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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1855 


          Seite 3122          

Breakdown News
25.11.20
Seite 1009

 

"Rassismus ist ein echtes Problem in Deutschland", sagt das Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend in seiner neuen Kampagne.

 

Daniel Cohn-Bandit
25.11.20
Seite 1009

 

Seh ich auch so, Genosse Volker.

 

Volker Beck
25.11.20
Seite 1009

 

Aber die Zeile "Lasst mich ein, ihr Kinder" die darf auf keinen Fall auf den Index.

 

Stoppt Weihn8en
25.11.20
Seite 1009

 

Auch auf dem Index "Kling Glöckchen".
Gut so, denn mit Verschwörungsmythen, wie "Ist so kalt der Winter" kann sich der Staatsfunk aus verständlichen Gründen nicht gemein machen.

 

Ulla
25.11.20
Seite 1009

 

Söder? Das ist der mit dem Bestseller "Regieren für Dummies"?

 

Lauterbach fordert
25.11.20
Seite 1009

 

Heute: nur noch Ein-Personen-Haushalte - alle anderen ab ins Lager nach Sibirien.

 

Poeta nocturnus
25.11.20
Seite 1009

 

Ein Dichter wollte jüngst erdenken
den Super-Nickname für Herrn Söder.
Er tat sich schier das Hirn verrenken,
bis er ihn fand. Er war V e r ö d e r .

 

Söder fordert
25.11.20
Seite 1009

 

Heute: Europaweite Schließung von Skigebieten!

(Quelle: DIE WELT)

 

Herz
25.11.20
Seite 1009

 

Aus dem Nachrichtenticker
+++ Hintergründe noch unklar: Auto dringt bis ans Tor der ZZ-Mediengruppenzentrale vor. Auf Fotos ist ein Kombi mit Aufschriften in weißer Farbe zu sehen: „Stopp dem Anziehwahn!“, „Wo ist unser tägliches ZZ-Textilfrei-Girl?“ und „Ihr verdammten Nudistenhasser“. Die ZZ-Werkspolizei nahm den Fahrer in Gewahrsam. +++

 

Dummer Leser
25.11.20
Seite 1009

 

ZZ-Daily 25.11.2020:
Besser kann man die spd-Virensirene nicht karikieren.
Chapeau, Herr Zeller!

 

          Seite 3122          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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