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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1893 


          Seite 3590          

Anfrage an den ZZ-Leserinnenservice
04.06.20
Seite 933

 

SWR: "Immer mehr dicke Kinder in Baden-Württemberg"

... und in der ZZ sehe ich immer nur Bilder von schlanken jungen Damen... Wie kann das sein?

Antwort:
Die Fotos werden von dicken Kindern geschossen.

 

Gretas 12. Jünger
04.06.20
Seite 933

 

Ein starkes Zeichen gegen Rassismus und Verschissmus: Diese mutige Feministin hat sich nackt ausgezogen und kackt auf ein umgeworfenens Polizeiauto

https://twitter.com/G_MANIOM/status/1268177578470387717

Das ist das Ende von Trump, jetzt hat er wirklich keine Chance mehr darauf, wiedergewählt zu werden!

 

Flach
04.06.20
Seite 933

 

Musik zum Erotischen Tipp von Blick:

Get Up, Stand Up von B. Marley

 

Vielen Dank!
04.06.20
Seite 933

 

Es berührt mich zutiefst, dass Buntepräsident Steinemeier, den ich bisher für einen verdroopxvyyts vollvpbppötwqen Arscptttwqrzt gehalten habe, uns in diesen Zeiten der höchsten Corona-Not ein Bild seiner wunderschönen jungen Mätresse schenkt, die nach dem Steinemeierschen Ejakulat nun so entspannt und zufrieden am Seeufer den mädchenhaften Blick in die Ferne schweifen lässt! Wer möchte da nicht mit ihr sein, ja in ihr sein?!!!

Oh du wundervoller Herr Steinemeier, ewig sei dir Dank gegeben für diesen erbaulichen Anblick! Oder wie Buntepräsident Steinemeier einmal sagte: 'Möge die Stärke unserer gemeinsamen Kraft, die wir aus unserem Miteinander schöpfen, um uns lustvoll in unsere Konkurbininnen zu ergiessen, niemals sich erschöpfen so wie der antifaschistische Kampf gegen Rächts sich niemals erschöpfen möge!'.

 

Konjunkturpaket
03.06.20
Seite 933

 

Esken soll elektrifiziert werden.

 

Blick
03.06.20
Seite 933

 

- Der erotische Tipp -
Hilfsmittel: Wischfeste und geschmacksneutrale Farbe

Ich mache jetzt immer Blackfacing inklusive Blackpenising, und schwupps, gehen die linken Balla-Balla-Mädels vor mir auf die Knie und tun Buße für ihr sündiges weißes Dasein. So lässt es sich aushalten, zumal sie dabei nicht reden können.

 

Grobkorn
03.06.20
Seite 933

 

Der Schlagzeilenknaller des Tages:

"Bellevuepräsident Steinmeier schlägt vor, Bundesadler durch Schuldkröte zu ersetzen"

Die Grünen reagierten umgehend mit Wut, Trauer und Betroffenheit: "Wir sind Frieden, und die hat Panzer!!"

 

Anton Hofreiter
03.06.20
Seite 933

 

Was??
Die A88 wurde in 2h neu asphaltiert?
Das hat nicht mal der Autobahnbauer fertiggebracht.

 

Satiricus
03.06.20
Seite 933

 

Ich schreibe es ungern, aber der geschätzten ZZ muß bei der Auswahl des Bildes zum Text der hochverehrten Bundessteineule ein Fehler unterlaufen sein. Diese (deutsche) Idylle mit besonnenen besonnten Menschen in besonnter Natur und besonntem Aquarellblau kann auch in Zeiten von Corona nicht in seinem Sinne sein. Da gehören doch grölende Fischköpfe und ekstatische Hüpfer auf das Bild, oder nicht? (Man kann ja auch mit Abstand hüpfen, mit Verlaub.) Und weiß ist die Frau auch noch!

Antwort:
War ein Archivbild, da kann man nicht wählerinisch sein.

 

Jahre
03.06.20
Seite 933

 

Gestern knieten die Leute vor Gott, heute vor Negern. Es wäre nützlich zu wissen, wovor sie morgen knien, um rechtzeitig das Weite zu suchen.

 

          Seite 3590          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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