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Auf Kaiser Rotbarts Kegelbahn
Da hub ein Abt zu streiten an
Sein Kegel sei der größte.
Worauf der Graf von Frauenlob
sein Wams ein wenig höher hob
und diesen Streitfall löste.
Antifaschistischer Rundfunk Deutschland (ARD) 29.09.20
Seite 984
Schock: "Im aktuellen INSA-Meinungstrend für „Bild“ legen die Grünen 1,5 Prozentpunkte zu und kommen jetzt auf 19 Prozent."
Das bedeutet, dass 81 Prozent der Deutschen die Grünen NICHT wählen. Das kann so nicht angehen. Wir als Antifaschistischer Rundfunk Deutschland (ARD) geben alles und trotzdem wollen es unsere Genossinnen und Genossen nicht einsehen.
Na wartet, wir ziehen die Daumenschrauben weiter an.
Chebli klagt gegen Tichy auf Unterlassung, sie fordert die gerichtliche Bestätigung, dass gar kein Punkt für sie spricht.
Seit diese massiv intellektlimitierte Palästinenserin in einer weitgehend unbekannten Sprache der Weltpresse im Auftrag von Steinmeier die Leitlinien der deutschen Außenpolitik erläutert hat, wissen wir, was von ihr zu halten ist.
Die Demonstration der Theresianer ist insofern unverständlich als sie 30 Theresalinge für die Unterlassung von Demonstrationen erhalten und quittiert haben.
"Ist hier elektropilzgeheizt?",
frug sie den Gastwirt leicht gereizt.
"I wo! Hier werden Sie vergast",
kam's schwer gereizt zurückgespaßt.
Anm. d. Dicht.: Das hier dargestellte soziale Konfliktgeschehen ist vorläufig nur imaginiert, d.h. dichterisch vorweggenommen, doch es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es in dieser oder ähnlicher Form schon bald Wirklichkeit wird.
Denn der Münchner Heizpilz – wir verweisen auf den einschlägigen Artikel der SZ, Link siehe unten – darf nicht mit Gas betrieben werden. Sondern, so die SZ wörtlich: "Wirte dürfen nur elektrische Strahler aufstellen." Bedauerlicherweise geht der Satz noch weiter, nämlich wie folgt: "... die mit Ökostrom betrieben werden." Somit unterliegt der Münchner Heizpilzbiergartenwirt einer kompletten Öko-Knebelung durch den Münchner Stadtrat; d. Les. möge sich hiervon selbst überzeugen:
+++ HEIZPILZ-AUS! Grüne setzen Verbot der beliebten Geräte durch +++ Anton Hofreiter: "Sie töten Millionen Insekten und verschandeln die Umgebung" +++ Alice Weidel: "Das ist der Text für Windräder, Sie Dorftrottel" +++ Großer Chor des Bundestages: "Buuuh! SCHÄMEN SIE SICH!" +++ Vizepräsidentin Claudia Roth lässt Weidel aus dem Saal werfen: "Nazischlampen bekommen hier kein Podium" +++ Annalena Baerbock: "Und auch keinen Speicherplatz" +++ Robert Habeck: "Pssst, Mausi, du hast versprochen, nicht mehr Speicher zu sagen" +++ Annalena Baerbock: "Mir doch egal, Kobold" +++
Sehr geehrte ZZ! Mit aller Entschiedenheit protestieren wir dagegen, in einer ZZ-Ausgabe zusammen mit einer Frau Widmann-Mauz erwähnt zu werden! Diese Assoziation ist ja nun wirklich durchsichtig und auch gar nicht witzig! Und eines sage ich Ihnen: Wenn wir mal streiken, dann sehen Sie alt aus (sofern es eine Steigerung zum Jetzt überhaupt noch gibt)
In mehrstündigen Verhandlungen konnte die EKD den Maestro Tekle zur Vulvenmalerei bewegen. Als unerschöpflicher Modellpool stehen ihm bundesweit Mädchen der Schulklassen ab Klasse 8 zur Verfügung. Es wird eine detailverliebte manuelle 3D-Abtastung, jenseits der kalten technokratischen Lasertechnik, nur durch menschliche Hand, so verspricht er. Wir sind gespannt. Weiße Jungen werden parallel unterrichtet im Aufsatzschreiben zur Reflexion ihres Weißseins, Muslim*Innen bekommen frei.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Mai 2026
Örtlicher Lehrerin erscheint der Wal
Im Badesee wird die Lehrerin für Sozialmusik und inklusives Migrationsdeutsch angesprochen, sie denkt erst, es ist der Bademeister, bis er sagt: «Erkennst du mich nicht? Berühre mich nicht beziehungsweise halt mich nicht fest!» Da realisierte sie, den Wal getroffen zu haben. Die Kollegen glauben ihr zunächst nicht, bis sie alle ein ähnliches Erlebnis aufweisen können. «Der Wal bleibt unter uns, da bestehen gar keine größeren Zweifel», sagt sie der ZZ.
Bärbel Bas hat die Leute überfordert
Das Geschrei, das nun veranstaltet wird von einschlägigen Ecken, kommt nicht überraschend, außer für Bärbel Bas. Sie dachte natürlich, die Leute wären schon weiter und würden es auch so sehen. Leider ist das nicht der Fall. Aber genau dafür haben wir Führungskräfte, sie hätten sonst ja nichts zu führen.
ARD-Zuschauer können nicht glauben, dass das die Letzte Dokumentation über die Toten Hosen gewesen sein soll
Nach mehreren Dokumentationen über deutsche Musikgrößen kam auch noch eine über die Toten Hosen, die laut Zahlen keine Million Zuschauer vor die Bildschirme lockte. Campino, der Robert Habeck des Punk, kommentiert das enttäuschende Ergebnis.
Konnte es nicht glauben und darum auch gar nicht angucken: Zuschauer
Behörden betonen Sicherheit für Fan-Meilen: Spiele laufen spät nachts, wenn die Gefährder schlafen
«Wir sind ein sicheres Land», das sagt nicht nur Alexander Dobrindt, das ist die neue Formel, mit der das Vertrauen gestärkt wird, nachdem es nicht mehr heißt «wir sind ein reiches Land». Dass wir auch das immer noch sind, betont Lars Klingbeil: «Der Reichtum muss auf mehr Schultern verteilt werden», so Friedrich Merz.
CDU-Kommission zur Aufarbeitung der CDU-Vergangenheit mit erschreckendem Befund: Viele CDU-Mitglieder waren schon Mitglied in der früheren CDU
Wieviele heutige Mitglieder sind CDU-belastet? Viele, wie der Befund der unabhängigen Kommission zeigt. Die Mitgliederdateien sind einsehbar und fördern Erschreckendes zutage. Mitglieder der alten CDU wurden nahtlos übernommen, ohne sie auf die Modernisierungstauglichkeit zu überprüfen. «Das hielt man nicht für nötig, weil davon ausgegangen wurde, dass sie den neuen Kurs mitmachen», erklärt der ehemalige Generalsekretär Gesäßfrühling der ZZ. «Das wird jetzt nicht ohne Säuberungen abgehen», heißt es aus dem Umfeld von Daniel Günther, also von ihm selbst inkognito.