ-Pressedienst. Ob das ihre Position unter den Kollegen verbessert, darf bezweifelt werden.

Kultusminister teilen Sorge, Schülerproteste könnten sich gegen Deppinnensternchen, Indoktrination und Bildungsverfall richten
Investitionsstau an Schulgebäuden und Lehrermangel könnten zum Auslöser für ein Überschwappen der Schülerproteste führen. Aber was, wenn die Demonstrationen umgelenkt werden gegen Verursacher und Folgen der Bildungspolitik? «Dann sind wir echt am Hinterteil», paraphrasiert ein Vorsitzender der Kultusministerkonferenz im Hintergrundgespräch mit der ZZ.

Versehentliche Panne: Ausstieg aus Kohle und Gas gilt ab morgen
Durch ein Versehen in der Ausfertigung gilt die Dekarbonisierung in ihrer kompletten Form schon ab morgen. «Das war in dem Vorgang selbst eine Freudsche Fehlleistung, weil der Wunsch nach Klimaneutralität die Feder geführt hat, aber in der Relevanz für die Rolle der Bedeutung des klaren Zeichens ein mutiges Vorpreschen, um das uns der Rest der Welt beneidet», sagte Umweltminister Schneider zu Lars Klingbeil, der die frohe Kunde Friedrich Merz übermittelt. Die Verbraucher müssen sich auf wettergemäße Kleidung einstellen, für die es Beratungsstellen geben wird.

Erpressungsversuch oder nötiges Wachrütteln? ZDF droht, nur noch Hartmüll zu senden, wenn der Ruf der Rundfunkanstalten nicht besser wird
Der Intendant wagt sich mit einem ungewöhnlichen Schritt an die Öffentlichkeit. Um den Ruf des ZDF und der andren Sender ist es nicht zum besten bestellt, weil Verschwörungsfanatiker den Rundfunk in ein schlechtes Licht rücken wollen und teilweise damit auf Erfolg stoßen. «Wenn keine Trendumkehr zu verzeichnen ist, treten wir in den Qualitätsstreik», so der ZDF-Chef gegenüber der ZZ. Zuschauer erwarten, dass der Ankündigung Taten folgen. Wie lange es dauert, bis die Miesmacher einlenken, ist nicht abzuschätzen.

Es darf keine Zwei-Klassen-Enteignungen geben
Gerechtigkeit kennt keine Obergrenzen, aber auch keine Grenzen nach unten. Eigentum verpflichtet nicht nur, es ist Diebstahl, wenn es nicht im Gewahrsam von Menschen ist, die sich als Person und Träger einer Funktion für das Wohl und die Interessen der Allgemeinheit einsetzen. An diesen Prinzipien darf nicht gerüttelt werden, wenn es nicht wieder heißen soll, das waren nicht die wahren Richtigen, die eine bestmögliche Idee umgesetzt haben.

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