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Hamburger Verkehrsüberwachungsclub 05.12.22
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Eilmeldung +++ (Hamburger Abendblatt:) "Verkehrssünder - Nach Rekordeinnahmen: Hamburg schafft weitere Blitzer an" +++
Unbestätigten Angaben zufolge sollen auch Zufußgehende stäker überwacht werden, insbesondere Masken-, Klima- und Coronaleugner. Für diese "Ratten" (NDR) wird eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 0,5 km/h eingeführt. +++ Auch ZZ-Leser auf der Blacklist des Hamburgischen Senats der Grünlinken.
Carter war Erdnußbauer und hat deshalb ausreichend Peanuts in der Scheune, um durch den Winter zukommen. Der Kartoffelvorrat von Scholz dagegen gammelt schon ein Jahr vor sich hin und wird spätestens im März ungenießbar sein.
Außergewöhnlich avantgardistisch wird nun der Kaffee in den Milchzucker getan und hernach die Tasse von oben darüber gestülpt. Und das schmeckt doch auch gleich ganz andersrum. Fatalphallische Löffel braucht es auch nicht mehr.
Ist mir neu, dass Scholz mit Carter verglichen wird. Carter ist doch viel älter und war sogar schon totgesagt. Das ist doch keine Gemeinsamkeit. Hat Carter vielleicht auch so viel gegrinst wie Grinsemann Scholz oder was haben die sonst noch gemeinsam? Jedenfalls nicht die Haare. Vielleicht nehmen sie ja dieselben Pillen?
Ist die ZZ jetzt auch schon Lückenpresse, weil sie einem das Wesentliche nicht sagt? Das ist unfair.
Ich trinke meinen Kaffee mit Milch (ohne Zucker), was eine mittel- bis dunkelbraune Tönung ergibt. Ganz schwarz trinke ich noch nicht, aber das kann ja noch kommen. Man muss flexibel sein.
So jetzt wissen wir, es wollten also nur 1-2 Spieler da beim Hand vor die Fresse bzw. Ein Liebe Binde mitmachen, es hat dann aber doch die gesamte Manschaft, der Trainer, der Staff, alle fanden es wichtig und so; ja das war beim Hitler schon so, es ist beim Bandera Selensky so, am Ende wollten es schon immer nur 1-2 von den Deutschen gewesen sein, halt diese anderen da.
Verbraucherschützergewerkschaft 05.12.22
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Eilmeldung +++ Örtlicher Typ beendet Zusammenarbeit mit OneLove Supermarkt
Bundesgewerkschaft Sittenpolizei 05.12.22
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Eilmeldung +++ Bundesouterministress Baerbillygoat sichert iranischer Sittenpolizei Anschlussverwendung in Deutschland zu +++ "Wir haben unglaubliche Fähigkeiten in diesem Polizeiteam, die wir nicht ungenutzt lassen können und die wir künftig in die Reihen unserer Sittenpolizeien in Politik und Medien integrieren wollen. Auch wir müssen uns vor konterrevolutionären Klimaleugnern schützen. Die Jungs können bei uns weiterarbeiten", so die Ministerin zur ZZ-Herausgeberin am Abend bei einem Gespräch am klimaneutralen Hackschnitzelkamin.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Oktober 2026
Berliner Senat warnt vor zunehmender Gewalt gegen Copiloten
Die Regierende Bürgermeisterin hat die Gewalt in Flugzeugen gegen Copiloten verurteilt. «Es ist an der Zeit, dass wir Gesicht zeigen und uns nicht einschüchtern lassen», sagte sie im ZZ-Kanal. «Einen Copiloten physisch zu überwältigen, kann kein Beitrag in der Debatte sein», so ihre klaren Worte.
Es ist jetzt am Kanzler, irgendetwas zu sagen, was alle glauben
Der Bundeskanzler ist neben dem Bundespräsidenten der oberste Repräsentant der Glaubwürdigkeit der gesamten politischen Betriebsbelegschaft. Wenn das Vertrauen angeschlagen ist durch Portale und Netzwerke, muss der Kanzler das Heft des Glaubens wieder in die Hand nehmen. Dass ihm keiner glaubt, ist die Chance, die darin liegt. Sagt er etwas, das nicht in Zweifel gezogen werden kann, wird man zumindest wieder mehr Vertrauensvorschuss leisten. Darum ist es mehr als überfällig.
Zum Ausgleich für Benachteiligung, Stigmatisierung und Ausgrenzung: Dunja Hayali erhält Preis
Weil sie als Opfer des Rassismus nie eine Chance hatte, erhält Dunja Hayali den Preis für beste Benachteiligung. «Damit setzen wir ein Zeichen für Vielfalt und Demokratie, denn die Demokratieabgabe ist auch eine Vielfaltsabgabe, und den Preis verdient, wer am meisten durchmachen musste», sagt Friedrich Merz unter Tränen bei der Übergabe des Preisgeldes, das für zivilgesellschaftliches Engagement zweckgebunden ist.
Berliner Grüne planen Aktionen gegen Mietkarpfen
Für Miethaie ist kein Platz, aber ein genauso großes Problem sind die Mietkarpfen, die die hohen Mieten bezahlen. «Gerechtigkeit beginnt nicht erst vor der Haustür, sondern schon dahinter», begründen die Berliner Grünen ihren Aktionsplan für gerechtes Wohnen im Berlin-Kiez.