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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1870 


          Seite 3288          

anamnesis
25.09.20
Seite 983

 

Den Blick gesenkt zu lassen, war früher nicht leicht, weil man sich nicht immer schämte, was falsch war, wie wir heute wissen. Wenn ein Lehrer über seine koloniale Vergangenheit nachdenkt, stellt sich Scham und mit ihr der gesenkte Blick von selbst ein. Der falsche Blick des Lehrers verrät die falsche Gesinnung, die dann körperlich bestraft wird. Man kann dem Lehrer auch nur die Beine brechen, meinte Frau Künast deeskalierend.

 

Haiku des Tages
25.09.20
Seite 983

 

Der G-Punkt von Frau Chebli ist der Geh-Punkt von Herrn Tichy.

 

Dummer Leser
25.09.20
Seite 983

 

Ich habe hier gelernt, dass alle Christs343ff, ÖDPs, Theosophen und überhaupt alle, die was mit Ökologie am Arsch haben, pümmelverkrimmt, nein pimmelverkrümmt sind.
Ein Wissen, das mir gerade noch gefehlt hat.
Bitte nicht mehr gugeln.

 

Kleines Ferkel
25.09.20
Seite 983

 

Die entschlossen vorgetragenen klaren Worte und ganzen Sätze von unserem Genossen Bundespräsident haben mich wie immer stark beeindruckt.
Allerdings bin ich vollumfänglich damit beschäftigt, meine eigene Vögelpartnerin vor Fremdsperma zu schützen.

 

Klein Andrea
25.09.20
Seite 983

 

Am parteinahen Stiftungswesen
sollen die Parteien genesen.
Die (Groß-)Spender auch,
so ist 's schon immer Brauch.

Ich gebe, damit Du gibst.

Und wenn eine Hand die andere wäscht,
dann fördert das die Demokratie erst recht.

 

Christ007
25.09.20
Seite 983

 

@Christus343: Kelle ist die Antwort... aber was war die Frage?

 

Umbenennungskommission
25.09.20
Seite 983

 

Es ist noch schlimmer: Eine Mehrheit fordert die Umbenennung der Ludwig-Erhard-Stiftung für Soziale Marktwirtschaft entweder in Ludowica-Erhard-Stiftung oder in Annalena-Baerziege-Stiftung für Soziale Marktwirtschaft +++ "Ludwig Erhard hätte es so gewollt", meinte Claudia Roth bei der großen Sozialdemonstration in Ludwigslust am Abend +++ Die großen Rundfunkanstalten um Claus Kleber und Georg Restle haben bereits Zustimmung signalisiert.

 

G. p
25.09.20
Seite 983

 

»Der G-Punkt der Frau bestimmt den Geh-Punkt des Mannes«, sagte - Tichy nicht, sondern äh - und Nietzsche erst recht nicht.

 

S gibt nur dumme Antworten
25.09.20
Seite 982

 

Ob an der Klatsche, an der Backe oder auf der gelben Armbinde. Wo ist nun dieser mysteriöse Punkt? Wenn ich von den Zellern nicht bald eine befriedigende Antwort bekomme, dann frage ich doch noch einmal meine Frau.

 

Böse Zungen ...
25.09.20
Seite 983

 

... sprechen jetzt von der Gerhard-Stiftung.
Unglaublich.

 

          Seite 3288          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Mai 2026

Örtlicher Lehrerin erscheint der Wal
Im Badesee wird die Lehrerin für Sozialmusik und inklusives Migrationsdeutsch angesprochen, sie denkt erst, es ist der Bademeister, bis er sagt: «Erkennst du mich nicht? Berühre mich nicht beziehungsweise halt mich nicht fest!» Da realisierte sie, den Wal getroffen zu haben. Die Kollegen glauben ihr zunächst nicht, bis sie alle ein ähnliches Erlebnis aufweisen können. «Der Wal bleibt unter uns, da bestehen gar keine größeren Zweifel», sagt sie der ZZ.

Bärbel Bas hat die Leute überfordert
Das Geschrei, das nun veranstaltet wird von einschlägigen Ecken, kommt nicht überraschend, außer für Bärbel Bas. Sie dachte natürlich, die Leute wären schon weiter und würden es auch so sehen. Leider ist das nicht der Fall. Aber genau dafür haben wir Führungskräfte, sie hätten sonst ja nichts zu führen.

ARD-Zuschauer können nicht glauben, dass das die Letzte Dokumentation über die Toten Hosen gewesen sein soll
Nach mehreren Dokumentationen über deutsche Musikgrößen kam auch noch eine über die Toten Hosen, die laut Zahlen keine Million Zuschauer vor die Bildschirme lockte. Campino, der Robert Habeck des Punk, kommentiert das enttäuschende Ergebnis.
Konnte es nicht glauben und darum auch gar nicht angucken: Zuschauer

Behörden betonen Sicherheit für Fan-Meilen: Spiele laufen spät nachts, wenn die Gefährder schlafen
«Wir sind ein sicheres Land», das sagt nicht nur Alexander Dobrindt, das ist die neue Formel, mit der das Vertrauen gestärkt wird, nachdem es nicht mehr heißt «wir sind ein reiches Land». Dass wir auch das immer noch sind, betont Lars Klingbeil: «Der Reichtum muss auf mehr Schultern verteilt werden», so Friedrich Merz.

CDU-Kommission zur Aufarbeitung der CDU-Vergangenheit mit erschreckendem Befund: Viele CDU-Mitglieder waren schon Mitglied in der früheren CDU
Wieviele heutige Mitglieder sind CDU-belastet? Viele, wie der Befund der unabhängigen Kommission zeigt. Die Mitgliederdateien sind einsehbar und fördern Erschreckendes zutage. Mitglieder der alten CDU wurden nahtlos übernommen, ohne sie auf die Modernisierungstauglichkeit zu überprüfen. «Das hielt man nicht für nötig, weil davon ausgegangen wurde, dass sie den neuen Kurs mitmachen», erklärt der ehemalige Generalsekretär Gesäßfrühling der ZZ. «Das wird jetzt nicht ohne Säuberungen abgehen», heißt es aus dem Umfeld von Daniel Günther, also von ihm selbst inkognito.

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