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zu Seite 1929 


          Seite 3550          

Der eilige Geist
25.11.20
Seite 1009

 

Arschgesichterwahlkonvent
Online will man tagen
um den Clan der grünen Gang
an die Macht zu tragen.
Arschgesichterwahlkonvent
Klima wird gerettet
Grüne Lügen werden mit
Steuergeld gefettet.
Arschgesichterwahlkonvent
Grüne sind sinister.
Ihre Bosse wähnen sich
jetzt schon als Minister.
Arschgesichterwahlkonvent
Die nach Macht geil gieren
wollen Schuldenberge dreist
"gegenfinanzieren".
Arschgesichterwahlkonvent
Bleibend stärkt das Eine:
Nun weiß jedes Arschgesicht
Es kämpft nicht alleine.

 

Wir
24.11.20
Seite 1009

 

Liebe Mitbürger, bitte denkt daran, pünktlich zum diesjährige Weihnachtsfest einen Neger* zu adoptieren. Da Jesus es nicht gemacht hat, müssen wir es eben machen. Denn Platz ist in der kleinsten Hütte, außer in Afrika, das liegt aber an den dortigen Hütten.

* Oder Halbneger, das ist egal. Viertelneger oder weniger gehen aber nicht, denn da sind zu viel Weiße drin. Sollen sie sehen, wo sie bleiben, vielleicht am Viktoriasee, wo diese Barsche herkommen, die angeblich gut schmecken, sie schmecken aber muffig.

 

Kopflappen
24.11.20
Seite 1009

 

Promiexperte
Der Bundesjogi hat doch eine Perücke dachte ich.

 

Old white man
24.11.20
Seite 1009

 

Im Nachhinein bin ich schon sehr froh, dass diese Quasselstrippe und Schnapsdrossel Käsemann nicht zur 1000-Jahrfeier der ZZ gekommen ist.

 

Claus Klebt
24.11.20
Seite 1008

 

Es ist ein großer Komiker von uns gegangen +++ Karl Dall hat heute nun auch das zweite Auge für immer geschlossen +++ Er möge ruhen in Frieden.

 

Dr. Margot Käsmann
24.11.20
Seite 1008

 

„Es gibt kein Recht auf das Weihnachtsfest“, sagt die ehemalige Ratsvorsitzende der @EKD Margot Käßmann im Deutschlandfunk zur Debatte um #Weihnachten2020. „Josef und Maria waren auch nicht in einem großen Familienkreis zusammen“, analysiert Käßmann dann weiter.

Yep, das stimmt. Und ich sage euch, das Jesuskind wurde auch gleich nach der Geburt in Windeln und in eine Mund-Nase-Maske gewickelt. Die Hotels in Bethlehem waren im Lockdown, es gab keine Herberge. Der Bethlehemer Flughafen war auch dicht, daher mussten Maria und Josef auf dem Esel reisen. Auch die Schulen waren geschlossen. Und es gab eine Personenzahlbegrenzung im Stall auf drei Personen. Diese galt auch für die Tiere, daher waren nur ein Ochs und ein Esel anwesend, damit das Virus nicht auf die ganze Rinderherde von der Maria überspringen konnte. Maria war nämlich die erste Bioland-Bäuerin der Welt.

An diesen Stellen ist die heilige Schrift leider etwas ungenau, aber wenn man ein Gläschen Merlot Pinot trinkt, dann wird einem das alles klar.

 

Kanzlerin trauert um ihren Lieblingsfriseur
24.11.20
Seite 1008

 

Voll tiefer Trauer nehmen wir zur Kenntnis, dass Frau Dr. A. <> nach dem Ableben ihres geliebten Star-Friseurs, vom Schmerz übermannt, Hand an sich legte und für immer verschied. RIP Dr. A. <>, sie wird unvergeßlich in unserem Arschloch verbleiben!

 

Tage
24.11.20
Seite 1008

 

https://deutsch.rt.com berichtet:
„Anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen hielt der israelische Ministerpräsident eine ziemlich skurrile Rede. Der Politiker kam vom Hundertsten ins Tausendste und sagte schließlich, Frauen und Kinder seien Tiere mit Rechten.“

Mein Gott, der Mann hat doch Recht. Und dieses Recht soll ihnen niemand nehmen.

 

Von wegen Altmaier
24.11.20
Seite 1008

 

Jetzt schnippelt die Kammerzofe.

 

Leine
24.11.20
Seite 1008

 

Wenigstens mein Geschirrspüler ist teilintegrierbar.

 

          Seite 3550          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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