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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1854 


          Seite 3588          

Bewunderung
25.01.20
Seite 876

 

Klimajugend, kauft nicht beim Tankwart. Wir werden nicht ruhen, bis das letzte CO2-Molekül ausgemerzt ist. Klimagenossen, steht auf, heute Nacht zur Bundeskristallnacht bei Shell und Aral.

 

Grobkorn
25.01.20
Seite 876

 

Hass & hässlich

An alle, die sich an der Diskriminalisierung der mutmaßlich hässlichen Saskia E. beteiligen wollen: Das Grunzgesetz garantiert die Fressefreiheit!

 

Grätschmann* (unkorrigiert)
25.01.20
Seite 876

 

Ich läse die Zäller Zeidung nicht, weil sie ischd
mir zu gombleggs, sie bräfferierd nicht maine Barddey und in ihrem Birroh gippt es kaine geschlächdsloose Doaledde mit geniegend Globabir.

 

Picknick
25.01.20
Seite 876

 

faz.de vermeldet:
„Sanddorn in Not. Eine rätselhafte Krankheit setzt dem Sanddorn zu. Die Sträucher sterben – auch in den deutschen Anbaugebieten.“

Das ist die globale Sanddornkatastrophe.

 

Kevin muß mal
25.01.20
Seite 876

 

Jetzt hat mich Bernd Zeller doch tatsächlich dazu gebracht, mein unschätzbar wertvolles Wochenende dazu zu benutzen, mich mit Stoppelrobbis Haaransatz zu beschäftigen.
Und, leider nein, kein Haarteil.
Jedenfalls nicht hier: tinyurl.com/yx65rmls

Obwohl das Bild schon älter sein muß und man nicht weiß, welche Schädelkalottenvegetation da heute das Terrain beherrscht.

Trotzdem muß man dem Herrn sagen, daß Männer mit Dreitagebart immer wie Penner aussehen, wenn dieser anfängt, grau zu werden.
Weswegen ich mich dann auch von meinem getrennt habe.
Der Hinweis kam allerdings nicht aus Selbsterkenntnis zustande, sondern von allerhöchster Stelle (meiner Frau).

Anwesende sind davon natürlich ausgeschlossen

Antwort:
Sich vom Dreitagebart zu trennen, dauert einen Tag.

 

Peter Altmayer
25.01.20
Seite 876

 

WeLT: "Spitzenkoch Holger Stromberg kämpft für eine planetengesunde Ernährung"

Ich auch jeden Tag! Die Planeten, die ich täglich vertilge, sind Bioplaneten!

 

WDR, Abtg. Kloputzer
25.01.20
Seite 876

 

Die WeLT: "Frauen an die Macht - Politik wird auf dem Männerklo gemacht"

Wir sagen: Frauen auf das Männerklo!

 

anamnesis
25.01.20
Seite 876

 

Wenn in einer schwarzen Komödie weiße Menschen auftreten, auch auf Schaumküsse, schalte ich gleich ab, weil ich nicht lachen kann, wenn der Titel schon mit einer Hetze anfängt. Das hätte man mit einer bunten Komödie gleich verhindern und lustig machen können.

 

Margot Käsmann
25.01.20
Seite 876

 

Hamburger Abendblatt: "Der Klimawandel und die Weine - Die Klimaaktivistin im Weinpodcast - 4 Flaschen: Luisa Neubauer im Weinpodcast mit Lars Haider, Axel Leonhard und Michael Kutej"

"Hamburg. Was macht der Klimawandel mit den Weinen? Das ist das Thema in der neuen Folge des Weinpodcasts „Vier Flaschen“, in dem diesmal Klimaaktivistin Luisa Neubauer zu Gast ist. Natürlich werden wie immer vier Weine verkostet, aber diesmal nicht irgendwelche: Sie haben alle Bio-Qualität – und einer stammt sogar aus dem Geburtsjahr von Luisa Neubauer"

Der Zentralverband der Anonymen Alkoholiker und besoffenen Christinnen und Christen protestiert.

 

Südwestdeutscher Wahnsinns-Rotfunk (SWR)
25.01.20
Seite 876

 

Kretschmann für Abschaffung der Rechtschreibung +++ "Das ist nur was für freie Bürger, die sich am politischen Diskurs beteiligen wollen. So etwas braucht eine klimaneutrale postdemokratische Gesellschaft nicht mehr. Und bald wird es eh keine Zeitungen mehr geben, wo man was Gscheidtes lesen kann. Gemeinsam mit meiner Grünen Finanzministerin haben wir uns immer an mein Regierungsmotto gehalten: "Halt Du sie dumm, ich halt sie arm!" Das hat jetzt 20 Jahre lang funktioniert", so der Baden-Württembergische Ministerpräsident zur ZZ-Landesausgabe "Gschwätzt ond Gsonge" der ZZ-Regionalgruppe Süd.

 

          Seite 3588          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. April 2026

So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor
Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.

Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.

SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.

Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.

Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.

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