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Liebe Freunde, nur mal so ganz nebenbei, ohne jegliche Verletzungsabsicht und würdeloser Wichtigtuerei und nach den Regeln des haltungsbewussten Miteinanders hier kurz ins Unreine geflüstert:
Könnte es sein, dass die vom gemeinen Volk mit Unverständnis geächtete Korrektur des Ziel-Inszedenzwertes von 50 auf 35 dadurch zustande kam, dass doch ein todesmutiger und den Gulag nicht scheuender Mathematiker auf die Notwendigkeit einer Bereinigung bei der reellen Inszedenzberechnung hingewiesen und dann im Ergebnis einer für ihn peinlichen Befragung auf die zu berücksichtigende Zahl (x = Mehrfachidentitäten) in einer von ihm erhofften, das Strafmaß mildernden weinerlichen Art hingewiesen hat?
Eine sozialsoziopathische Schneewalzenmathematik könnte unter Umständen den Nachweis erbringen, dass die gegenwärtige Sozialwinterkatastrophe um den klimarktischen Sozialvektor Gamma onduliert, und das würde selbstverständlich bedeuten, dass sie sozialklimarxistisch abheftiert werden kann.
Diesenfalls müssten wir sie uns wohl als ein sehr weit gespreiztes weißschenkliges Vulvendreieck vorstellen, dessen primordiale ab ovo-Frigidität parodontox interkopuliert mit dem calor mundi, vulgo Erderwärmung, und dessen "supremacy" in der gretalen Schneewalzenhaftigkeit seines Auftretens zu suchen wäre. Wir sollten jedoch zum momentanen Tempus nicht allzu präzipitant auf diese Lösung confidieren, da sie eindeutig hyperspekular ist.
Für die Lebensdauer einer Satiremeldung, bis sie von der Realität überholt wird, gibt es nun eine Maßeinheit: Das Millizeller (mZ). Die Grundeinheit Zeller (Z) wäre für heutige Verhältnisse unhandlich groß, genauso wie das Farad (F).
Für die Haltbarkeit von Politikermeinungen gibt es neue Zeiteinheit: 1 Seehofer, abgekürzt 1 Sh.
1 Sh ist die kleinstmögliche Zeitspanne, die zwischen der Artikulierung einer Meinung und deren Gegenteil vergehen muss.
Wie lange 1 Sh genau ist, daran wird noch geforscht. Man vermutet, dass die Länge knapp über der aus der Physik bekannten der Planck-Zeit (5,4 mal 10 hoch -44 Sekunden) liegt.
Liebe Freunde, seien wir doch mal ehrlich. Denn nicht nur die Einfamilienhäuser sind fascho, sondern auch die Familienfaschos, die darin wohnen. Wir verbieten das Einfamilienhaus und zerstreuen so die Familienfaschos, und das ist gut so.
"Grüne fordern: Mutanten besser erfassen!"
Also gut, fangen wir an:
bärbock, habock, croth, a.hofreiter, goebbels-eckardt, künast, kotzkotzkotz.
To be continued.
Danke Anton, jetzt ist es raus,
endlich das ersehnte Aus
für das Einfamilienhaus!
Ach, wie jetzt die Grünen kichern,
und wieder Bonus-Meilen sichern
auf dem Weg ins Kanzleramt.
Freude ist im ganzen Land,
denn viele, viele Wählerstimmen
sie dammbruchartig jetzt gewinnen.
Von Linken, SPD und CDU
kommen Wähler noch dazu,
die einzeln oder gleich im Haufen,
zu den Grünen überlaufen.
Auch Esken, Kühnert, Lindner woll`n probieren,
gleich für die Grünen kandidieren
und nicht bei den Verlierern bleiben,
von der Schande ganz zu schweigen.
Aus Brüssel kommen, welch ein Glück,
die dort Geparkten auch zurück.
Doch soviel Grün alleine nur,
dann wird es Grüne Diktatur!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Januar 2026
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Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.