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Die ZZ Politessenredaktion braucht nicht lang und weitschweifend nach Erklärungen zu suchen, warum <> die Wahlen in BaWü und RheiPf gewonnen hat. Von allen Spitzenkanditatinnen kam sie am sympatischsten rüber. Das ist sexistisch, aber in der Politik gibt es keine Mittel, die nicht erlaubt sind.
Haha, "des Reimes bitt'rer Zwang". Gut, Poeta, sehr gut. Davon abgesehen: Das Poeta eine Mauz sein könnte, dachte ich nie. Also ich habe nichts gegen Mauzen, solange sie weder reden noch schreiben. Dann sind sie wunderbar. Aber das nur unter uns.
Ein rassenübergreifendes Poèm, kollegial gewidmet Fräulein Amanda Gorman, USA.
Amanda Gorman, diese Perle
der Neger*innen-Poesie,
sie trägt im Namen, ach!, zwei Kerle.
Ich glaub', mehr Gendermurks war nie.
Ansonsten aber ist sie weiblich
bis in die Nasenstumpf ' hinein,
und dementsprechend unbeschreiblich
ist auch ihr Dichter*innensein:
Sie läßt die Worte vulvend wallen,
befreit von's Reimes bitt'rem Zwang,
und zu der Frauen Wohlgefallen
sind ihre Oden e l l e n l a n g .
Ihr Ziel ist klar: Der Sozialismus.
Die schöne, neue, eine Welt
ohn' Borders, Rassen und Verschißmus,
ohn' Haß und wie von #Joe bestellt.
Ja, #Biden könnt' dasselbe lallen,
wär' er im Kopfe noch gescheit!
Wo Weiberworte vulvend wallen,
da sind die #Linken niemals weit!
Denn links ist da, wo's Herzel hämmert
– und's Herzel ist bei Frauen heiß.
Auch wenn die Wahrheit ihnen dämmert,
daß "links" Betrug ist, sprich: ein Scheiß.
Doch aller Scheiß ist heiß, so lange
ein Frauenherzel für ihn pocht.
Er ist's, seit Eva von der Schlange
ward negermäßig abgekocht.
Und da die Frauen so geblieben,
wird jeder Scheiß am Kochen sein,
bis #alle damit eingerieben.
Den Rest erledigt dann Freund Hein.
N a c h w o r t .
Nun hab' ich lassen hin- mich reißen
vom steilen Neger*innenzahn!
Ich wollt' hier gar nicht aus- mich scheißen!
Ich wollt' – weil jüngst die Frag' klang an –
nur sagen: Ich, d. Dicht., bin männlich.
Poeta n. ist k e i n e Frau.
Mög's werden am Kontrast erkennlich
zur Gor*, der heißen Wollmilchsau!
Ich lasse hier und heute mitteilen, dass die Wahl in Baden-Württemberg nicht rückgängig gemacht werden muss. Ich bete jeden Tag für Genosse Winfried.
Ärger für SWR-Intendanten +++ "Wir haben 40 Prozent für uns verlangt und jetzt nur 34 Prozent, obwohl der SWR uns gehypt hat auf Teufel komm raus. Und immer noch 12 Prozent AfD", so Ministerpräsident Grätschmann am Abend. "So können wir nicht weitermachen. Der DDR-Staatsfunk hatte immer Zahlen in den 99ern produziert."
Der aktuelle Medi-Tipp
Lästige Blutgerinnsel im Hirn nach einer Coronaimpfung sind nicht immer zu vermeiden. Weswegen es sich empfiehlt, vor Impfung schriftlich festzulegen, ob man im Dauerkoma verbleiben möchte oder ob die Apparate ausgeschaltet werden sollen. Tipp: Ausschalten verkleinert den persönlichen CO2-Fußabdruck deutlich.
+++ 17:30 lag der Anteil an Briefwählenden schon bei 112% +++ durchschnittlich jeder 20. Wählende war bereits vor Öffnung der Wahllokale in der Urne +++
SWR Aktuelle Grünlinke Kamera 14.03.21
Seite 1055
Historischer Tag in Baden-Württemberg +++ Machtergreifung im Ländle +++ Antifa ehrt Grünen Ministerpräsidenten mit einem Fackelzügle am Neckartor +++ Der Führer steht am Balkon des Feinstaub-Messgeräts und winkt den Fackelträgern zu +++ Presse jubelt +++ Reichsschrifttumkammer in Tübingen wiedergegründet +++ Dr. Kay Kniffle wird ihr erster Reichsleiter
Seite 2832
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6. Februar 2026
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In Berlin darf nicht gestreut werden, damit die Eisdecke auf den Straßen die Sonneneinstrahlung ins Weltall zurückreflektiert, wo es weniger Klima zum Erwärmen gibt. Die Schattenseiten lassen sich aber nicht mehr übersehen. Wildschweine rutschen aus, ziehen sich Knochenbrüche zu, und dann sind die Unfallstationen mit Berlinern belegt. Ein Betretungsverbot für Berliner kann aber nur das letze Mittel sein, wie der Berliner Senat gegenüber der ZZ betont.
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Immer häufiger kommt es zu Situationen, in denen professionelle Deeskalation gefragt ist. Darum will die Bahn hier nicht an falscher Stelle sparen und die freigesetzten Führungskräfte zu Sozialarbeitern umschulen, natürlich nur in Ergänzung zu denen, die frisch von den Universitäten ins Berufsleben durchstarten.
Wer schon nicht die Anweisungen für geschlechtsneutrale Sprache befolgt, ist auch sonst ein Unsicherheitsfaktor im Staatsdienst
Der Fall befeuert die Narrative von steuerbord, die Sprache mit Deppinnensternchen würde vom Staat verlangt. Schlimmer noch ist nun das Urteil, das der entlassenen Person rechtgibt. Dabei ist gerade der milde Anlass ein Grund zur Sorge, denn wer sich schon nicht bei einer solchen Geringfügigkeit zum Mitziehen bewegen lässt, wieviel Vertrauen kann man in die Demokratiegefolgschaft setzen, wenn es um Wichtiges geht? Gar keines, und das in einer Zeit, die von allen Seiten in In- und Ausland unter Druck steht. Eine solche Gerichtsentscheidung muss ein Einzelfall bleiben.
Örtlicher Typ isst jeden Tag einen Apfel – Was macht das mit dem Apfel?
Ein Arzt am Tag hält den Apfel fern, diese Weisheit ist zentraler Baustein unserer Alltagsanleitungen. Dass das nicht jedem Apfel schmeckt, daran ist leider nicht zu rütteln.
Cleverer Mühlezug: Jens Spahn überlässt das Verbrennen der Corona-Masken den Kunstaktivisten
Kann man Corona-Masken, die in einem Millionendeal angeschafft wurden, einfach so verbrennen? Nein, jedenfalls nicht man. Die Kunstaktivisten können es, an historisch belastetem Ort, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die lauern, wenn nicht die Zivilgesellschaft für die Verteidigung der Demokratie auftritt. «Zu diesem Nachdenken wollen wir anregen», sagte der Hauptaktionsleiter in der ZZ-Bundespressekonferenz.