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Die Stuttgarter Party- und Eventszene bekommt den diesjährigen Klimaschutz-Nobelpreis verliehen. Grund: In nur 4 Wochen gelang ihr ein Fußmarsch von Stuttgart nach Frankfurt am Main, wo der Erfolg dann gestern auf dem Opernplatz ausgiebig gefeiert wurde. Besonders lobenswert: Trotz der Strapazen wurde auf Fleisch als Proviant verzichtet, genauer: Schweinefleisch.
Trifft man sich in Hannovers Innenstadt, so trifft man sich "unterm Schwanz". Das ist: Unterm Pferdeschweif der Reiterstatue von König Ernst August vor dem Hauptbahnhof. Nun fordert ein Grünenfunktionär, dieses Standbild zu entfernen, da der König "kein Demokrat" gewesen sei.
Man könnte stattdessen den Genossen Stalin auf den Sockel stellen. Dann träfe man sich weiterhin "unterm Schwanz", jetzt halt vorn statt hinten.
Oder man stellt den grünen Genossen selbst dorthin, so eine Art Manneken Piss in Grün.
Dann entfiele jedoch hinfort der Treffpunkt "unterm Schwanz".
Arme Hannoveranner.
Nach der Eskalation zwischen alten weißen Straßenbahn-Kontrolleuren und einem mutmaßlichen jungen Schwarzfahrer-Päärchen haben die Leipziger Verkehrsbetriebe ein geniales Deeskalations-Konzept ausgearbeitet. Wer beim Schwarzfahren erwischt wird, muss kein erhöhtes Beförderungs-Entgeld mehr zahlen, sondern bekommt einen befristeten Arbeitsvertrag als Fahrkahrtenkontrolleur mit freier Arbeitszeiteinteilung. "Aus Illegalität Legalität machen, damit schlägt man mehrere win-win-Situationen mit einer Klappe", so die LVB-Sprecherin.
So würde mir das noch besser gefallen. Das Wort "präsent" gibt irgendwie zu wenig her. Außerdem fehlt da eine schicke Wortneubildung, von der man nur ahnen kann, was sie bedeutet.
Grünlinker SWR erfindet neue Sprachregelung anlässlich der Krawalle in Frankfurt: "Es war vorwiegend junge Männer im Alter zwischen 18 und 25 Jahren. Die meisten von ihnen kamen nicht aus Frankfurt."
Der Mittelfinger war nur gegen die AFD Wähler gerichtet, gegen den Abgeordneten, - so Rammelov- war er natürlich satirisch gemeint und eigentlich eine kameradschaftliche Geste: " Wir Drecksäcke" gehören zusammen und wissen, wie es läuft.".
jetzt weiß ich! Rammelov hat es ungewollt verraten. Die Kanzlerei zeigt allen Eropäern und verhöhnt sie seit jahren mit dem weiblichen Mittelfinger.- Ihre —votze. Einen Schwanz haben die nicht, und Eier schon garnicht. Früher machten dieWeiber dasanders, sie drehten sich um, hoben ihre Röcke und zeigten den Leuten den Arsch und ihre dingsbums. Das Darf Merkel nun nicht, denn sonst könnten wir nur dauernd ihren nackten Arsch sehen. Wäre zu offensichtlich. Auch im Ausland wäre das peinlich. Den können wir aber gut und gerne sehr leicht dazu denken. es gibt den passenden Begriff: A....gesicht. Passt ! Bald kann sie sich das Handzeichen ganz sparen. Dann kotzen die Menschen wie von selbst. Aber da ist der Mundschutz vor. Was dann?
Also ich wollte mal ausrechnen, wann die 1000ste ZZ-Seite kommt, damit ich mir den Wecker stellen kann, um sie nicht zu verpassen. Deshalb bin ich mal mit dem Leserbrief-Doppelpfeil ganz an den Anfang der Leserbriefe gesprungen. Und wo befinden wir uns da: exakt auf ZZ-Seite 593. Merkt Ihr was? Das sind dieselben Zahlen wie heute, nur in anderer Reihenfolge!
Und weiter geht's:
Nun rechne ich mal im Kopf: Die ZZ-Seite 593 kam am 31.05.2018 (s. Leserbriefe-Datum). Und jetzt am 19.07.2020 haben wir die Seite 953. Dazwischen liegen also ziemlich genau 780 Tage. 953 minus 593 sind 360 Seiten in 780 Tagen. 780 geteilt durch 360 sind 2,17. Wenn also alle 2,17 Tage eine neue Seite kommt, dann kommt die 1000. Seite in (47 x 2,17 =)101 Tagen. Und das ist der 17. Oktober.
Und jetzt rechne ich noch die Uhrzeit im Kopf aus... aber das dauert etwas länger.
PS. Eventuelle Ungenauigkeiten von 1-10 Tagen liegen am menschengemachten Klimawandel.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026
Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.
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Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.