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zu Seite 1808 


          Seite 3640          

Dieter D. D. Müller
07.07.19
Seite 789

 

Wir Männer bleiben halt irgendwie kleine Jungs, werte Frau Flach. Das sagt ihr Mädels doch immer über uns. Hören Sie mal in die Pausengespräche von Grundschülern rein, dann wissen Sie, wann und wo das anfängt. Das mit den Titten, meine ich.

 

Thekla-Maria Flach
07.07.19
Seite 789

 

@Senior-Influencer: Stimmt, Alltagsislamismus gibts nicht, aber der wäre mir immer noch lieber als der Alltagssexismus, den Ihr Zeichner da mit Carola anstellt. Überall müsst ihr Kerle Titten dranhängen, sogar an Raketen! Ich glaubs nicht!!

 

Ghostwriter
07.07.19
Seite 789

 

Auf Mallorca Türken, im Kalifat NRW Bulgaren - ist es nicht schön, wie bunt wir geworden sind?
Ich freue mich.

 

Alter Herr
07.07.19
Seite 789

 

„Man sieht nur mit den Händen gut.“

Höhöhö... geiler Witz! Hähähä

Und ich persönliche sehe ja am besten mit meinem ... na, Sie wissen schon womit... Heheh

 

anamnesis
07.07.19
Seite 789

 

Typisch deutsch. Lassen sich auf Malle einen Bart wachsen. Leider sieht man auf den Fotos die Badelatschen und die weißen Tennissocken nicht.

 

Granulat
07.07.19
Seite 789

 

@einfach so
Habecks Doktorarbeit "Phänomenaler Genderismus unter Lachmöven" löste seinerzeit kurzzeitig Ratlosigkeit aus und wurde dann auf Vorschlag von Halligbauer Hein zum Kinderbuch umgewidmet. Heute ist es das Grundsatzprogramm der Grünen.

 

Glaskugel
07.07.19
Seite 789

 

Oh Lord, jetzt werden hier sogar die Readers-Digest-Weisheiten von Saint-Exupéry gebracht. Quo vadis*, ZZ-Diskurs-Kompetenz?

*Das ist spanisch und heißt: Quo vadis.

 

Apropos
07.07.19
Seite 789

 

Rakete: Die Zecken ähneln sich alle irgendwie. Das Aussehen eines Menschen sagt oft viel über ihn aus. Merke:

„Man sieht nur mit den Augen gut. Das Wesentliche ist für die Augen klar erkennbar.“ Anton Sankt Ex-Supery

Antwort:
Man sieht nur mit den Händen gut.

 

Der Gast-Kommentar
07.07.19
Seite 789

 

von Stefan Gräter, ist der eigentlich mit der Tritanic abgesprochen?
(Scheinbar hilft gegen die Titranic auch keine Abo-Kündigung. Man wird diese Minusmenschen einfach nicht los.)

 

Dieter D. D. Müller
07.07.19
Seite 789

 

@ZZ-Art Director: Die Mopsrackete ist natürlich die ultimative Lösung für die Challenge "Carola". Ich Amateur-Depp habe am 4. Juli gefordert, dass Sie die Rackete "mopslos wie im richtigen Leben" zeichnen sollen, aber wie dumm war das denn. Nur umgekehrt wird eine Stiefelette draus, ich seh's ein. But I have a dream: Vielleicht habe ich Sie wenigstens thematisch auf den Mops gebracht. Man wird ja wohl noch träumen dürfen!

Antwort:
Ein Mops kommt doch gar nicht vor.

 

          Seite 3640          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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