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Wieso „eng wird“? Der rassistische islamophobe Hetzer Sarrazin ist platt. Nicht eingeengt, sondern platt! Jedenfalls schon mal parteibuchmäßig gesehen. Das bestätigt auch beil- und klingenscharf der unter Genossen einen gewissen Bekanntheitsgrad besitzende Generalsekretär Lars Klingbeil: „Das Kapitel Thilo Sarrazin ist für uns beendet (…) Er wird künftig seine rassistischen, seine antimuslimischen Thesen nicht mehr unter dem Deckmantel einer SPD-Mitgliedschaft verbreiten können.“
Ist die dreckige öffentliche Hasspropaganda gegen die Deutschen in ihrer Dreckigkeit eigentlich noch zu überbieten?
Ich glaube nicht.
Aber das habe ich auch schon letztes Jahr geglaubt.
Wer ist morgen noch in Berlin, um für Grundrechte und gegen Stalinismus zu demonstrieren?
Es war sozial ungerecht, dass nur ich von meinem Eigentum abgegeben habe und meine Kameraden nichts abgeben mussten. Außerdem hätte der Bettler ohnehin ein Anspruch auf Vollversorgung gehabt.
Eigentlich wollte ich, dass meine Legende als ein Negativ-Beispiel für soziale Ungerechtigkeit kanonisiert wird, dass die Menschen dazu inspiriert eine kommunistische Revolution zu initiieren.
Heißt "Kadavergehorsam", dass die Parteisoldaten der cdu einem Kadaver gehorchen?
Ach, liebe Freunde, lassen uns mit den Köpfen nicken. Solange wir sie noch haben.
Dass die SPD sofort beim Erscheinen seines neuen Buches eine Ausschlussverfahren gegen Thilo Sarrazin gestartet hat, das glaube ich sofort. Schlimmer ist aber, dass die CDU auch sofort ein Ausschlussverfahren gegen Sarrazin gestartet hat und dann gemerkt hat, dass er gar nicht in der Partei ist. Das ist sozusagen Schutzhaft auf Vorrat, nur weil die Kanzlerin das Buch als "unverzeihlich" dekretiert hatte. Sozusagen Kadavergehorsam.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. April 2026
Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.
Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.
Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.
Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.
Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.