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+++ MEGA-SCHOCK: Tekle nimmt Großauftrag der Grünen an! +++ "Pracht-Triptychon" mit Portraits von Claudia Roth, Katrin Geck und Anna Bock in Arbeit +++ Aufstellung im Kölner Dom angedroht +++
Jasper von Altenbockum ist Gründer der Karl-Eduard-von-Schnitzler-Stiftung, deren Ziel es ist, Adelnde in die Pflicht zu nehmen, sich für ein breites Bündnis gegen die Dumpf- und Krudheit zu engagieren. Allein mit einem GeSCHLECHT in Verbindung zu stehen sollte ja nun Passion genug sein um sich dem GUTen zu widmen. Im Zuge dessen fusioniert die FAZ mit dem "Neuen Deutschland" zum "Neuen FAZland". Die taz, langjähriger Flirtpartner der FAZ, speit indes Gift und Galle ob des Korbes. Nunja, was will man machen. Ein Fusionsname muss schon kreativ sein.
Weiterer Schock: Der Merkel-Teresa-Maler Mulugeta Tekle hatte ursprünglich Frau Merkel in einem Porsche Carrera sitzend mit Sonnenbrille gemalt.
Frau Widmann-Mauz hat dieses Gemälde als "nicht hilfreich" rückgängig gemacht und ein neues Heiligenbild bestellt. Obwohl Tekle mehr von Autos als von Heiligen fasziniert war, willigte er angesichts des Honorars am Ende doch ein.
Das ZDF wird heute abend n i c h t die Namen der deutschen Politiker bekanntgeben, die legale Ozonsteuerschlupflöcher genutzt haben, um ihre Steuerlast zu senken. Elmar Theveßen berichtet allerdings in einer Sondersendung im Anschluß an Stuß Kleber über die neuesten Entwicklungen aus den Sümpfen Floridas und M. Lanz exclusiv von den Golfplätzen aus aller Welt.
Heute Hüsch+Völkerverständigung 28.09.20
Seite 984
Steinmeier trifft Kaiser Kanzekonze in
Menningliutsetse. Gemeinsam mit dem Prinzen
Ongelongel und Woidke schauen sie hernach
eine Säbelvorführung an.
Schäuble und Kashamokokiri wollen für 14 Tage
das Amt tauschen.
Sehen Sie heute abend das Heute Journal mit
Claus Washawishilobisamu.
Der alte Kämpe Wumbaba,
wundert sich gar furchtbarbar.
Schweigend musst er weiland steigen,
aus dem eisigkalten Nebel,
(immer wieder!),
und dabei stets schweigen.
Sehr hart war dieses Brot,
doch linderte es seine Not.
Doch wie anders, dünkt ihm heute,
führt sich auf die Enkelmeute.
Ein Mulugeta hergelaufen,
schmiert ein kitsch’ges Bild gar billig,
und als Belohnung gleich erhält er
eine feuchte Mauz sehr willig.
Verderbte Welt!, denkt Wumbaba,
denn zu meinen neblicht Zeiten,
wir waren arm, doch wunderbar.
Leider schreibt die ZZ nicht, wer den überaus klugen Kommentar zu Trump verfaßt hat. Auf jeden Fall darf man der ZZ gratulieren, solch kompetentes und intelligentes Personal (schon an der Physiognomie zu sehen) zu haben. Glückwunsch! Auf einer Stufe mit Altenbockum.
Ich weiß ja nicht erst seit gestern, dass ZZ immer am Puls der Zeit ist. Aber mit dem Theresianer Artikel hatte ich erst etwas gferemdelt. Aber gehst du heute zur acta diurna, wirst Du geholfen. Das Bild mit Merkel als Mutter Theresa ist wirklich der absolute Hammer und kommt sofort in meine riesige Sammlung mit Merkel muss weg-Bildern.
Das ist mal wieder so eine Realsatire, die selbst von ZZ kaum zu toppen ist. Betonung auf "kaum", denn ZZ ist genau das dennoch mal wieder aufs vortrefflichste gelungen :-)
Seite 3281
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25. Mai 2026
Örtlicher Lehrerin erscheint der Wal
Im Badesee wird die Lehrerin für Sozialmusik und inklusives Migrationsdeutsch angesprochen, sie denkt erst, es ist der Bademeister, bis er sagt: «Erkennst du mich nicht? Berühre mich nicht beziehungsweise halt mich nicht fest!» Da realisierte sie, den Wal getroffen zu haben. Die Kollegen glauben ihr zunächst nicht, bis sie alle ein ähnliches Erlebnis aufweisen können. «Der Wal bleibt unter uns, da bestehen gar keine größeren Zweifel», sagt sie der ZZ.
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Das Geschrei, das nun veranstaltet wird von einschlägigen Ecken, kommt nicht überraschend, außer für Bärbel Bas. Sie dachte natürlich, die Leute wären schon weiter und würden es auch so sehen. Leider ist das nicht der Fall. Aber genau dafür haben wir Führungskräfte, sie hätten sonst ja nichts zu führen.
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Nach mehreren Dokumentationen über deutsche Musikgrößen kam auch noch eine über die Toten Hosen, die laut Zahlen keine Million Zuschauer vor die Bildschirme lockte. Campino, der Robert Habeck des Punk, kommentiert das enttäuschende Ergebnis.
Konnte es nicht glauben und darum auch gar nicht angucken: Zuschauer
Behörden betonen Sicherheit für Fan-Meilen: Spiele laufen spät nachts, wenn die Gefährder schlafen
«Wir sind ein sicheres Land», das sagt nicht nur Alexander Dobrindt, das ist die neue Formel, mit der das Vertrauen gestärkt wird, nachdem es nicht mehr heißt «wir sind ein reiches Land». Dass wir auch das immer noch sind, betont Lars Klingbeil: «Der Reichtum muss auf mehr Schultern verteilt werden», so Friedrich Merz.
CDU-Kommission zur Aufarbeitung der CDU-Vergangenheit mit erschreckendem Befund: Viele CDU-Mitglieder waren schon Mitglied in der früheren CDU
Wieviele heutige Mitglieder sind CDU-belastet? Viele, wie der Befund der unabhängigen Kommission zeigt. Die Mitgliederdateien sind einsehbar und fördern Erschreckendes zutage. Mitglieder der alten CDU wurden nahtlos übernommen, ohne sie auf die Modernisierungstauglichkeit zu überprüfen. «Das hielt man nicht für nötig, weil davon ausgegangen wurde, dass sie den neuen Kurs mitmachen», erklärt der ehemalige Generalsekretär Gesäßfrühling der ZZ. «Das wird jetzt nicht ohne Säuberungen abgehen», heißt es aus dem Umfeld von Daniel Günther, also von ihm selbst inkognito.