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zu Seite 1829 


          Seite 3579          

Köbes
29.10.19
Seite 838

 

Der Heimfaschismus greift um sich. Schuld daran ist das Kneipensterben.

 

Rauten-Eunuch
29.10.19
Seite 837

 

hat bekommen was er verdient. Es gibt Gerechtigkeit auf dieser Welt.

Antwort:
Und dabei wollte das Andrea Nahles machen.

 

Amtliche Stelle
29.10.19
Seite 837

 

Haha, wenn ihr wüsstet, ihr braunen Hasskommentatoren.
Aber zur Zeit sind wir mit Merz beschäftigt, wegen seiner brutalen Abrechnung...

 

Sand
29.10.19
Seite 837

 

Wo ist denn hier eigentlich der Link, um Hasskommentare zu melden? Oder geht das automatisch, per ZZ-Logarithmus direkt an die amtlichen Stellen? Wäre natürlich technisch cooler, näh?

Antwort:
Kommentarfunktion funktioniert doch.

 

Stoppt den braunen Terror für IMMER
29.10.19
Seite 837

 

Ein neuerliches Nazi-Verbrechen erschüttert unsere bunte, multiethnishe Wohlfühlrepublik: Altmeier, wegen Ausschwitz in die Politik gegangen, stürzt und verletzt sich am Kopf.

Der Staatsschutz ermittelt. Ganz ohne Zweifel ist die AfD verantortlich für diesen neuen Terror.
Ich fordere: jagdt diese braunen Ratten und lasst sie nicht entkommen!

 

Kleines Ferkel
29.10.19
Seite 837

 

Altmeier auf die Fresse gefallen.
Wann stürzt <>?

 

Gretas 12. Jünger
29.10.19
Seite 837

 

Zum Glück ist Peter Altmaier vor dem ersten Schneefall in diesem Winter von der Multimediakonferenz-Bühne gestürzt. So löst sein Aufprall immerhin keine Lawinen aus.

 

Dieter D. D. Müller
29.10.19
Seite 837

 

Was sagt ein Ami am Grab von Al-Baghdadi?

"Rest in pieces."

 

Wasser
28.10.19
Seite 837

 

zeit.de vermeldet:
„Genderneutrale Erziehung: Wie Eltern ihren Kindern Vielfalt vorleben. Kinder haben oft konkrete und traditionelle Vorstellungen von Geschlechtern. Hilft es, Kindern schon früh diverse Geschlechterrollen vorzuleben?“

Klar hilft das. Zum Beispiel nehme ich meine zwei Kinder abwechselnd mit in den Darkroom, in den Puff und zu Tante Berta. Damit sie dort die schwule, die hetero- und die frigide Welt kennenlernen. Und einmal die Woche geht’s zu den örtlichen Tucken zum Schmink- und Fummelkurs, damit das Genderfluiden nicht zu knapp kommt. Ich kann also mit Fug und Recht sagen, bezüglich Vielfalt, Buntheit und Offenheit bleibt bei meinen Bälgern kein Auge trocken, dafür sorge ich.

 

Rammel-OH
28.10.19
Seite 837

 

Wie nennt man doch gleich jene, die für Geld - oder Macht - mit jedem, aber auch mit jedem mitgehen?

Nein, falsch.

CDU.

 

          Seite 3579          




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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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