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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1914 


          Seite 3573          

Professor Guido Knopf
13.09.20
Seite 977

 

ntv, Rubrik Unterhaltung: "Familiengeheimnis gelüftet: Eltern von Karl Lagerfeld waren in der NSDAP"

So was aber auch.

 

Reichsverband "Das dritte Geschlecht"
13.09.20
Seite 977

 

SWR: "Baden-Württemberg: Nur wenige Menschen im Land als divers gemeldet +++ In Baden-Württemberg haben bisher nur wenige Menschen bei den Einwohnermeldeämtern ihr Geschlecht als divers - also weder weiblich noch männlich - angegeben. In den fünf einwohnerreichsten Städten des Landes - Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Freiburg und Heidelberg - haben das insgesamt sechs Leute gemacht. Asta Dittes von der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität, glaubt, dass es eigentlich viel mehr Menschen des dritten Geschlechts gibt. Viele wollten das aber nicht im Ausweis stehen haben - aus Angst vor Benachteiligung."

 

Junior
13.09.20
Seite 977

 

Angela Merkel: "Jedem steht frei, offen Entscheidungen der Regierung zu kritisieren"
Das könnte so, wenn auch in ähnlicher Form Äffen Cybert gesagt haben, verbunden mit dem Hinweis, dass man sich beim Portal "Alles ist gut" kostenlos r e g i s t r i e r e n kann.

 

A.R.Schmidt-Ohren
13.09.20
Seite 977

 

So, so,
neuer Laberkas von Habermas???

Unerwünschte Wahlergebnisse sind zu korrigieren, sagt die gewesene SED-Propagandistin Angela M. und es wird hohe Zeit, daß das endlich begriffen wird!

 

Maskenexperte
13.09.20
Seite 977

 

Apropos Rüsselmasken: Die Blackbox KW 37 (also heute) von Paetow (Tichys Einblick, kennt hier wohl jeder)enthält einen Link zur Rüsselmaske von Peter Altmaier. Die muss man gesehen haben. Do legst di nieda!

 

Spaß muß sein
13.09.20
Seite 977

 

@Junior - da steht jetzt: "Die von Ihnen gewünschte Seite gibt es leider nicht (mehr)".

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Aber es gibt noch eine andere großartige Satirezeitschrift: www.zeit.de.

Hier ein paar der aktuellen Themen:
- "Pflegen statt Popeln: Finger weg vom Nasenloch"
- "Migration: Wir hatten Glück mit den Migranten. Und sie mit uns"
- "Angela Merkel: "Jedem steht frei, offen Entscheidungen der Regierung zu kritisieren""

Es darf auch in schlimmsten Zeiten gelacht werden, manchmal hilft es sogar!

 

Junior
13.09.20
Seite 977

 

Meine Herrn, Meine Herrn,
https://www.katholisch.de//satireseite
ist noch ein schwarzes Loch, wie viele Tage noch?

 

Old white man
13.09.20
Seite 977

 

Nach den Kursangeboten auf dem letzten Grünenreichsparteitag der "Fotzenmalerkirche" (M. Klonovsky), vulgo evangelischer Kirchentag genannt, müsste Gott eigentlich eine VULVA sein.
Was mir als einem eher Heterosexuellen gar nicht so unsympathisch wäre.

 

Firnis
13.09.20
Seite 977

 

Diskussionsangestoßen und entstaubt: Gottes:)))bild.
Da nich für...

 

Grätsch***
13.09.20
Seite 977

 

Ich happ drei Schderne, das sollde zu denken
gäben.

 

          Seite 3573          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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