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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 3194          

Anton Hochreiter
13.02.21
Seite 1043

 

@Anna o Anna: Ja, das stimmt, ich war heute nach drei Jahren mal wieder beim Frisör. Wegen mir hat die beste Kanzlerin aller Zeiten ja auch die Frisöre wieder aufgemacht. Der Duft im Plenum war dann doch zu viel.

 

Annalena Bockbier
13.02.21
Seite 1043

 

Und die dann noch nach den Grünen Rechenregeln fehlenden 7 Prozent der ZZ-Leserbriefschreiber sind Theosophen, Christen und Antichristen aller Art und Nummerierung (alles weitere bitte googlen).

 

Anna o Anna
13.02.21
Seite 1043

 

Waren heute wenig Leute zum Einkaufen in der Stadt, deshalb ist sie mir direkt aufgefallen: die Annalena. An jeder Hand hatte sie einen Pinguin, die Kobolde waren wahrscheinlich mit Anton unterwegs.

 

Haus@Hütte
13.02.21
Seite 1043

 

Die restlichen 24 Prozent aller ZZ-Leserbriefschreiber sind Männer, Multileugner und rassistisch, da sie schwarze Gummipuppen benutzen.

 

Weißer männlicher Multileugner
13.02.21
Seite 1043

 

... immer noch besser als mit Renate Küngestrüpp unter der Bettdecke.

 

Hütte
13.02.21
Seite 1043

 

Umfrageergebnis: 76 Prozent aller ZZ-Leserbriefschreiber sind Männer, Multileugner und rassistisch, da sie zum Sex weiße Gummipuppen benutzen.

 

Prof. Raban Rübenreiher
13.02.21
Seite 1043

 

Ja, ich arbeite gerade an meiner neuesten Publikation zur Globalen Abkühlungserwärmung unter besonderer Berücksichtigung des kommenden Hitzekältetodes unseres Planeten. Noch etwas Geduld bitte, ich muss mein Klimamodell noch etwas besser frisieren, es spuckt immer noch ein Delta T von null aus. Das müssen wir noch auf plus sieben Grad Celsius hinbiegen. Das schaffen wir!

 

Uninformierter
13.02.21
Seite 1043

 

Ich muss mir doch endlich mal durchlesen oder anschauen, was der Gottschalk denn so Sensationelles von sich gegeben hat. Normalerweise interssiere ich mich ja nicht mehr für sowas. Gottschalk war doch noch nie aufmüpfig, sondern immer schön systemtreu oder?
Größer als die Gefahr der Gottschalkisierung schätze ich die drohende HerrJauchisierung ein.

 

Erdkälteerwärmung
13.02.21
Seite 1043

 

Grüne wollen nach der Bundestagswahl die
Körpertemperatur auf 16 Grad absenken.
Nachdem wir Grüne es geschafft haben, unsere Hirnaktivität um 99 % zu reduzieren, wollen wir
nun auch in anderen Bereichen Vorreitende sein, sagte Renate Küngestrüpp dem ZZ-Chef bei einem
vertraulichen Gespräch unter der Bettdecke.

 

Winterhilfswerk
13.02.21
Seite 1043

 

Rautenqualle im Inzidenztunnel gesichtet! Aber keine Sorge: Wenn die Hose voll ist, kommen wir zum Zubinden. Auch wenn es schon streng riecht - dafür gibt's ja schließlich Lockdown.

 

          Seite 3194          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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