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Nach der Bundestagswahl 2021 wird es wahrscheinlich eine schwarz-grüne Regierung geben. Die Grünen waren anfangs konservativ geprägt (Herbert Gruhl). Doch heute sind sie leider sozial-liberal geprägt. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).
Also, das Symbolbild für den Vorsitz der Ludwig-Erhard-Stiftung sieht irgendwie wie Steinmeier in regenbogenfarbenen Frauenkleidern aus. - Oder wer ist die charmante Dame?
ZZ-Kolumnistin Ramallah Himalaya
ist selbstverständlich wunderbar.
Aber das auf dem Bild, ist das nicht.. na, diese Hängmichauf Joughurtbifahrrad? Auf ihrem Müllhaufen liegend?
Indem er 2035, eine konkrete Jahreszahl nennt, setzt MS seine KK Kanzlerkonkurrenten unter Druck. Gehen sie über 2035 hinaus, sind sie noch größere Umweltsäue, als sie s schon sind. Unterbieten sie 2035, wird MS sagen, sie gefährdeten das Rückgrat unseres Wohlstands.
Interessant wird sein, wann und auf welches Jahr sich Olaf Omar festlegt. Er wird nicht lang auf sich warten lassen, weil er sich die Schlagzeilen nicht durch Cum Ex und Wirecard verderben und sich nicht das " Gesetz des Handelns" aus der Hand nehmen lassen will.
Was ich so im Radio und TV mitbekommen habe, war die Rede von MS gespickt mit Verschwörungsmythentheorien. Corona sei eine "Prüfung" und so. Für die Anstaltsfaktenlecker müßte das ein gesundes und gefundenes Fressen sein.
DAS will Söder! Jetzt fragt sich nur, warum er ausgerechnet das fordert, und warum ausgerechnet jetzt. Vorgeschlagene Antworten:
a) Er will Kanzler werden – mit Schwarz-Grün.
b) Er will auf keinen Fall Kanzler werden und weiß, dass er dazu mit Auto-Verbot drohen muss.
c) Er will Merkels Erfolgsrezept weiterführen und weiß, dass er dazu die Grünen toppen muss.
d) Er hat durch Corona gemerkt, dass Verbieten am meisten Spaß macht, und will mehr davon.
e) Er ist instinktlos und taktisch unbegabt.
f) Er ist ein Bayer, ergo Stammtischprolet.
g) Er ist ein begnadeter Wendehals – wie Merkel.
h) Er ist unser weitsichtigster Politiker.
Was stimmt? Diskutieren Sie mit!
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7. September 2026
Erhebung: Klare Mehrheit lehnt Wahlergebnis ab
Kann ein Wahlergebnis legitim sein, wenn es von der Mehrheit abgelehnt wird? Die Mehrheit hat dazu eine klare Meinung: Das kommt auf das Ergebnis an. «Demokraten können nur die Verantwortungstragenden sein, die Wählenden sind für sich überhaupt nicht demokratisch», erklärt die Sprecherin der Mehrheit gegenüber der ZZ.
Wer unsere Energie-Infrastruktur angreift, greift unser aller Klimaschädlichkeit an
Unsere kritische Infrastruktur ist mitunter zu kritisch. Stromleitungen haben ein gutes Image, weil sie Energie nur transportieren und nicht erzeugen. Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie damit zum fossilen Werkzeug werden. Der Widerstand darf nicht nur elektrisch sein, falls das noch jemand versteht.
Paukenschlag: ARD stellt «Tatort» schon freitags in die Mediathek, damit zum Wahlsonntag noch Haltung vermittelt wird
Der «Tatort» gilt als die heute-Show unter den Krimis, darum kommt ihm eine besondere Bedeutung zu. Aber was, wenn er immer erst am Wahlabend ausgestrahlt wird? «An dieser Tradition rütteln wir nicht, aber der Freitag nimmt künftig einen wichtigeren Stellenwert bei der Verfügbarkeit in den modernen Diensten ein», sagt der Sprecher der Redaktionsleitungen gegenüber der ZZ. Die Zuschauer dürfte es freuen, das ist mal keine schlechte Nachricht.
MDR mit klarer Einordnung: In Magdeburg hat es schon immer den Dreißigjährigen Krieg gegeben
Ausschreitungen sind in Magdeburg nichts Ungewohntes. Aus dem Dreißigjährigen Krieg ist bekannt, dass gelegentliche Zerstörungen wieder ausgeglichen werden können, wenn die starke Gemeinschaft zusammenhält und anpackt. Diesen ARD-Kommentar bestätigt der Bundeskanzler, der sich diese Aufbausituation schon länger gewünscht hat.
Digitalministerium mit konkretem Plan: Luca-App soll einsatzfähig werden, um die Wähler zu erreichen und mitzunehmen
Wenn es nicht gelingt, die Menschen mitzunehmen, hat das technische Gründe. «Ein Weiter-so kann es nicht geben, darum setzen wir auf die Digitalisierung des Abholens», sagt Dorothea Beer der ZZ.