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zu Seite 1867 


          Seite 2343          

Punktum
05.09.22
Seite 1287

 

Für uns zählt jede Kitekatstunde !

 

belarmin
05.09.22
Seite 1287

 

ich schätze sie sehr aber die pistole in der hölle , ich habe erst einen moment gebraucht,na einfach großartig!!!!!respekt und anerkennung mfg robert belarmin

 

@ ZZ SoftStream
05.09.22
Seite 1287

 

Sie meinen Wilhelmine Klemm ?

 

ZZ SoftStream
05.09.22
Seite 1287

 

Auch ich möchte lieber wie Jan Böhmer aussehen, allerdings bin ich auch ein großer Fan von Bernd Zellers Haaren.
Meine Traumrolle wäre deshalb die der Nscho-Tschi in der ZZ Adaption eines Ludwighafener Tatorts.

 

Nachbars ZaunZitat
05.09.22
Seite 1287

 

heute: "Die Grünen sind für den Kreml ein rotes Tuch." Das erklärt einiges.

 

U. Meinh.
05.09.22
Seite 1287

 

Mit dir sprech ich nich mehr, du Vo..e (raf-Jargon) hast mir den Andreas weggenommen.

 

Gudrun
05.09.22
Seite 1287

 

Weißt d'scho Ulrike, Hansi isch da!

 

Grobkorn
05.09.22
Seite 1287

 

"Die statistische Mehrheit...streben danach, für den Lieben Jott B. gehalten zu werden."

Lieber ZZ-Intendant (und Massagesitz-Sympathisant!),

wer die Mehrheit mit dem Plural verwechselt, verwechselt auch die Demokratie mit der Mehrheit. Und wenn die erstmal in Unterzahl gerät, bekommt das Gegenteil die Oberhand, und schon haben wir den heißen Herbst und keiner will's gewesen sein!
Was wohl Nazy Faeser dazu sagt?!

 

Wahr
05.09.22
Seite 1287

 

Wenn es wahr ist, das der "Totschläger", der neulich auf der Homoparade einen Homo totgeschlagen haben soll,

a. ein Moslem und
b. selber ein Homo ist und selber an der Homoparade teilgenommen hat,

ja dann wird es eine Bewährungsstrafe geben. Sonst 12 Jahre (sog. Kartoffelzuschlag).

 

ZZ-Daily
04.09.22
Seite 1286

 

Karikatur sollte nicht blau, sondern grün unterlegt sein.

 

          Seite 2343          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Mai 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fordert Gesellschaft auf, Juden im Keller zu verstecken
Ein Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt fordert der Bundespräsident ein. «Gemeinsame Anstrengungen lassen sich für alle umsetzen, wenn wir unsere Stärken als etwas ansehen, worauf wir uns besinnen», mahnt er an. «Ein klares Bekenntnis für den Platz, den wir als Lehren aus der Geschichte bereithalten, wappnet uns gegen die Versuchung, ihr durch ein Vergessen zu erliegen», so Steinmeier in seiner Rede zur Eröffnung des Stolperkellers unter dem Haus der Kulturen.

Innenminister einigen sich auf Checkpoints für Zulassung zur Innenministerkonferenz
Die Innenministerkonferenz bildet das Kraftzentrum im Dreh- und Angelpunkt der Innenpolitik der Bundesländer. Grund genug, die demokratischen Zugangskriterien auf den Prüfstand zu stellen. «Der Schutz vor Spionage bedeutet Schutz vor Spionen», erklärt der turnusmäßige Vorsitzende. Die anderen Ministerkonferenzen wollen nachziehen, allen voran die Kultusministerkonferenz. «Investitionen in die Demokratie sind immer noch die nachhaltigsten», sagte Daniel Günther der ZZ.

Die SPD darf sich nicht von Friedrich Merz mit hinunterziehen lassen
Unglücksraben sind in der Politik keine Seltenheit, spiegelt sich doch in den Politikern die Gesellschaft in ihrem Ist-Zustand. So kann es vorkommen, dass als Spitzenmann ein Versager und Volltrottel die Geschäfte des Landes anvertraut bekommen hat. Die demokratischen Mechanismen sorgen für die nötigen Korrekturen, allerdings nur im Zyklus der Wahlperioden. Zieht ein Kanzler seine Partei und das Land hinunter, färbt dies auf den Koalitionspartner ab. Die SPD muss sich gut überlegen, ob sie sich weiter von Friedrich Merz die Zustimmungswerte vermasseln lassen will.

Radioprogramme ignorieren Geburtstag von Udo Lindenberg, weil die 80 für ihn nur eine Zahl ist
Eine ehemalige Legende wird 80, doch in den Radios kommt nichts dazu. «Das hätte er so gewollt, für ihn ist es nur irgendeine Zahl», erklärt die Künstliche Intelligenz, die für die Musikauswahl zuständig ist, auf Anfrage der ZZ.

Studie räumt mit Komplottlegende auf, alles würde immer blöder
Durch Desinformationen entsteht der Eindruck, vieles würde blöder. Daraus wird die Erzählung gestrickt, alles wird immer blöder. Aber stimmt das überhaupt? Nein, wie eine Studie im Auftrag des DGB herausgefunden hat. «Wirft man einen Blick darauf, von wem diese Ideologie kommt und in welchen Ecken sie die Runde macht, wird schnell klar, dass es sich um Falscheindrücke handelt», heißt es in dem Begleitschreiben zur Studie, das der ZZ vorliegt. Die meisten Normalbürger verfügen nun mal nicht über die Ressourcen, eine solche Studie anzustellen.

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