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Eilmeldung
+++ Problemvollbart Thierse heute Mittag „auf der Flucht“ erschossen. Rotfront-Oberjägermeister Lauterbach: „Genau zwischen die Augen, sauber. Wir stopfen ihn aus und stellen ihn in der SPD-Zentrale aus, als Arschgeige aus dem 20. Jahrhundert. Den Vollbart versteigern wir für einen guten Zweck, z. B. Abtreibung.“ +++
Ich erlebe in diesem <>regime - einst Deutschland geheißen - Tag für Tag einen seit Jahren pandemisch fortwuchernden und -vagierenden Irrsinn.
Da ist Corona nur noch sozusagen das Zitronenbällchen auf dem Kosakenzipfel des Wahnsinns.
Glück weg, Glück weg.
Der Steiger geht.
Und er hat sein blau-weißes Licht ausgemacht,
und er hat sein blau-weißes Licht ausgemacht.
's ist Schicht im Schacht,
drum gute Nacht.
Durch die Kopie wurde Läuferin und Springerin nicht abgedruckt!Deshalb ein neuer Versuch:
Endlich bekämpft jemand, und seien es nur Algorithmen, Schach, diesen rassistischen und frauenfeindlichen Sport. Weiß und Schwarz: Das geht gar nicht. Das heißt korrekt: farblose und farbige Figuren. Nicht mehr Farblos beginnt, sondern Farbig beginnt. Farbig darf nie mattgesetzt werden. Das Spiel endet einen Zug, bevor Farbig mattgesetzt würde. Die Dame ist zwar die stärkste Figur, was schon ziemlich gendermainstreamig ist, aber verloren ist das Spiel ja erst, wenn der König fällt. Das ist machohaft. Deshalb und weil von m/w/d divers noch gar nicht bedacht ist, heißt der König in Zukunft Das Diverse. Dann muß es nicht zwei Springer geben, sondern einen Springer und eine Springerin, auch nicht zwei Läufer, sondern Läufer und Läuferin. Vier von den acht Bauern sind ab jetzt Bäuerinnen. Bei den Rundenspielen sind von den acht Brettern vier mit Frauen zu besetzen. Die Dame von Frauen darf nie geschlagen werden. Überhaupt dieses aggressive „schlagen“! Das heißt jetzt: „Setzt sich zur Ruhe.“ Man sieht, für die Gleichstellungsbeauftragten und Antirassisten: innen bleibt noch viel zu tun.
Endlich bekämpft jemand, und seien es nur Algorithmen, Schach, diesen rassistischen und frauenfeindlichen Sport. Weiß und Schwarz: Das geht gar nicht. Das heißt korrekt: farblose und farbige Figuren. Nicht mehr Farblos beginnt, sondern Farbig beginnt. Farbig darf nie mattgesetzt werden. Das Spiel endet einen Zug, bevor Farbig mattgesetzt würde. Die Dame ist zwar die stärkste Figur, was schon ziemlich gendermainstreamig ist, aber verloren ist das Spiel ja erst, wenn der König fällt. Das ist machohaft. Deshalb und weil von m/w/d divers noch gar nicht bedacht ist, heißt der König in Zukunft Das Diverse. Dann muß es nicht zwei Springer geben, sondern einen Springer und eine Springerin, auch nicht zwei Läufer, sondern Läufer und Läuferin. Vier von den acht Bauern sind ab jetzt Bäuerinnen. Bei den Rundenspielen sind von den acht Brettern vier mit Frauen zu besetzen. Die Dame von Frauen darf nie geschlagen werden. Überhaupt dieses aggressive „schlagen“! Das heißt jetzt: „Setzt sich zur Ruhe.“ Man sieht, für die Gleichstellungsbeauftragten und Antirassisten: innen bleibt noch viel zu tun.
Vorwurfsquellen sorgen für Empörung
Gezeichnete nackte ZZ-Mädchen werfen Bernd Zeller Vorwürfe vor, verlautet aus Vorwurfsquellen. Eine Sprecherin des „Opferkreises der nackten ZZ-Gezeichneten“: „Er ist uns mit dem Stift regelmäßig ganz nah gerückt, auch an heikle Stellen. Er hat uns vorher auch nicht gefragt, ob wir überhaupt gezeichnet werden wollen. Außerdem sind viele von uns Gezeichneten eigentlich textile nichtbinäre anarchaqueere Transpersonen wie Ramallah Himalayah, aber er zeichnet uns immer nur als junge nackte hübsche Heteromädchen. Das ist Mauzfacing, und das im 21. Jahrhundert“.
Allerdings gibt es auch populistische Gegenstimmen. Der örtliche Typ: „Ich habe kein Problem mit Zeller, er zeichnet mich so, wie ich bin“.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. September 2026
EU sucht Endlager für Waren, die wegen falscher Werbung mit Umweltfreundlichkeit aus dem Verkehr gezogen wurden
Bisher werden Waren, die fälschlich mit Umweltschutz beworben wurden, verbrannt. Die Temperaturobergrenze für Feuer sorgte für längere Brenndauer, doch dafür fehlt Personal. «Die Einlagerung in Endlager löst mehr Probleme, als dadurch entstehen, darum machen wir das», sagte Manfred Weber der ZZ.
Berlin plant Waffenverbot für Polizeieinsatzkräfte
Der neue Senat wird ein Waffenverbot für Polizisten erlassen, das bereits mit den Sondierungsgesprächen umgesetzt wird. «Eine Bewaffnung des Staates führt zu einer Eskalation der Konflikte», sagt die Grüne Jugend der ZZ. Die eingezogenen Waffen werden für gute Zwecke versteigert.
FDP tritt in Berliner Koalition ein, um das Schlimmste zu verhindern
Obwohl sie den Sprung in die Wahlurnen verpasst hat, will die Berliner FDP sich am Senat beteiligen. «Wir haben in der Ampel das Schlimmste verhindert, das wird umso dringlicher in der Berliner Koalition», begründet der vormalige Justizminister den ungewöhnlichen Schritt, der auf breite Aufnahme stößt.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sendet klares Signal: Berliner Linken-Wähler erhalten Bundesverdienstkreuz
Für ihren Beitrag zu Zusammenhalt und Solidarität aller werden die Berliner Wähler der Linken mit den Bundesverdienstkreuzen geehrt. Die Kosten werden aus dem Sondervermögen für Verteidigung bestritten, weil damit dem Schutz des Friedens ein entscheidender Dienst geleistet wird. «Noch nie in der Geschichte unseres an Geschichte reichen Landes haben sich Menschen in dieser starken Gemeinschaft zusammengetan, um die Stadt voranzubringen und die Transformation auf den entscheidenden Weg zu leiten», so der Bundespräsident bei der Großkundgebung, die friedlich verlief.
Wir brauchen mehr Politiker mit Mut zum Strandkorb
Die CDU hat mit Friedrich Merz den Erfolg zu verbuchen, ihr zwielichtiges Image als Volkspartei abzuschütteln. Das bedeutet nicht, dass keine Bürgernähe unter Beweis gestellt werden müsste, das Gegenteil ist richtig. Der Strandkorb ist das Symbol des Sehnsuchtsortes des kleinen Mannes und der kleinen Frau, alle von uns wünschen sich einen Strandkorb am Arbeitsplatz, um den Urlaub an der Ostsee in Erinnerung zu rufen. Philipp Amthor ist wie einer von uns. Wenn wir Politiker brauchen, dann solche.