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Die Rundfunkgebührenzinsen sollen unter 20% gedrückt werden, damit die Demokratie und ihre Abgabe allen zugute kommt, die das Gute schätzen und deshalb nicht so alt sind wie die Bettenblockierer. #wirsindmehrkrank
Frau Merkel war doch kürzlich in einem Supermarkt einkaufen (z.B. zwei angebrochene Flaschen Wein), weil sie damit zeigen wollte, dass sie sich genauso den tödlichen Gefahren des Coriane-Virus aussetzt wie die anderen in diesem Land Lebenden, also unsereins. (Vielleicht schwimmt sie demnächst auch noch durch den Jangtse wie einst Mao-Tse-Tung, oder wenigstens durch den Rhein wie ... wer war das nochmal gleich?)
Jedenfalls überlege ich mir schon die ganze Zeit, ob Merkel sich ihre 14-tägige häusliche Quarantäne vielleicht im Supemarkt erworben hat und nicht bei einem infizierten Arzt. (Bin ich deshlab schon ein Verschwörungstheoretiker?)
Noch wesentlich plausibler finde ich ja den Denkansatz von mir,dass die Quarantäne der Kanzlerin auf dem gleichen Propaganda-Mist gewachsen ist wie ihr Supermarkt-Besuch.
Digitale Variante von Covid19 aufgetaucht+++Virus befällt UEFI-BIOS und lässt die Prozessortemperatur ansteigen bis zum Not-Shutdown+++Internet soll Öffnungszeiten von Mo-Fr 9:00-18:00 Uhr bekommen und auf 64kBit/s gedrosselt werden, um die Ausbreitung einzudämmen+++3D-Drucker ab sofort verboten, da der digitale Covid19 sich zum biologischen transcodiert und sich dort vervielfältigt
SWR: " "Plan B" wie bei Großmutter in Nachkriegszeiten
Da bleibt die Freiburgerin Ursula Scheuermann ganz cool. Wenn die letzte Rolle zur Neige geht, tritt eben "Plan B" in Kraft und sie zerschneidet ihre alten Zeitungen in handliche Zettel - ganz wie bei Großmutter in Nachkriegszeiten. "
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert, die zur Abfederung der Corona-Krise vorgesehenen Konjunkturprogramme zugleich für eine ökologische Modernisierung Deutschlands zu nutzen. "Deutschland braucht einen neuen, grünen Marshallplan", erklärte der Greenpeace-Klimaexperte Tobias Austrup. Konkret fordert die Organisation, den Förderdeckel für den Ausbau der Solarenergie aufzuheben und private Investitionen in die Energieeffizienz von Gebäuden zu unterstützen. Der derzeit niedrige Ölpreis solle genutzt werden, "um klimaschädliche Subventionen wie das Dieselprivileg abzubauen und so Finanzmittel zur Krisenbekämpfung zu sichern". Die Erfahrungen mit der krisenbedingten Arbeit im Homeoffice sollten genutzt werden, um auch langfristig "die Zahl von Dienstreisen und Arbeitswegen zu verringern".
Greenpeace hat offenbar noch nicht gemerkt, dass die Welt zur Zeit andere Probleme hat als Solarpanelen.
welt.de vermeldet:
„Der Dax stürzt in die Tiefe, die US-Börsen ebenso, die Wirtschaft strauchelt. Sparer fragen sich, was sie tun sollen. WELT hat ein 100-jähriges krisensicheres Portfolio erstellt. Wer sein Vermögen so anlegt, muss auch jetzt nicht zittern.“
Bemerkenswert, was das für kluge Menschen in den Redaktionen sind. Erst retten sie den Wald, dann das Ozonloch, dann das Klima und jetzt garantieren sie für hundertjährigen Wohlstand. Ihnen ist nichts unmöglich.
Die große Errungenschaft der europäischen Idee der internationalen Solidarität lassen wir uns nicht kaputtsparen. Nicht heute, nicht morgen, nicht bei schönem Wetter, nicht im Sommer, nie.
Das Gesundheitsministerium empfiehlt Eheleuten, in getrennten Zimmern zu schlafen, 1,5m Abstand zu halten und innerhalb geschlossener Räume nicht mehr miteinander zu reden, um die Gefahr von Kreuzinfektionen zu minimieren. Den Postboten sollte nur noch einer der beiden empfangen und der andere sich währenddessen sicherheitshalber in ein anderes Zimmer zurückziehen.
"Wetterbericht verzichtet auf schönes Wetter, damit die Leute mehr Lust haben drinzubleiben"
Keine neue Merkel-Idee. Das wurde im sozialistischen Rumänien unter Ceaucescu auch schon so gemacht. Aber damals wurden im Winter zu hohe Temperaturen verkündet, damit das Umweltsau-Volk weniger heizt. Sehr klimafreundlich!
Ich kann bis heute nicht verstehen, wieso Ceaucescu und Frau ausgerechnet an Weihnachten 1989 erschossen wurden, und das auch noch wegen "Schädigung der Volkswirtschaft"...
Auch die Abgeordneten der nationalen Parlamente sind in Sachen Solidaität sehr eifrig unterwegs.
Weitgehend unbemerkt von den Stammtischen, denen man in dieser ernsten Lage absichtlich keinen Grund zum Überdenken künftiger Wahlentscheidungen liefern wollte, haben die Ministerpräsidenten der Bundesländer in ihrer gestrigen Videoschalte mit <> auch vereinbart, dass der Soli in diesem Jahr, im nächsten Jahr and counting whatever it takes nur maßvoll erhöht wird.
Kompensiert werden soll die, wie gesagt, nur maßvolle Erhöhung, ungenannte Quellen wollten sich auf Anfrage der ZZ Rechercheverbundes Kultur und Ökonomie zur Höhe nicht festlegen, durch die gleichzeitige ebenfalls maßvolle Erhöhung der Demokratieinfrastrukturabgabe.
Und es gäbe auch noch einen weiteren Punkt, um den ewig gestrigen Kritikern, den Wind aus den Segeln zu blasen: 95% des Soli Neu sollten nach Frankreich und Südeuropa, was bekanntermaßen die Sensuchtsländer der Mehrheit der Deutschen sind, überwiesen werden. Eine Bonpflicht sei nicht vorgesehen.Alles solle, wie man es bei unseren Partnern gewohnt ist, also korrekt und unbürokratisch und schnell auf den guten Weg gebracht werden.
@NetzDG: Satirebeitrag eines Amateurs mit Bitte um Nachsicht, wenn der Beitrag nicht den strengen Qualitätskriterien des WDR standhalten sollte
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13. Juli 2026
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Wie geschichtsvergessen muss man sein, um ein Programm für die ersten 100 Tage der Regierung vorzulegen? Sehr, sagen Experten, beziehungsweise gar nicht und man verbirgt verborgene Absichten, die nur die verstehen sollen, die auf gleicher Linie liegen. «Die Gefahr kommt von vorn, wenn wir nicht aufpassen», befinden Experten einmütig.
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Warnhinweis wird Pflicht: Umstrittene Internetbeiträge bekommen Vermerk «Bitte nicht nachreden»
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