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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 3577          

Hosenanzug Berlin
09.09.20
Seite 976

 

Norbert Röttgen ?
Ich hau mich weg ! Danke ZZ !

 

GP
09.09.20
Seite 976

 

Blättere gerade in »ABER HALLO«. Mit »HALLÖCHEN POPÖCHEN« hätte Peter Gaymann den ersten Gag gelandet.

 

Rest
09.09.20
Seite 976

 

Traurig mit dem Brand. Andererseits, nun können sie ja zurück in ihre Länder reisen, es hält sie ja nichts mehr.

 

KGE
09.09.20
Seite 976

 

Wegen der Bilder aus diesem griechischen Lager Maria bin ich zutiefst wütend, traurig und betroffen.
Deshalb fordern wir

 

Noch'n update
09.09.20
Seite 976

 

@Fritz: Warum steht das hier dreifach dreifach dreifach?

Antwort:
Man liest immer nur die Hälfte.

 

der Fritz
09.09.20
Seite 975

 

OT Altmeier: "Wer hierher kommt und hier Parolen brüllt, Brandsätze schmeißt, Steine schmeißt, im Internet dazu auffordert, Leute umzubringen oder körperlich zu verletzen, diejenigen haben nur eine einzige Antwort, und zwar von jedem von uns verdient. Ihr gehört nicht zu uns. Euch wollen wir hier nicht, und wo wir euch kriegen, werden wir euch bestrafen und hinter Gitter bringen."
Also, wer will da noch gegen den Wirtschafts-Minister zur wertvollen Einschätzung Leipziger Vorkommnisse was sagen?

 

der Fritz
09.09.20
Seite 975

 

OT Altmeier: "Wer hierher kommt und hier Parolen brüllt, Brandsätze schmeißt, Steine schmeißt, im Internet dazu auffordert, Leute umzubringen oder körperlich zu verletzen, diejenigen haben nur eine einzige Antwort, und zwar von jedem von uns verdient. Ihr gehört nicht zu uns. Euch wollen wir hier nicht, und wo wir euch kriegen, werden wir euch bestrafen und hinter Gitter bringen."
Also, wer will da noch gegen den Wirtschafts-Minister zur wertvollen Einschätzung Leipziger Vorkommnisse was sagen?

 

der Fritz
09.09.20
Seite 975

 

OT Altmeier: "Wer hierher kommt und hier Parolen brüllt, Brandsätze schmeißt, Steine schmeißt, im Internet dazu auffordert, Leute umzubringen oder körperlich zu verletzen, diejenigen haben nur eine einzige Antwort, und zwar von jedem von uns verdient. Ihr gehört nicht zu uns. Euch wollen wir hier nicht, und wo wir euch kriegen, werden wir euch bestrafen und hinter Gitter bringen."
Also, wer will da noch gegen den Wirtschafts-Minister zur wertvollen Einschätzung Leipziger Vorkommnisse was sagen?

 

Deutscher Pressenrat
09.09.20
Seite 975

 

Von Meinungsfreiheit gedeckt +++ Anti-Presse-Kolumne gegen die ZZ: Presserat weist Beschwerden gegen ZZ zurück +++ Satirezeitschrift sei laut Presserat ein Juwel unter deutschen Publikationen +++ "Wir haben keinen Rechtsdrall, sondern nur Haltungssatire bei der ZZ und ihren Leserbriefschreibern gefunden", so der CEO des Deutschen Presserats George Brüstle zur ZZ-Contenance, der führenden Haltungssatirezeitschrift, am Abend

 

Der eilige Geist
08.09.20
Seite 975

 

Es trat in die merkelsche Reichskanzlei
das Volk, seine Rechte einklagend.
"Was wolltest du mit der Grenzöffnerei?
Das Volk von sich selber befrein?
Das sollst du im Knaste bereun."
"O Schreck", sprach die Zitternde zagend.
"Ich bin dafür gar nicht verantwortlich,
mich plagt schon seit Jahren der Tatterich.
Und meine politische Hilflosigkeit
verkauf ich als Alternativlosigkeit.
Die Messerstecher und Vergewaltiger, ja
sind mir doch egal, nu sinnse mal da.
Das einzige Streben meines Geschlechts
ist unser Geschwafel vom Kampf gegen Rechts.
Für alles andere sind wir zu dumm,
wir hofften, das spricht sich im Volk nicht herum."
Mit Erstaunen und mit Grauen
lauschen die Männer und edlen Frauen
den Worten der <>, unerhört,
die seit 15 Jahren Deutschland zerstört.

 

          Seite 3577          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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