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Rassismus ist überall – auch mein Sohn wird das erleben müssen
Jana Pareigis ist die erste schwarze Nachrichten-moderatorin des deutschen Fernsehens. Im Inter-view mit BUNTE spricht die Hamburgerin, die in Berlin lebt, über ihre Erfahrungen mit Rassismus.
Pareigis (39) betont, der Mord an George Floyd "ist kein Einzelfall, schwarze Menschen sind alltäglich von Rassismus betroffen. Ich bin in den USA selbst schon von Polizisten gestoppt worden, die mir sagten, sie können mit mir machen, was sie wollen." Zu BUNTE sagt Jana Pareigis weiter: "Der Eindruck: Wenn man Schwarze umbringt, kommt man damit durch – das darf nicht mehr sein. Leider hat sich auch durch die Präsidentschaft von Obama nicht viel geändert. Umso wichtiger, dass auch viele Weiße dagegen protestieren. Wer schweigt, stimmt zu."
Jana Pareigis‘ Vater stammt aus Simbabwe, ihre Mutter war Deutsche. Sie wuchs bei Adoptiveltern auf. Jetzt ist sie selbst Mutter eines kleinen Kindes. Und antwortet auf die Frage von BUNTE, ob sie Angst hat, dass ihr Sohn auch Rassismus erleben muss: "Ich fürchte, ja. Rassismus wird so schnell nicht verschwinden. Eine Freundin von mir hat zwei schwarze Kinder, die werden auch im Jahr 2020 mitunter übel beschimpft: 'Deine Haut ist braun wie Sch***'."
(Auszug. Die ganze Geschichte in BUNTE 25/20, die ab Mittwoch, 10. Juni am Kiosk erhältlich ist.)
Das ZDF hat den Abgang von Petra Gerster-Hicks satzungsgemäß dazu genutzt, seine Negerquote zu erhöhen. Nachfolgerin von Gerster-Hicks wurde die Halbnegerin Jana Pareigis (39), deren Vater aus Simbabwe stammt. Die Mutter ist Deutschkartoffel. Weshalb Jana bei Adoptiveltern aufwuchs, gilt als mutmaßlich; Negerforscher gehen jedoch davon aus, dass der Vater "in den Busch zurückwollte" und die Mutter "das Mulattenbaby ablehnte", nämlich "aus rassistischen Gründen". Prof. Abumba Odonko von der Ululu-Universität (Harare) sagte dazu im ZZ-Interview: "Die weißen Feger sind nur scharf auf Negerschwänze, nicht jedoch auf die zugehörigen Neger. Und wenn ein Baby dabei rumkommt, schlägt ihr Rassismus doppelt zu: Sie schicken Neger und Baby eiskalt in die Wüste – oder in den Busch."
Claudia Roth äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Sie befindet sich derzeit in Simbabwe.
„Es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muss man für Negerschwänze eintreten, und wer diese Negerschwänze nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“
( ) Die beiden Uwes
( ) Uns Uwe
( ) Uwe Negerschwanz, Chef des südlichen Abschnitts
Erinnere mich an wilde Pferde von Jagger/Richards.Gibt es die auch von Zimmermann?
Wie dem auch sei, es zeigt nur wieder: Der örtliche Typ ist tiefverwurzelt in seinem Weißsein und damit ohne Relevanz im Land der Transformation.
Wirtschaft warnt vor dem Lieferketten-Gesetz: „Das dümmste Gesetz der Großen Koalition“
Verlag verspricht, dass dieses Gesetz in das Buch "Die dümmsten Gesetze der Großen Koalition" aufgenommen wird +++ "Momentan planen wir Band 10 dieser Edition. Es hat sich doch einiges angesammelt", so Tina L., die Sprecherin des Großverlags +++ Bundeskanzlerin widerspricht: "Es war nicht alles schlecht. Das finden Sie im Buch "Angela Merkel - Große Reden". +++ Das hat allerdings nur 10 Seiten.
Wenn die Juden demnächst angebotsorientiert ausgeschafft werden (die Nachfrage wird auch wirklich immer geringer), dann werden ja demnächst etliche Judenvillen in besten Lagen frei. Ich werde daher endlich meinen Maklerschein machen.
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15. Mai 2026
Örtlicher Typ macht die Erfahrung, dass Staub nicht magnetisch ist
Hausstaub ist nicht nur der Feinstaub der kleinen Leute, sondern auch äußerst lästig, weil nicht für alle eingestaubten Gegenstände der Staubsauger das Mittel der Wahl ist. Das Werbeversprechen, der Staubwedel zieht am Staub wie ein Magnet, sorgt indes für Enttäuschung, so auch beim örtlichen Typen, der gegenüber der ZZ einordnet: «Staubmagnet ist nicht ganz falsch, auf einen Magneten reagiert der Staub genauso, nämlich nicht.» Klagen von Verbraucherschützern dürften darum aussichtslos bleiben.
Schutz des Parlamentarismus: Ministerpräsidentenkonferenz einigt sich auf Verbot von absoluten Mehrheiten
Demokratie bedeutet Streit um die besseren Konzepte und Kompromissfindung bei strittigen Fragen. Manchmal sind Wahlergebnisse so, dass eine Partei die absolute Mehrheit bekommt und alle anderen auf die Oppositionsbänke verbannt. Vor solchen Konstellationen schützt das Gute-Parlamente Gesetz, es sieht vor, dass ein demoskopischer Faktor greift. Glaubwürdigerweise kam die Initiative aus dem Saarland von der SPD, die dort eine solche absolute Mehrheit hat und die demokratische Verpflichtung erkennt.
Katholikentag mit klarem Bekenntnis zu Reichskonkordat
«Das Reichskonkordat ist ein wesentlicher Baustein, der uns den klaren Kompass zur Seite stellt», heißt es im Begleittext zum ökumenischen Vulvenmalen. In der Vergangenheit hatte es Warnungen gegeben, eine Abkehr des völkerrechtlichen Abkommens könnte eine Situation wie 1933 heraufbeschwören.
Die Anpassungen der Prognosen machen die Klimaziele noch realistischer
Die Klimaleugner müssen sich warm anziehen. Klimaexperten haben das Ausmaß der Modelle nach unten korrigiert. Damit entfällt jedes Scheinargument, man könne ja doch nichts machen. Der einzelne Einfluss mag gering sein, dafür schlägt er in de Wirkung auf die geringere Katastrophe umso relativer zu Buche. Die Anstrengungen dürfen nicht nachlassen, besonders jetzt nicht.
Ausbleibende Schlagzeile:
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Experten stehen vor einem mysteriösen Rätsel, das einige Fragezeichen offen lässt. Wanderungen zum Vatertag sind mit Alkohol verbunden sowie mit Männern, eine gefährliche Mischung. Dennoch bleiben resultierende Meldungen aus. «Muss wohl an dem aktuellen Nichtklima liegen, es ist einfach nicht heiß genug für psychische Ausnahmesituationen», erklärt das Bundespresseamt auf Anfrage der ZZ.