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Leserbriefe
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08.01.2026 | Youtube ZZ-DailyKlassikerBuchempfehlungenAuch wichtigSolibro Verlag1 bis 19 Free Speech Aid Great Ape Project Tichys Einblick Vera Lengsfeld Messe Seitenwechsel Jenaer Stadtzeichner Reitschuster Tagesschauder Stop Gendersprache Jetzt Skizzenbuch Publico Magazin Gemälde Dushan Wegner Seniorenakruetzel Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller9. Januar 2026 Nutzer haben ein Recht auf Sicherheit, dass ihr Medium nicht verboten gehört Die Meldungen auf dem Portal müssen stimmen, sonst wäre es doch verboten? So einfach ist es nun mal nicht, das Grundgesetz sieht vor, dass Zensur nicht staatlich ausgeübt wird. Der Auftrag an die Zivilgesellschaft ist klar. Den Medien, die fortbestehen, kann vertraut werden, diese Gewissheit müssen die Nutzer haben. Das Bestehende ist vernünftig, dies gilt es in der Informationsgesellschaft sicherzustellen. Friedrich Merz empfiehlt der Wirtschaft, Tennis zu spielen, um den Kopf frei zu kriegen So will Friedrich Merz die Wirtschaft retten: Mit freiem Kopf wirtschaftet es sich besser, darum gibt der Kanzler die Empfehlung weiter, Tennis zu spielen, wie es bei Kai Wegner prima funktioniert hat. «Wir hätten das kaum besser machen können», so Friedrich Merz im ZZ-Gespräch. Bundesnetzagentur rät, Gas mit Sägespänen zu strecken Die Gasspeicher sind halb voll statt halb leer, aber reicht das für eine Mangellage? Die Bundesnetzagentur gibt die Anweisung, das freie Volumen mit Sägespänen zu füllen. «Wer da nicht mitmacht, gibt sich als Verweigerer zu erkennen», so der Chef in der Tagesempfehlung. Querstehende LKW auf der Autobahn entfernen Sie am besten mit einem alten Hausmittel Alte Hausmittel können manchmal wahre Wunder wirken. Alles, was Sie brauchen, sind die nötigen Zutaten. Aber Vorsicht! Der Anwendungsbereich erstreckt sich oft nicht nur auf den Haushalt, die Nebenwirkungen sind unbedingt einzurechnen. Dann steht dem gewünschten Effekt nichts im Wege. Studie warnt vor Gefahren für Jugendliche, die zu wenig fernsehen Jugendliche verbringen im Durchschnitt zu wenig Stunden vor dem Fernseher. Darauf macht eine Studie im Auftrag des Deutschlandfunks aufmerksam, der bekanntlich keine eigenen Interessen am Fernsehkonsum hat. «Den jungen Menschen drohen Folgen», so lautet die Bilanz der Untersuchung, die dem Familienministerium vorgestellt wurde. «Wir arbeiten daran, schnell und unbürokratisch Abhilfe zu schaffen», sagte die Ministerin auf Anfrage der ZZ. |
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