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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1886 


          Seite 3314          

Führerschein+
26.10.20
Seite 996

 

Wer im Besitz eines gültigen Buchführerscheins ist, kann den Buchpreis an der Ladenkasse jedesmal neuverhandeln. Die Preisbindung ist insoweit ausgesetzt.

 

Leserinende
26.10.20
Seite 996

 

S.Fischer-Verlag gibt Bücher nur noch an Personen mit zertifizierten Buch-Führerschein ab. „Damit wissen wir genau, wer uns liest. Das sind wir unseren Aktivisten-Lesern schuldig“, so der Chef der Reichskulturkammer am Abend.

 

Rosemarie
26.10.20
Seite 996

 

Aber gerne doch, Herr Müller.
Stiftstraße 36, Frankfurt. Bitte weitersagen-

 

Grobkorn
26.10.20
Seite 996

 

Morgen-Roth

Bei gesichert linksextremistischer Bestrebung erwischt:
Das Bild zeigt den SPD Gesundheitsaus Schussvorsitzenden Klabauterbach bei einem Abtreibungsversuch mit einem Mauzpömpel in den Feuchtgebieten des Rothhaargebirges.
Wo ist Haldenwang?

 

TWid
26.10.20
Seite 996

 

Mich erinnert das Bild des Traumduos CRoth und Pömpel an die Schlußszene von Hänsel und Gretel.

Vermute, im Zellerschen Kinderzimmer lag noch eine unszenzierte Version des Grimmschen Machwerks rum, das die intellektuellen Phantasien des Redakteurs befeuert hat.

Antwort:
In der Schlussszene kommen sie mit den Schätzen zurück.

 

Dieter D. D. Müller
26.10.20
Seite 996

 

Die Nr. 996 macht mir Probleme. Ich habe mich ... kann man's sagen? Na gut, ich sag's: Ich habe mich in die örtliche Dame verliebt. Gott, ist das eine süße Schnecke! Könnten Sie mir von der vielleicht ... *erröt* ...das ist wirklich ein Ausnahmefall, Herr Zeller, so was passiert mir zum ersten Mal ... ganz ehrlich ... ginge das? Wenigstens der Ort, in dem sie lebt? Bitte bitte!

 

Als
25.10.20
Seite 995

 

- Der aktuelle Gastro-Tipp -
Coronaviren sind auf Kartoffeln bis zu 7 Tage überlebensfähig, bitte sorgfältig schälen. Die Schale von Pellkartoffeln ist hingegen unbedenklich, wegen des vorherigen Kochvorgangs. Aber die abgepellte Pelle von Pellkartoffeln aus Gründen der CO2-Sparsamkeit keineswegs wegwerfen. So kann man z. B. die Pelle kneten und ein kleines Lebkuchenherz daraus formen, welches nach Trocknung als gefällige Deko in der Küche aufgehangen werden kann. Außerdem können Herren mit kreisförmigem Haarausfall die feuchte Kartoffelpelle auf ihre kahle Kopfhaut applizieren und erhöhen so ihre sexuelle Anziehungskraft bei diversen anderen Geschlechtern.

 

Steffen Cybert
25.10.20
Seite 995

 

Jubel im Grünlinken Lager: Bundesregierung erkennt den Grünen das Prädikat "relevant für die öffentliche Sicherheit" zu +++ Damit werden der Partei 60 Prozent der Bundestagsmandate übereignet +++ Konzept stammt aus dem Bereich des Erneuerbare-Energien-Gesetz, in dessen Novelle Wind und Solarenergie als wichtig für die öffentliche Sicherheit definiert werden +++ "Die Grünen als Staatspartei sind der beste Garant für die öffentliche nationale Sicherheit - ein Land, was solche Politiker hat wie die Grünen, ist absolut sicher von Invasionen feindlicher Mächte. Wer will solche Leute beherrschen?", so Bundes-Steinmann am Abend vor der ZZ-Presse- und Rundfunkkonferenz in Berlin.

 

Frage an Radio Eriwan:
25.10.20
Seite 995

 

Stimmt es, dass die Bundeskanzlerin heute in Minsk an Demonstranten vorbeigefahren ist, welche von einer entfesselten Polizei brutal niedergeknüppelt wurden und ihnen dabei aufmunternd zugerufen hat: "Ich liebe Euch Alle!"?

Antwort Radio Eriwan:
"Im Prinzip ja, es war aber nicht in Minsk sondern in Berlin und die Demonstranten waren nicht belarusische Freiheitskämpfer sondern faschistische Querdenker-Nazis und sie hat auch nicht gesagt: "Ich liebe Euch Alle" sondern: "Ich vernichte Euch Alle!".

 

Sehr kluger Leser
25.10.20
Seite 995

 

Dann sieht's bald überall so aus wie in der Küche von Liebig 34.

 

          Seite 3314          




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1. Juli 2026

Große Erleichterung wegen Abwendung der Gefahr eines Wiederaufflammens des Fußballismus
Fußball kann immer in Nationalismus umschwappen. Dieses Szenario wird zur Gefahr, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Das historische Aus in einem Sechzehntelfinale stoppt den Trend, eine Mannschaft mit vielfältiger Diversität als überlegen zu lesen. Fans in aller Welt sind begeistert.

Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
Darf die Zivilgesellschaft im Kampf gegen die Unzivilgesellschaft zum Einsatz bewaffneter Drohnen greifen? Diese Frage war bis zuletzt umstritten. Nun hat das Gericht entschieden, dass die Drohnen grundsätzlich zulässig bleiben, aber nicht abgefeuert werden dürfen. «Damit haben wir Rechtssicherheit», sagt der Thüringer Innenminister auf Anfrage der ZZ. «Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, aber es darf nicht durch antidemokratische Veranstaltungen provoziert werden», so er.

Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.

Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.

Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.

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