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Spiel mir das Lied vom Merkel-Tod 22.01.21
Seite 1034
Wie ich soeben erfahren habe, ist Friedrich Merz heute Nacht mit einem seiner Flugzeuge nach Mexiko, in Coyoacán in der Avenida Río Churubusco 410 geflüchtet.
Diesen Informationen zufolge soll Merkel den Verfassungsschutzmitarbeiter Ramón Mercader (Deckname Frank Jacson) beauftragt haben, den abtrünnigen Merz abzuschalten.
Merkel hat bereits die Damnatio memoriae eingeleitet, früher auch als "abolitio nominis" bekannt: "besonders verachtete und verhasste Personen werden aus sämtlichen Annalen getilgt, sämtliche erreichbaren Bildnisse und Inschriften werden zerstört, und in der Zukunft wird es tunlichst vermieden, den Verurteilten öffentlich zu erwähnen" [Wiki].
Da kann man dem armen Merz nur Alles Gute wünschen auf seinem Weg ins Nirwana!
PS: Ich wünschte, das junge Ding hätte keine Schnittlauchhaare. Etwas mehr Frisur täte hier not, dann klappts auch besser mit dem Nudelsalat. Denn das Auge isst ja mit.
Natürlich sagt das junge Ding „Nudelsalat“, denn den kann es ja wohl machen (ist wirklich nicht schwer), ein Startkabel kann es aber als Frau wohl eher nicht machen, noch viel weniger es einsetzen (Minus und Plus beachten usw.) Außerdem fährt das junge Ding vielleicht eine typische Frauenkutsche, z. B. einen Elektro-Smart, und auch in dem Fall wäre Nudelsalat sinnvoller als Starthilfekabel, denn den Nudelsalat kann man im Elektro-Smart aufessen, das Startkabel nicht.
Grüne Wahrsagerinnen haben vor der Wahl vorausgewahrsagt, dass an den Ideen des Merz schon in der Vergangenheit Frauen ihre Rechte eingebüßt haben. Das darf sich nicht wiederholen, was durch einen Beobachtungsfall aber gar nicht erst passiert.
Karl Eduard von Schni... äh Lauterbach fordert die Eindämmung der Hotspots im Pflegebereich, weil nur so die Pandemie in Deutschland besiegt werden kann. Es muss
eine strikte Ausgangssperre von 10:15 bis 10:00 eingeführt werden. In der restlichen Zeit müssen außerhalb und innerhalb konsequent Masken getragen werden, auch vom Pflegepersonal und Angehörigen. Pflegeheimbewohner, die sich nicht aller 30 Minuten die Hände mit desinfizierender Seife waschen, verlieren ihr Wohnrecht. Impfungen sind gut und schön, dürfen aber nicht überbewertet werden, erklärte er gegenüber der ZZ.
Heute ist Tag der Jogginghose. Linda Zervakis
moderiert deshalb in einer solchen.
Am 2. Februar ist Welttag der Feuchtgebiete.
Das Bundesgesundheitsamt empfiehlt, an diesem
Tag nicht fernzusehen.
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26. Oktober 2026
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