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zu Seite 1914 


          Seite 3579          

Wahrheit
07.09.20
Seite 975

 

Eilmeldung
+++ Tipp-Ex im Netz wegen unkritischem Weißheitssein unter Druck. Tipp-Ex reagiert sofort, indem es ein Sondermodell auf den Markt bringt, "Tipp-Ex-Tschad". Darin schwarze Farbe, die aber ab Fabrik eingetrocknet ist. Außerdem fehlt am Ende des Röhrchens das Pinselchen. Ein Tipp-Ex-Sprecher: „Buntheit… Vielfalt… unterschiedliche Kulturen… authentisch… Afrika…“

 

Reichkulturkammer Antifa
07.09.20
Seite 975

 

Die WeLT: "Keine Großveranstaltungen - Carolin Kebekus sorgt sich um Kulturbranche – und ringt mit den Tränen"

"Waren wir denn nicht systemtreu genug? Was haben wir falsch gemacht? Wir haben jahrelang der Kanzlerin zugejubelt und sie mit Heldengedichten verehrt. Was verlangt sie noch? Sollen wir uns etwa noch auspeitschen? Selbstkasteien? Wann öffnet sie die Schleusentore in Euro?", so die unumstrittene Nummer drei der Staatskaberettierenden zur ZZ-Cabarett am Abend in einer live-Schalte.

 

Pfui Teufel
07.09.20
Seite 975

 

"Merkels sanfter Flügel" - mir graut vor dir.

 

Poeta nocturnus
07.09.20
Seite 975

 

Ich überlege, ob ich vielleicht doch konkret werden sollte und Merkel beim Namen nennen sollte, statt nur "Staates" zu schreiben. Vielleicht hätte das auch klangliche Vorteile. Möge der Lesende entscheiden:

Gewaltenteilung.

Wo morgens die Gewalt enteilt
und abends friedlich heimwärts strebt,
wo Merkels sanfter Flügel weilt,
dort, Freund, man gut und gerne lebt.

 

Poeta nocturnus
07.09.20
Seite 975

 

Gewaltenteilung.

Wo morgens die Gewalt enteilt
und abends friedlich heimwärts strebt,
wo 's Staates sanfter Flügel weilt,
dort, Freund, man gut und gerne lebt.

 

Uncle Samuel
07.09.20
Seite 975

 

Nicht jede Nachricht schafft es unfallfrei über den großen Teich. Daß die Versklavung der People Of Colour (POC – früher politisch unkorrekt: Neger oder Schwarze) nach dem Bürgerkrieg in den USA landesweit verboten wurde, weiß sogar auch Sleepy Joe. Wenn nun wieder das Anti-Sklaverei-Thema auf die Agenda kommt, kann dies nur als wahltaktischer Winkelzug der Demokraten verstanden werden. Damit soll den Mitgliedern der WASP-Community signalisiert werden, daß die – aus Gründen der ausgleichenden Gerechtigkeit - in BLM-Kreisen laut werdende Forderung nach Weißenversklavung mit Biden nicht umzusetzen sein wird. Ob das für ihn tatsächlich mehr White-Trash-People-Stimmen in die Wahlurnen spülen wird als es POC-Stimmen wegschwemmt, ist Gegenstand konträr verlaufender Diskussionen unter Wahlforschern und Wahlforscherinnen aller Farben.

 

Bidens Wahlversprechen
07.09.20
Seite 975

 

Es gibt Hoffnung für Fritz Wepper.

 

Grobkorn
07.09.20
Seite 975

 

Ganz schön schlau statt dement:

Joe Biden will nach seiner Wahl die Neger durch Farb-Popel (People of Colour) ersetzen, versprach er während einer Wahlkampfrede in Chicago allen Bürgern von Minnesota.

 

Besserwisser
07.09.20
Seite 975

 

Zeitgemäßer wären Bundesverdiensthalbmonde.

 

Sascha Köberl
07.09.20
Seite 975

 

Montag vormittag ein Blick in die ZZ macht den täglichen Wahnsinn erträglicher...

 

          Seite 3579          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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