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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1893 


          Seite 3193          

s war der Hahahahn auf dem Mist
14.02.21
Seite 1043

 

In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: "Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben", sagt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie.

"Nie wieder Schnee", Spiegel April 2000

 

Professor Theodor W. Adonis
14.02.21
Seite 1043

 

Werte Kollegen, bitte bedenken Sie, dass die Gefahr der Erderhitzung erst gebannt ist, wenn der Schoß, aus dem die White Supremacy kriecht, vollständig dekonstruiert ist. Erst wenn dies vollendet ist, kann die Menschheit von der Bürde der sogenannten Zivilisation befreit werden. Also Ärmel hochkrempeln!

 

Minus Delta T
14.02.21
Seite 1043

 

Meine Herren Ordinarien! Auf dem a priori vorausgesetzten linearen Zeitstrahl werden Sie so nicht weiterkommen. Außer es wird Tauwetter. Und was der Tunneleffekt so anrichten kann, sehen wir ja bei den Inzidenzen.

 

Professor Max Horrorheimer
14.02.21
Seite 1043

 

Werter Kollege Rübenreiber, aus politpsychologischer und sozialsoziologischer Sicht kann ich Ihre attendierende Attitüde nicht akzeptieren. Bitte bedenken Sie, dass die hüpfende Freitagsjugend uns den Hitzetod der Erde in 12 Jahren kataraktisch prophezeit hat und dass die Klimamatrone Luise Neugebauer verkündet hat, Revolution sei kein Vulvenlecken. Da öffnen sich doch Schenkel und Abgründe tun sich auf, in die wir blicken müssen. Offenbar ist es eher der Faktor Delta Y, mit dem sich beweisen lässt, dass die rasante Erderhitzung die gegenwärtige Winterkatastrophe und Schneewalze mit fast über 10cm Neuschnee ausgelöst hat.
An die Arbeit, Herr Kollege!

 

Kleinreimer
14.02.21
Seite 1043

 

Die Tage werden wieder länger,
länger wird auch das Gesicht,
denn die Regeln werden strenger,
nur für die Bonzen gilt das nicht.

 

Prof. Anders Ledermann
14.02.21
Seite 1043

 

Auch ich habe neue Forschungsergebnisse zum Kohlendioxid und seiner molekularpsychologischen Bindungsdialektik: Das Molekül ist gerade, weil es gewinkelt ist. Das habe ich schon einmal im Bundestag bei einer Anhörung verkündet. Der Grund liegt in der Einsteinschen Relativitätstheorie und in der Raumkrümmung. Wenn der Raum gekrümmt ist, wird aus dem linearen Molekül ein gewinkeltes.

So forschen wir am Potsdam Institut für Klimatheorien.

 

Prof. Raban Rübenreiber
14.02.21
Seite 1043

 

Ich vergaß, meine Conclusio zu addifizieren und damit auch den Kollegen Horrorheimer zu relieren, was hiermit nachgeholt sei: Eine Wissenschaft, die erst in frühestens 5.000 Jahren präperplex sein könnte (Konjunktiv!), darf aus heutiger Sicht als abundant, ergo blanker Unfug klassiert werden. Somit wird sich auch die Esperanz des Kollegen Horrorheimer auf ein, ich zementiere, "kritisch-marxistisches Resultat" nicht erfüllen, jedenfalls nicht innerhalb eines phalangotraktisch zumindest halbewgs räsonablen Zeitraums.

 

Prof. Raban Rübenreiber
14.02.21
Seite 1043

 

Ich möchte zunächst die Neopriszenz des hiesigen Lektoriums darauf lenken, dass der vor kurzem hier "gepostete" Beitrag nicht von mir, sondern von dem fast namensgleichen Prof. Raban Rübenreiher (mit "h" statt "b") stammte, bevor ich den laufenden Diskurs incaptiere, nämlich wie folgt: Das Phänomen der Abkühlungserwärmung ist zutiefst negresk, wenn nicht negrotisch. Es führt uns aufgrund seiner paradontoxen Natur weit über die Grenzen sogar der Transphilosophie hinaus, weshalb es nach einer Wissenschaft noch höherer Ordnung verlangt, vermutlich im Bereich Delta TTT bis TTTT eines Riemannschen Raums mindestens der Größenordnung ß. Eine derart hochordinäre Wissenschaft ist nach meiner persönlichen Inthesauration nicht vor Ablauf von mindestens 5.000 weiteren Jahren zu erwarten.

 

Grünenden-Basis
13.02.21
Seite 1043

 

Wir fordern die Umbenennung von "Hofreiter" und "Göring-Eckardt". Die Zeiten der Erinnerung an den Feudalismus und an den National-Sozialismus müssen ersetzt werden durch den Ökofeudalismus und den Internationalsozialisus.

 

Forschender
13.02.21
Seite 1043

 

Der deutsche Durchschnitts-IQ wird am meisten vom Neger gedrückt, und dann kommt gleich der Grüne.

 

          Seite 3193          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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