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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 3571          

Besserwisser
15.09.20
Seite 978

 

Dank der Neubürger werden zu oft Portemonnaies gefunden, die noch gar keiner verloren hat.

 

Dümmerer Leser
15.09.20
Seite 978

 

@Poetus: Da habe ich doch statt "Steuergeld" "Sterbegeld" gelesen. Gottseidank habe ich mich geirrt.

 

Schuld
14.09.20
Seite 449

 

Ihr verkappten AfD-Hetzer, lasst doch die scheckheftgepflegten Neger in Ruhe, die tun euch doch nichts.

 

Frage an die ZZ-Leserredaktion, Abtg. 5.76
14.09.20
Seite 978

 

Spardruck bei der SZ +++ 40 Stellen in der Redaktion sollen eingespart werden +++ Frage an die ZZ: Gibt es bei der ZZ auch einen Spardruck? +++ Beim Eigentümer, der SWMH, läuft seit 2019 ein Effizienzprogramm, das sich über alle Bereiche des Konzerns erstreckt +++ Wie sieht das Effizienzprogramm bei der ZZ aus?

Antwort:
Wir übernehmen die von der SZ.

 

Poeta nocturnus
14.09.20
Seite 978

 

Mästen muß man, aber je nachdem.

Ist die Welt bei dir zu Gast,
stehst du in der Pflicht zur Mast.
Ist es bloß die dritte Welt,
reicht dafür dein Steuergeld.

 

Satiricus
14.09.20
Seite 977

 

Die Böhmen legen Wert auf die Feststellung, daß Jan Böhmermann nicht von ihnen abstammt.

 

Ach
14.09.20
Seite 978

 

News, News, News
SPD erfindet neue Mathematik und liefert dazu eine schlüssige Beweisführung. SPD-Verlust bei der NRW-Kommunalwahl: 7,1 Prozent. SPD-Co-Chef Norbert Walter-Borjans sagt dazu: „SPD im Aufwärtstrend“.

 

Es widert mich so an....
14.09.20
Seite 978

 

.... denn die Mottoentstellung unseres weltoffenen toleranten Landes geht noch perfider:

'Die Dritte Welt zur Mast bei Freunden'

 

Versteher
14.09.20
Seite 978

 

Die Mainzelmännchen gibt 's nicht mehr? Gut so, das ZDF schafft sich ab.

 

seit 2015 stets Ungefragter
14.09.20
Seite 978

 

Eine Umfrage unter den schon länger auf Lesbos Lebenden erbrachte genau dasselbe Ergebnis wie die von ZZ zitierte Umfrage unter den noch nicht so lange dort Lebenden:
Deutschland muss alle aufnehmen!
"Ja wer denn sonst?" frage ich mich da. Der Lockruf der 13.000 Stühle ist nun mal verlockend. Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen. Jawoll!

 

          Seite 3571          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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