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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1829 


          Seite 3279          

Old white man
13.06.20
Seite 937

 

Herr Zeller, wie schön Sie 'spigl' geschrieben haben, man könnt fast meinen, Sie wollen für ihn werben. Das tun ja nicht mal mehr deren Redakteure selber, die sich gerade vom Journalismus verabschiedet haben.
Das Schmierblatt wird bald umbenannt.
In 'Haltung'.

 

Holz
13.06.20
Seite 937

 

n-tv.de vermeldet:
„Netflix führt "Black Lives Matter"-Rubrik ein“.

Und die ZZ-Mediengruppe? Führt nichts dergleichen ein. Das ist Rassismus der privilegierten Weißbrote pur. Auch auf eine ZZ-LGBTQ wartet man bisher vergeblich. Das ist die Hetero-Hölle! Wen wunderts da, dass über der ZZ-Zentrale auf dem Obersalzberg stets die Konföderierten-Flagge weht. Darauf das ZZ-Motto zu lesen: „Frankly, my dear, i don't give a damn!“ Finster. Denn mit Typen wie Rhett Butler werden wir die Neue Welt nie aufbauen können, weswegen er ja auch verboten wurde.

 

Sehr welke Schabracke
13.06.20
Seite 937

 

Also, ich hätte da eine Idee... Herr Zeller hat mir vor über 40 Jahren dahin ... und dabei soo...und seitdem...traumatisiert...
Frank-Anne Maischillner könnt mich wenigstens noch mal in eine Talkshow einladen, damit ich...
Nicht?

 

Grünlinke
13.06.20
Seite 937

 

Langsam gehen uns die Ideen für den Weltumsturz aus. Zuerst die Arbeiter, das hat nicht funktioniert. Dann das Klima, das hat nicht funktioniert, Greta hat diese Woche aufgegeben und besucht wieder brav ihre Schölefrö. Dann Corona-Teardown der Wirtschaft, das machen die Leute auch nicht mit. Und jetzt Rassismus, aber da locken wir auch nur ein paar Hunderte hinter dem Ofen vor.

Wir danken den Arbeitern, dem Wetter und Greta, dem Virus, den Migranten und allen People of Color, dass wir sie für unsere Ziele einspannen durften.

Was sollen wir als nächstes machen? Wir wissen um die grandiose Unterstützung unserer Ziele durch die deutschen Staatsmedien. Aber selbst bei diesen regelmäßigen massiven Medienoffensiven bleiben die Grünlinken weit unter 50%. Das ist sozusagen ein Medienversagen der besonderen Art.

Hat jemand eine Idee?

 

Dr. Schwarz
13.06.20
Seite 937

 

Schlimm, ich wurde heute als Rassist beschimpft und die Grünen fordern meine Umbenennung.

 

Eidgenössin
13.06.20
Seite 937

 

Es gibt aber Schwarze in Sion..,

 

CDhUch
13.06.20
Seite 937

 

Annegreta Krampf-Krötengebärer sagt, wir sollten
uns an den Leistungen der ärmsten Staaten orientieren. Also, ich esse heute meine Nachbarn.

 

Accessoires
13.06.20
Seite 937

 

Ich trage, wo ich gehe, stets eine ZZ bei mir.
Wieviel es geschlagen habe, genau seh ich an ihr.
Es ist ein großer Meister, der künstlich ihr
Werk gefügt.
Wenngleich ihr Gang nicht immer der törichten
Merkel genügt.

 

Frage & Antwort
13.06.20
Seite 937

 

Es gibt aber auch keine Schwarzen von Zion, sieht man einmal von diesem einen Touristen ab, der nach Bethlehem wollte, aber der wäre dann bestenfalls ein Schwarzer nach Zion unter all den Weisen.

 

A.R.Schmidt-Ohren
13.06.20
Seite 937

 

Da hat sich der Drehhofer zum Horst gemacht!

 

          Seite 3279          




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18. Februar 2026

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Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

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Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

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Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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