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Wie das Krokodil von der Unstrut nach Celle entkommen konnte, dürfte kaum schwierig zu beantworten sein. Es nutzte nach der Unstrut Bundeswasserstraßen, also Elbe, Mittellandkanal und Weser. Und von dort zur Aller. Einzig strittig zwischen den Experten der Kampfschwimmer-Staffel ist noch, ob es den Mittellandkanal heimlich an der Kreuzung mit der Leine verließ und von dort zur Aller schwamm. Vielleicht wissen ja die Einwohner von Celle, aus welcher Richtung es kam.
+++ AUSGEGRENZT: Keiner spricht mit Celler Juwelen! +++ Mörder-Juwelier und Diamanten-Bedürftige absorbieren gesamte Aufmerksamkeit +++ BILD bricht den Bann: Erst-Interview mit Juwelen +++ ERSCHÜTTERND: Sie wollen mit ins Grab der Opfer! +++ Mörder-Ehefrau Walburga B.: "Ruhet in Frieden" +++ Opfer-Anwalt Klaus Kluncker fordert Teilhabe für Familien der Ermordeten +++ Opfer-Ehefrau Cindy H.: "Smaragde mag ich am liebsten" +++ Unstrut-Krokodil in Celle aufgetaucht! Was
hat es hier zu suchen? +++ Claudia Roth: "Bestimmt Juwelen" +++
Es ist Konsens, dass der Celler Mörder-Juwelier, der zwei Diamanten-bedürftige Bittsteller brutal niederschoß, zum Tode verurteilt wird.
Laut einer Presseerklärung des Buntepräsidialamtes wird seine Durchlaucht Frank-Walter St. persönlich die Hinrichtung leiten.
"Ich bin das meiner Empathie schuldig", erklärte Buntepräsident St., "und möchte Vorbild sein im unerschütterlichen Kampf gegen Rächts!"
Der Celler Mörder-Juwelier wird nach der bewährten Lingchi-Methode exekutiert. Hierbei werden dem aufrecht an einen Pfahl gefesselten Opfer nacheinander Körperteile vom Rumpf abgetrennt: zunächst die Brust, Teile des Oberschenkels, die Arme, Beine und abschließend der Kopf.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme beim Live-Stream!
+++ Nach Todesurteil für Celler Ballerjuwelier: Streit über Art der Hinrichtung! +++ Cellerinnen und Cellende gespalten +++ "Erschießen"-Fraktion bislang knapp vorn +++ "Marathon-Mann"-Fraktion holt auf: "Er soll Diamanten fressen und dran krepieren" +++ Bedrohte Minderheiten drohen mit Hängen, Kreuzigen und Vierteilen – "notfalls per Selbstjustiz" +++ KONSENS: Öffentlich muss es sein! +++ Oberbürgermeister Jörg Nigge (CDU): "Spießrutenlaufen könnte die Menschen versöhnen und die Spaltung beseitigen" +++ Claudia Roth: "Aber nur mit Maske" +++ Karl Immerlauterbach: "Der braucht doch keine Maske mehr" +++ KGE: "Sie meint die Mentschen, du Idiot" +++ Schrecklicher Verdacht: Hat Celle jetzt auch SPD und GRÜNE gespalten? +++
Ja, das stimmt. Der Juwelier störte bei einer Integrationsmaßnahme. Die zwei Hierseiende wollten die Juwelen nur abholen und sie an Heinrich Bedford-Blitz überbringen, dass er sie für seawatch umsetzen kann. Erzsozialist Marx verspricht bereits Unterstützung: die Juwelen sollen den beiden Kirchen zugute kommen. Gerüchte, dass Fräulein Rackete sich aus den Juwelen ein Intim-Piercing machen lassen wolle, weisen wir und die Zivilgesellschaft entschieden zurück.
+++ DIE MENTSCHEN: Trauer um unschuldige Juwelenraubende (m/w/d/behind.) +++ Steinmeier verspricht Staatsbegräbnis für "gefallene Helden von Celle" +++ Ballerjuwelier (71) im Celler Hochsicherheitsgefängnis +++ Direktorin Dr. Ulla Pritsche-Zellenberger: "Morgen kommt er in den Nazitrakt" +++ #Celle_steht_auf: Breites Bündnis gegen Juwel*innen und Juwelierende +++ "Frühstück bei Tiffany" soll verboten werden +++
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4. September 2026
Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.
Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.
Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.
Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.
MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.