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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1914 


          Seite 3572          

Ex-ZDF-Gucker
14.09.20
Seite 978

 

Das ist eine gute Entscheidung, dass es die Mainzelmännchen nie gegeben hat. Jetzt hoffe ich auf die Entscheidung, dass es das ZDF nie gegeben hat.

 

Dümmerer Leser
14.09.20
Seite 978

 

Herr Müller, daß Sie die Nasen und die Vulven in unmittelbarer Gemeinschaft nennen, finde ich obszön.

 

Ghost of Christian
14.09.20
Seite 978

 

S fährt ein Nowabo Express nach Nirgendwo
Eses fährt mit als Passagier ?/w/?
sie kommt und kommt nie mehr zurück,
Lieber Gott*, das wünsch' ich mir
O Maria..

 

SPD-Tradition
14.09.20
Seite 978

 

Ein Tag mit Schicht und Latten !

 

Erstkommentator Nr. 978
14.09.20
Seite 978

 

Gottseidank sind wieder genug Tiere drin, das Unstrut-Krokodil und der Grünpapagei hinter Herrn Seehofer. An bewegendsten sind die Aufnahmlinge, am traurigsten die alten weißen Männchen vom ZDF, und der Rest ist auch ganz toll. Eine gefühlvolle Ausgabe für die ganze Familie!

 

Dumme Leserin
13.09.20
Seite 977

 

Sehen Sie, und ich hatte das Bild als Vollpfosten interpretiert. Erst auf den zweiten Blick konnte ich diesen Herrn Bömmerling erkennen. Tja, mit dem zweiten sieht man eben besser.

 

Poeta nocturnus
13.09.20
Seite 977

 

Sexuelle Bekehrung plus Turbohochzeit.

Die Schlampe haßte den Islam,
bis daß der Mustafa sie nahm.
Und als zum fünften Mal sie kam,
rief unser Staferl den Imam.

 

Dummer Leser
13.09.20
Seite 977

 

Möchte nicht versäumen darauf hinzuweisen, dass Herr Zeller diesen böhmermann bildlich hervorragend dargestellt hat.
Hab ihn sofort erkannt.

 

Dieter D. D. Müller
13.09.20
Seite 977

 

Die Antwort des #Islam auf die #evangelische Kirche ist natürlich nicht sehr originell, da ein bloßes #Plagiat der #Vulven-Malerei, aber was will man erwarten. Mehr als Abkupfern haben die Brüder noch nie hingekriegt.

Nur: Schwänze malen ist ungleich wichtiger für die Arterhaltung. Es kann #Frauen die Angst vor dem #Penis nehmen, also eine real existierende Angst beseitigen. #Männer brauchen so was nicht, weil sie ja keine Angst vor #Vulven haben. Insofern hat der #Islam doch die Nase vorn, fürchte ich.

 

Claus Klebt
13.09.20
Seite 977

 

Herzinfarkt in der Herzkammer der SPD: in NRW liegen sie bei 23 Prozent.

 

          Seite 3572          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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