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Die derzeit noch in der Ukraine tätigen Freizeitnazis unter der Führung von Asloch Aiden haben sich entschlossen, demnächst mit dem Bau einer Brücke über den River Kwai in Sibirien zu beginnen.Da die Arbeiten grob geschätzt 50-60 Jahre dauern werden, soll zügig damit begonnen werden.
Für diesen Sozialistenschrott tauscht Putin mal gerade den Dreck, den ein Kriegsgefangener unter dem Fingernagel hat.
Soo blöd ist der nun auch wieder nicht.
Bundesverband der Russland-Gefangenen 18.04.22
Seite 1227
Eilmeldung +++ SPD-Granden bieten sich für Gefangenenaustausch mit der Ukraine an +++
Sensation aus der Baracke: SPD-Spitzenpolitiker wie Olaf Scholz, Frank-Walter Steinmeier, Frau Schwesig und Sigmar Gabriel haben sich der Russischen Föderation für einen Gefangenenaustausch mit der Ukraine angeboten +++ Das hat der ZZ-Außenpolitikkoordinator und ZZ-Geheimdienstexperte am Abend aus zuverlässigen Quellen erfahren. +++ Heiko Mass scheint nicht darunter zu sein, wahrscheinlich weil er wegen Auschwitz und nicht wegen Kiew in die Politik gegangen war.
Wie der Austausch abgewickelt werden soll, war am Abend noch offen. Ramallah Himalaya oder Ricarda Lang haben sich für die Vermittlerrolle angeboten.
IBuK Christine Lamprecht hat angeregt, die Politiker im Gegenzug für Waffenlieferungen an die Ukraine wieder zurückzutauschen +++ Botschafter Melnyk versprach eine freundliche Prüfung des Angebots.
Neue Klimakrisenmaßnahme
+++ Wegen der durch Russlands Angriffskrieg verschärften Klimakrise fordert die Bundesregierung die Bürger auf, freiwillig ihre Goldbestände, Goldmünzen, Goldschmuck usw. beim zuständigen Einwohnermeldeamt abzugeben. Sie erhalten dafür eine Eisenmedaille mit dem Schriftzug: „Gold gab ich fürs Klima“. Die Eisenmedaille hängt an einer dünnen Eisenkette und kann um den Hals getragen werden. Wer nicht freiwillig mitmacht, trägt keine Eisenmedaille und kann somit leicht erkannt werden. +++
...Putin mit seinen sowjetrussischen Horden die Oder überschritten hat und vor den Toren Berlins steht, dann wird eine gewisse Frau Lambrecht vor die letzte Bundespressekonferenz treten und heulend verkünden, sie habe drei Hunde und einen kranken Mann, und sie habe sich deshalb nicht um die Wehr...äh dings Bundeswehr kümmern können, und es habe ihr auch niemand erklärt, wozu die da ist, aber sie habe doch so schön rechts gekämpft, dass sie gar nicht verstehe, was sie falsch...
Dann sind die Russen da.
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2. Oktober 2026
Berliner Senat warnt vor zunehmender Gewalt gegen Copiloten
Die Regierende Bürgermeisterin hat die Gewalt in Flugzeugen gegen Copiloten verurteilt. «Es ist an der Zeit, dass wir Gesicht zeigen und uns nicht einschüchtern lassen», sagte sie im ZZ-Kanal. «Einen Copiloten physisch zu überwältigen, kann kein Beitrag in der Debatte sein», so ihre klaren Worte.
Es ist jetzt am Kanzler, irgendetwas zu sagen, was alle glauben
Der Bundeskanzler ist neben dem Bundespräsidenten der oberste Repräsentant der Glaubwürdigkeit der gesamten politischen Betriebsbelegschaft. Wenn das Vertrauen angeschlagen ist durch Portale und Netzwerke, muss der Kanzler das Heft des Glaubens wieder in die Hand nehmen. Dass ihm keiner glaubt, ist die Chance, die darin liegt. Sagt er etwas, das nicht in Zweifel gezogen werden kann, wird man zumindest wieder mehr Vertrauensvorschuss leisten. Darum ist es mehr als überfällig.
Zum Ausgleich für Benachteiligung, Stigmatisierung und Ausgrenzung: Dunja Hayali erhält Preis
Weil sie als Opfer des Rassismus nie eine Chance hatte, erhält Dunja Hayali den Preis für beste Benachteiligung. «Damit setzen wir ein Zeichen für Vielfalt und Demokratie, denn die Demokratieabgabe ist auch eine Vielfaltsabgabe, und den Preis verdient, wer am meisten durchmachen musste», sagt Friedrich Merz unter Tränen bei der Übergabe des Preisgeldes, das für zivilgesellschaftliches Engagement zweckgebunden ist.
Berliner Grüne planen Aktionen gegen Mietkarpfen
Für Miethaie ist kein Platz, aber ein genauso großes Problem sind die Mietkarpfen, die die hohen Mieten bezahlen. «Gerechtigkeit beginnt nicht erst vor der Haustür, sondern schon dahinter», begründen die Berliner Grünen ihren Aktionsplan für gerechtes Wohnen im Berlin-Kiez.