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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1887 


          Seite 2537          

Kl. Ferkel
29.05.22
Seite 1244

 

Warum kamen so wenige zum Kath. Kirchentag?
Es gab weder Vulvenmalkurse noch Sexshops, in denen drei Dildogrößen angeboten wurden.
Was also soll man da?

 

Klimadomradio Köln
29.05.22
Seite 1244

 

Jubel beim Katholischen Kirchenparteitag der Grünen in Stuttgart am Wochenende: Endlich gibt es mehr Windräder als Feldkreuze +++ "Unsere neue Klimareligion ist eindeutig auf der Siegerspur", so Klimakardinalrätin Kathrin Göring-Goebbels am Abend in einer TalkRunde auf dem Stuttgarter Schlossplatz zu Klimapapst John Klinglhuber +++ "Wir müssen", so der Vorsitzende der Deutschen Klimabischofskonferenz Bätzing, "endlich von diesen überkommenen klimafeindlichen kolonialistischen Traditionen der Wegmarken mit dem toten Klimajesus weg kommen. Windräder bezeugen die neue Zeit von uns Klimachristen", so der Schafshirte am Abend zur ZZ-Tagespost. Nach einem Abendessen pflichtete der ehemaligen Christkirchenkardinal Marx diesem bei.

 

Luvuall
29.05.22
Seite 1244

 

Die entlarvte Publizistin (jung, weiblich, echt nur mit Hut) lebte von nun an glücklich und zufrieden mit sich und ihrer Welt in Brüssel, der unheimlichen Hauptstadt aller Schwurbelnden und Dauerschnatternden. Dort wie hier war sie eine gern gesehene Dauergästin in den zahlreichen Talkshows, wo sie unter Ihresgleichen nicht weiter auffiel, so daß ihr auf Jahrzehnte ein langer, auskömmlicher Lebensabend beschieden war. Gut so?

 

Sehr kluger Leser
28.05.22
Seite 1244

 

Der Typus Gauck kommt in Tellkamps neuem Roman vor:
Als "Ankertaumine", Unterart Präsidentenmine ("aus Despotenholz geschnitzt"), "Taktierer, der den sogenannten guten Eindruck erweckt, in Talkshows durch eine gewisse Eleganz, eine gewisse Abscheu vor dem Pöbel und seinen Neigungen, eine wohlgeformte Stimme, Plaudereien über Weine, Klassikerzitate (von Referenten zusammengestellt) und jene staatsmännische Zurückhaltung auffällt, die auf Gewinnmaximierungen beruht..." (S. 35).

 

Satiricus
28.05.22
Seite 1244

 

Tellkamps „Turm“ hat damals – abgesehen von dem, was die ZZ dankenswerterweise aufgedeckt hat – auch gute Rezensionen bekommen, weil man vergessen hatte, den „Sachsenfilter“ einzuschalten.
Ein gewisser J. Gauck ist der Entdecker und Weiterentwickler dieses Filters, der einen guten und klaren Blick ermöglicht. Mit diesem sieht man dann nicht mehr Ost- oder Mitteldeutschland, sondern Dunkeldeutschland. Tja, und von dort kommt dieser angebliche Roman.

 

FFForschender
28.05.22
Seite 1244

 

Bitte die links posten mit den Forschungsergebnissen zu welchen Anlässen Frauen ihre Frisur wechseln.

 

Nachtrag zum Berliner Abgeordnetenhaus
28.05.22
Seite 1244

 

In diesen Berliner Bezirken erhielt Zeller nach der Auszählung seine Mandate : Mitte, Pankow, Spandau, Lichtenberg, Neuschwanstein.

 

Grammaticker
27.05.22
Seite 1244

 

Wenn das der Panzerin sein Rohr sein soll, dann aber gute Nacht ihr Scharfen Schützen.

 

Wie konnte das passieren ?
27.05.22
Seite 1244

 

Oligarch Zeller hat fünf Abgeordnetenmandate
im Berliner Senat.
Das ist uns gar nicht aufgefallen, weil er immer
nur einmal da war, sagte eine Senatssprecherin
der Bildzeitung.
Mehr geht auch gar nicht, die vier anderen arbeiten
an der Zeitung, teilte das ZZ-Imperium mit.

 

Sehr kluger Leser
27.05.22
Seite 1244

 

Klagenfurt 2004: Uwe Tellkamp gewinnt den Ingeborg-Bachmann-Preis mit einem Auszug aus dem Roman "Der Schlaf in den Uhren".
Die Jury urteilt:
"Ich glaube, wir haben hier einen großen Autor entdeckt...das ist große Literatur" (I. Radisch).
"Der Text hat etwas Befreiendes...eine Geschichtsdarstellung auf ganz hohem Niveau" (U. März).

Hat sich was geändert??

 

          Seite 2537          




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3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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