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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1829 


          Seite 3286          

Wind
06.06.20
Seite 933

 

+++ Eilmeldung +++
ZZ-Test löscht eigenen Beitrag. Die ZZ-Test brachte heute für wenige Minuten einen aufwendigen Testbeitrag über beheizbare Kniedecken für Senioren (Testsieger: Lama-Gold 380 Volt für 49 Euro). Nach Protesten von Usern löschte die ZZ-Test diesen Beitrag. Der verantwortliche Haltungsoffizier der ZZ-Mediengruppe teilte mit: „Das hätte nicht passieren dürfen, das ZZ-Content-Controlling hat hier versagt. Denn auch Senioren dürfen beim Knien vor Afros ihre Knie nicht verdecken, geschweige denn sich beim Knien die Knie beheizen lassen. Denn das Knien muss weh tun, sonst wäre es ja keine Buße, es muss richtig knacken im Gebälk. Wir entschuldigen uns für diesen Test und haben die beheizbaren Kniedecken bereits an bedürftige Berliner Afrofamilien verschenkt, damit die darin ihren Maisbrei warmhalten können.“

 

Grobkorn
06.06.20
Seite 934

 

Gute Güte, uns Köterrasse bleibt aber auch nichts erspart: Erst Willi der Kniefällige, jetzt Frank-Walter der Gekniete - und demnächst Angela die Bekniete?
Helmut der Händchenhalter würde staunen!

 

Pfand
06.06.20
Seite 934

 

welt.de vermeldet:
„Jetzt beginnt in Deutschland die Wasserstoff-Ära. Die große Koalition will in Deutschland eine Wasserstoffproduktion in großem Stil aufbauen. Das Gas soll das zentrale Transport- und Speichermedium für Öko-Energie werden. Damit könnte der entscheidende Konkurrent zum Elektroauto plötzlich marktfähig werden.“

Nanu, die auf absehbare Zeit total illusionäre Wasserstoffchose wird doch sonst immer erst im Sommerloch aufgebraten. Doch nur Mut Companeros, denn der Aufbau der industriellen Wasserstoffinfrastruktur kostet jeden Bürger im Monat nicht mehr als eine Kugel Eis, Malaga oder Schlumpf, ist egal, aber ohne Sahne, die geht extra.

 

A.R.Schmidt-Ohren
06.06.20
Seite 934

 

Den meisten Mainstreamjournalisten ist anzuempfehlen, einen Jodel-Diplom Lehrgang abzuschließen nach der Melodie "Holleru, du Dödel, du"",
dann haben sie endlich auch was Eigenes!

 

Grätsch***
06.06.20
Seite 934

 

Bei mir gibt es das Morning-Miefing, bis ich mir
die Zähne gebutzt habe.

 

Grätsch***
06.06.20
Seite 934

 

Was ischd denn das mit dieser Copacabana-Griese ?
Den Schdrobel will ich nichd vragen.

 

Finde die Fehler
06.06.20
Seite 934

 

Heinrich Betelektronauto-Windkrahft ruft zum
Balkonknien für Zusammenhalt und Intoleranz auf.

 

Kevin muß mal
06.06.20
Seite 934

 

Erkenne ich im Antlitz des siechenden Journalisten den Stiefelabdruck von Donald Trump?

 

Erinnerung
06.06.20
Seite 934

 

Werte Hournalisten,
wie wumms wären Bundestagswahlen zum/am 01. Juli 2020 und zum Jahreswechsel 2020/2021? Kommen Sie mir bitte nicht mit Umstellungsproblemen, Sie wollten doch immer den Rumms durch Deutschland gehen lassen.

 

Mann
06.06.20
Seite 934

 

Wegen Reichskanzler Bismarck sind die Nordsee-Bismarckheringe fast ausgestorben, ein Ökodesaster. Es wartet noch viel historischer Aufarbeitungsarbeitsaufwand auf uns, z. B. bei den Strassenschildern.

 

          Seite 3286          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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