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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1822 


          Seite 2511          

Frage an Sender Erewan
05.10.21
Seite 1143

 

Worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen "dem Land" und "dem Staat"?

Antwort: Die Völker lieben normalerweise ihr Land und verachten den Staat. In Deutschland ist es allerdings umgekehrt.

(basierend auf einem heutigen Klonovsky-Spruch)

 

Und jetzt alle :
05.10.21
Seite 1143

 

Zitronensaft und Herrlichkeit
In Ewigkeit Amen

 

Mann im Auswärtigen Amt
05.10.21
Seite 1143

 

Und die großartige afghanische Zivilgesellschaft, von der der Vollidiot Ha.Maas noch vor kurzem geschwärmt hat - er hat sie ja sozusagen persönlich aufgebaut.
Und so war sie denn auch.

 

Der Leutra- Taler
05.10.21
Seite 1143

 

"Darum hat auch der Islamische Staat Fördermittel beantragt."


Großartig!!!

 

Punktum
05.10.21
Seite 1143

 

Den Lileralurnovellepreis krick ich wegen meiner
Beformremühungen um die Sprichtschrafe. Das finden
aktuell auch Lalaschet und die Ceceduh.

 

ZZLeser
05.10.21
Seite 1143

 

Mich nerven die auch, die immer sagen "Ihr habt die ja gewählt. geliefert wie bestellt." Aber man kann ja nicht ständig schreiben "Das ist eine Unterstellung. Ich habe die nicht gewählt, ich habe die AfD gewählt." Da hätte man viel zu tun.

 

Steuerspalte
05.10.21
Seite 1143

 

Danke, Herr Zeller.
Bisher dachte ich, daß es in den Oasen kein Bier gäbe und somit auch keine Bierdeckel.

 

Elster
05.10.21
Seite 1143

 

@Schnabel:
Nein.
Ihre Steuernachzahlung ist fällig.
Fünfstellig.
Vor dem Komma.

 

Schnabel
05.10.21
Seite 1143

 

Das ELSTER (der Name spricht für sich) Portal vom Viehnanzamt
Dieses Wortspiel darf man sich in dieser Zeitung im Vorsondierungsherbst doch noch erlauben??

 

Gästen
04.10.21
Seite 1143

 

+++ Inzidenz deutschlandweit gestiegen, gesunken oder stagnierend, Politiker zeigen sich alarmiert: Spahn: Wer mich Jensine nennt, lebt in den 50er Jahren, denn privat heiße ich Jaqueline. Seehofer: Wer mich Drehhofer nennt, weiß nicht, wie gut Demenz tut. Lindner: Wer mich eklig nennt, kennt den Kevin bei Nacht nicht. Kevin: Wer mich doof nennt, kennt den Lindner bei Tag nicht. Maas: Wenn ich groß bin, will ich Bundeskanzler werden. Schäuble: Ich bin kein Pimmel, sondern die offizielle Legislaturmumie. Laschet: Mich fragt ja keiner mehr was. AKK: Ich bin Quote. Altmaier: Dick und dumm, ich fühl mich gut. Merkel: Die Zahlen zahlen es uns heim. Steinmeier: Der Tod ist ein Meister aus Dunkeldeutschland. Baerbock: Dann werde ich eben Ministerin für Gedöns. Habek: Ich bin im Schweinestall geboren worden, daher der Geruch. +++

 

          Seite 2511          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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