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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1893 


          Seite 3588          

A.R.Schmidt-Ohren
06.06.20
Seite 934

 

Den meisten Mainstreamjournalisten ist anzuempfehlen, einen Jodel-Diplom Lehrgang abzuschließen nach der Melodie "Holleru, du Dödel, du"",
dann haben sie endlich auch was Eigenes!

 

Grätsch***
06.06.20
Seite 934

 

Bei mir gibt es das Morning-Miefing, bis ich mir
die Zähne gebutzt habe.

 

Grätsch***
06.06.20
Seite 934

 

Was ischd denn das mit dieser Copacabana-Griese ?
Den Schdrobel will ich nichd vragen.

 

Finde die Fehler
06.06.20
Seite 934

 

Heinrich Betelektronauto-Windkrahft ruft zum
Balkonknien für Zusammenhalt und Intoleranz auf.

 

Kevin muß mal
06.06.20
Seite 934

 

Erkenne ich im Antlitz des siechenden Journalisten den Stiefelabdruck von Donald Trump?

 

Erinnerung
06.06.20
Seite 934

 

Werte Hournalisten,
wie wumms wären Bundestagswahlen zum/am 01. Juli 2020 und zum Jahreswechsel 2020/2021? Kommen Sie mir bitte nicht mit Umstellungsproblemen, Sie wollten doch immer den Rumms durch Deutschland gehen lassen.

 

Mann
06.06.20
Seite 934

 

Wegen Reichskanzler Bismarck sind die Nordsee-Bismarckheringe fast ausgestorben, ein Ökodesaster. Es wartet noch viel historischer Aufarbeitungsarbeitsaufwand auf uns, z. B. bei den Strassenschildern.

 

Aale Dieter
06.06.20
Seite 934

 

Hamburger Abendblatt: "Denkmal für sexuelle Vielfalt: Ausschreibung in Vorbereitung"

Das ist eine skandalöse Diskriminierung. Wir brauchen nicht 1 Denkmal, sondern 42. Für jedes Geschlecht eines.

In Hamburg diskutiert man heftig den vorgesehenen Standort: den Jungfernstieg (sic)! Dieser soll bei dieser Gelegenheit gleich verkehrsberuhigt und selbstverständlich auch umbenannt werden. Vorschlag: Straße der Diversen.

 

Antifa-Andi
06.06.20
Seite 933

 

Ich bin der Antifa-Andi und ich trete für Werte ein, am liebsten Glasscheiben, Ärsche und Fressen.
Natürlich bloß wenn Nazi.

 

Grobkorn
05.06.20
Seite 934

 

Journalisten/Hurnalisten

"Seht mir doch diese Überflüssigen! Krank sind sie immer, sie erbrechen ihre Galle und nennen es Zeitung. Seht sie klettern, diese geschwinden Affen! Hin zum Throne wollen sie Alle."

 

          Seite 3588          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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