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Spiegel.de vermeldet:
„Nürnberger Christkind Benigna Munsi. "Ich bin vor allem überrascht über die positive Resonanz". Benigna Munsi soll für zwei Jahre das Nürnberger Christkind sein - und bekam dafür rassistischen Spott aus der AfD. Nun hat sich die 17-Jährige auf einer Pressekonferenz zu den Reaktionen geäußert.“
Bin auch positiv überrascht, ja so positiv, dass ich sofort einen Ständer bekomme, wenn ich dieses Christkind sehe. Das war vorher bei den Blondkartoffel-Christkindern nie der Fall, ergo hat hier ein Mehrwert stattgefunden.
@Senior-Influencer
Na, dann will ich mal anfangen.
Das sind die neuen Schleppermethoden. Die Kirche schickt Fluchthelferinnen nach Subsahara, um die sicher nach Europa zu bringen, die noch gar nicht geboren sind.
Obwohl, der Unterschied zur klassischen Schlepperei ist gar nicht so groß. Die einen schippern übers Mittelmeer, die anderen reisen im Fruchtwasser.
In Kooperation mit der Stadt Erfurt will der Regierende Bürgermeister Müller jetzt einige tausend Berliner Bürger von ihrem Elend in den übergroßen teuren Wohnungen erlösen.
Im nahegelegenen Buchenwald werden die Senioren, in historischen Stätten untergebracht, das Zusammensein in geselligen Gruppen bis zu ihrem Ableben genießen. Entsprechend hat eine Arbeitsgruppe des Berliner Senates in der Tiergartenstrasse 4 bereits alle Vorbereitungen abgeschlossen, um dieses Projekt zum Wohle der alten Menschen durchzuführen.
Typisch schamloses Raucherverhalten! Wie kann man da eigentlich noch in den steigenden Meeresspiegel schauen, ohne rot zu werden! Und wenn dann bei den Negern das Wasser knapp wird, will's keiner gewesen sein, stimmt's?!
Verwirrte mich im Lambrechtsmoor
und rannte schnell wie nie zuvor.
Der Schrecken grub sich tief in meine Seele,
nie wieder Esspehpeh ich wähle.
Wer will schon dieses Karma ?
Dann lieber etwas Pharma !
Im Grab möcht´ich nicht auch noch büßen,
mit Auferstehung tu ich´s mir versüssen.
Und ich renn´ich dann ins Schulzemoor,
dann bin ich schon ein armer Tor !
Liebe ZZ-Mühlenbetreiber, weil wir hier unter uns sind, kann ich es ruhig bekennen. Nämlich: Immer, wenn ich in einer Obst- und Gemüseabteilung ebensolches einpacke, und zwar in die bekannten kleinen durchsichtigen Plastiktüten dort von der Rolle, nehme ich stets ZWEI kleine Plastiktüten. Ohne Notwendigkeit, aus reiner Boshaftigkeit. Dann stecke ich die eine Plastiktüte in die andere Plastiktüte und packe dann das Obst oder Gemüse in die innere Tüte. Zu Hause wird das Obst und Gemüse dann ausgepackt und die zwei kleinen Plastiktüten, obwohl meist noch tadellos in Ordnung und daher bereit für den Wiedergebrauch, wandern sofort in den Mülleimer. Mein bescheidener Beitrag zum Untergang unserer Zivilisation. Ich kann es kaum erwarten.
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18. Februar 2026
ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.
Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.
Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.
Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.
Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.