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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 3435          

Makabrow
14.05.20
Seite 924

 

@Darmalist statt Hurnalist
Staatstragend in erster Linie sind die Blinddarmmalisten, da setzen sich Schillers Kabale-und-Liebe-Würmer fort, und die Dünnbrettdarmalisten mit und ohne Adenom sind schon sehr wertvolle Zeitgenossen... Am schnellsten schreiben die unentbehrlichen 12-Finger-Darmalisten, ist ja logisch. Da oben, wo alles anfängt, ist ja der ganze Brei noch ganz frisch und flutschig. Das hilft beim Overdriven.

 

Thomas Richter
13.05.20
Seite 924

 

Die beste Zeller Zeitung aller Zeit.
Genialste Ironieakrobatik!

 

@ Noch
13.05.20
Seite 924

 

Träumen Sie sich groß.
Nehmen Sie den Friedensnobelpreis.

 

Margräte Strohkowski
13.05.20
Seite 924

 

Natürlich sollte es "SeelenverwandtInnen" heißen - dieser doofe Rechtschreibprüfer.

 

Margräte Strohkowski
13.05.20
Seite 924

 

Nachdem ich den Verschwörerinnenartikel gelesen hatte, wurde mir eines sofort klar: Herr Zeller und ich müssen Seelenverwandte sein.

 

Träne
13.05.20
Seite 924

 

Sehr geehrte Frau Dieter D.D.Müller
Sie unterschätzen den Kulturbetrieb! Selbst das 6. Klavierkonzert sollte "Noch" für den Preis reichen.
Glaub ich.

 

Dieter D. D. Müller
13.05.20
Seite 924

 

@Noch: Entscheidend ist, welches Klavierkonzert von Rachmaninow in Ihrem Traum vorkommt. Wenn Sie das vierte träumen, kriegen Sie den Friedenspreis des deutschen Buchhandels, glaub ich.

 

Noch
13.05.20
Seite 924

 

Ich träume oft nachts davon, den Friedenspreis des deutschen Buchhandels zu erhalten. Die Preisverleihung ist sehr würdig, natürlich habe ich dabei einen Frack an. Ich schüttele viele Hände, und im Saal eine Menge wohlwollendes Kulturpublikum. An die Preisverleihung schließt sich ein schönes Klavierkonzert an, meistens Rachmaninow. Doch mitten im Konzert wache ich leider regelmäßig auf, mit leeren Händen, und muss angesichts der harschen und öden Realität bittere Tränen* weinen.

*Sollte diese Prosaklage je versifiziert werden, müsste an dieser Stelle natürlich „salz’ge Tränen“ stehen.

 

Gretas 12. Jünger
13.05.20
Seite 923

 

@Bibel

Wirklich erschreckend, dass Eugene Jarecki mittlerweile mit solchem Blödsinn versucht, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Den hielt ich vor vielen Jahren einmal für einen ernstzunehmenden Dokumentarfilmer.

 

Esken fordert
13.05.20
Seite 924

 

Bundesamt soll sich auch um Kaffeelekommunikation
kümmern.

 

          Seite 3435          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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