Angebote

Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Frechheit
Frechheit


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1816 


          Seite 3581          

Ghostwriter
15.09.19
Seite 819

 

Herbert 'Joseph' Gröhlemeier ist nicht einmal ein VOGELSCHISS in der Geschichte der Sangeskunst.

 

Granulat
15.09.19
Seite 819

 

Da geht noch was:
Herrmann Groelemeier(Kosename Paul Joseph)fordert auf dem Wiener Heldenplatz in einer Sportpalastrede von seinen knienden Anhängern den totalen Kriech!
Ja haben wir denn schon wieder die Hundstage??

 

Annalllena Bockbier
15.09.19
Seite 819

 

Den Reichstag haben wir schon, jetzt bauen wir als nächstes das Grüne Reich.

 

Herbert Gröhlemeyer
15.09.19
Seite 819

 

Wie fandet ihr meine Rede zum Totalen Krieg im Berliner Sportpalast?

Hätte ich nicht auch das Zeug zum Heute-Journal-Sprecher?

 

Rippen
15.09.19
Seite 819

 

Ich wünschte wirklich, viele ZZ-Leserbriefe hätten ein engeres Targetting.

 

Sehr kluger Leser
15.09.19
Seite 819

 

Dass der Londoner Schnulzenfutzi den Goebbels macht - schlimm genug
(er will diktieren, sagt er).
Interessant ist das Publikum, das sich bei ihm keinen Deut anders benimmt als die "Führer-befiehl-wir folgen"-Fans 1943 im Berliner Sportpalast.

Antwort:
Sie haben gelernt, wem sie wirklich folgen müssen.

 

A.Schmidt-Ohren
15.09.19
Seite 819

 

Keiner hilft der armen SPD auf?
Es ist eben keine Liebe mehr unter den Menschen, außer Nächstenliebe für die Fernsten.

 

Grönemeyer grrrrrööööllllltt
15.09.19
Seite 817

 

Wenn Grönemeyer auf der Bühne schwadroniert... hört sich das eher wie Goebbels oder doch eher Hitler ähnlich an?

Quelle: https://twitter.com/i/status/1172268955068747776

Antwort:
Goebbels konnte besser singen.

 

Henriette Reker
15.09.19
Seite 819

 

Und immer an die Armlänge Abstand denken!

 

Verband der Verkleidungshersteller
15.09.19
Seite 819

 

Wir empfehlen Frau Herrmann, sich als Biene zu verkleiden, wenn sie durch den Park will. Dann ist ihr zumindest die Aufmerksamkeit von Katrin Göring-Eckardt sicher.

 

          Seite 3581          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
19.01.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Messe Seitenwechsel
Great Ape Project
Dushan Wegner
Seniorenakruetzel
Solibro Verlag
Jenaer Stadtzeichner
Skizzenbuch
Tagesschauder
1 bis 19
Free Speech Aid
Gemälde
Stop Gendersprache Jetzt
Reitschuster
Vera Lengsfeld
Tichys Einblick
Publico Magazin

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern