Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
spiegel.de leitet einen Artikel ein mit den Worten:
"Die deutschen Wälder gehen schneller zugrunde als befürchtet."
Von Laura Backes, stellvertretende Kultur-Ressortleiterin
Man kann sagen was man will, aber zwei Lügen in einem Satz von 8 Wörtern unterzubringen, ist hochverdichtete Literatur. Wenn die talentierte Laura demnächst drei Lügen pro Satz schafft, bekommt sie sicherlich den Henri-Nannen-Preis. Ich würde ihn ihr von Herzen gönnen.
@Professor Dudenreiter: Das Auto-Modell Hengameh zeichnet sich durch ein fünftes Rad (gegen Aufpreis auch nur drei Räder), zahllose Beulen (non-binäre weiblich-männliche Kurven), Kratzer (das sind Auto-Tattoos)und weiße Farbe, die aber als Schwarz (Großschreibung bitte) gilt, aus.
@Größe:
Vor der Partizipien-Schwadron müssen Sie sich nicht fürchten. Das sind doch 'Schießende' (Verlaufsform Präsens [sic!]).
So wie 'Studierende' immer studieren müssen, müssen die Schießenden ständig schießen und haben sich deshalb auf dem Weg zu Ihnen längst alle gegenseitig erschossen.
Ach, wenn es doch wieder Schützen wären.
Der bei ihnen an die Tür gebollert hat, das war der Hausmeister:
Sie sind diese Woche mit Treppeputzen dran.
Die Entscheidung, eine binäre Nasapädagogin zu berufen, war so falsch wie die Vermutung, binäre Marsfrauen könnten gefunden werden, wenn in der pädagogischen Wirklichkeit Transmarsian_xe unter jedem Stein wohnen und ihnen Wohngeld verweigert wird von der Marsgesellschaft. Hier wäre das Einrammen einer deutschen Flagge in den Marsboden ein Zeichen, das nichts mit Deutschland, aber viel mit Geschlechtergerechtigkeit zu tun hat.
Bin dafür, einen verschärften Grammatik und Kilotest für alle Bundestagskandidaten einzuführen, selbst wenn dadurch der Bundestag zahnlose unverdiente Mitglieder verlöre und einige Bundesländer nicht mehr präsentiert wären.
Grammatiker schlagen wieder zu! 24.02.21
Seite 1048
Eine schwer bewaffnete Grammatik-Miliz hat den Bundestag gestürmt und Kanzlerin Merkel aus dem Plenarsaal heraus entführt. Die Truppe ging mit äußerster Brutalität vor; sie beschoss Merkel und einige Abgeordnete mit Akkusativsätzen, bevor sie die betäubte Kanzlerin aus dem Saal schleppte und danach mit einem bereitstehenden Fluchtfahrzeug abtransportierte. Am Tatort wurde kurz darauf ein Bekennerschreiben aufgefunden, nach welchem man die Kanzlerin einem "verschärften Grammatiktest" unterziehen werde. Die Ergebnisse würden in den sozialen Medien veröffentlicht; von ihnen hänge es ab, ob die Kanzlerin bald freigelassen würde oder aber für einen längeren Zeitraum in Grammatikhaft behalten würde.
Die Polizei gab bekannt, dass die Bevölkerung zeitnah über die Ergebnisse des Grammatiktests informiert wird. Außerdem betonte sie, dass eine "verschärft gewaltfreie Lösung" angestrebt wird.
Ich bin ein sexistisch-chauvinistisches Marsmännchen und suche auf diesem Weg den Kontakt zu einem kopulationswilligen Marsweibchen.
Kontaktangebote mit aussagefähigem Vulvabild bitte an ZZ-Chiffrnr. 69696.
Professor Ferdinand Dudenreiter 23.02.21
Seite 1047
Angehörige des Indianerstamms der Cherokee haben den amerikanischen Autohersteller Jeep aufgefordert, ihren Namen nicht mehr als Modellbezeichnung zu verwenden.
Grünende fordern den Volkswagen-Konzern auf, den "Golf" umzubenennen. "Es ist unerträglich, wie ein stinkendes Automobil mit einem wunderbaren Naturereignis des Golfstroms in Verbindung gebracht werden kann. Das ist unerträglich, genauso wie beim Käfer".
Auch Mercedes gerät ins Visier der Umbenenner. "Wie können wir es zulassen, dass ein antiquiertes Frauenbild die Automobilindustrie dominiert. Wir fordern Umbenennung in Hengameh, einem viel zeitgemäßeren Namen, also zum Beispiel Hengameh E-Klasse 6-Zylinder Turbo wäre zeitgemäß. Oder Carola Rackete".
Seite 3002
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. April 2026
Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.
Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.
Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.
Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».