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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Name 
zu Seite 1829 


          Seite 2295          

Frangge
29.04.22
Seite 1232

 

Na wußte ich es doch! "Seite 825" Das ist eindeutig die Durchwahl vom KGB.

 

Misanthrop
29.04.22
Seite 1232

 

Ich habe nichts gegen wechselnde Minderheiten. Ich hasse jeden.

 

Rechtschreib-Brigade
29.04.22
Seite 825

 

Jo mei. Mir san halt liberal.

 

Frangge
29.04.22
Seite 1232

 

Hier sind gefälschte Rechtschreib-Brigaden unterwegs! Die Echte hat einen Bindestrich und kommt aus Baudzn.

 

Gefallen
29.04.22
Seite 1232

 

welt.de:
„Die Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ ist ein russischer Exportschlager. Die Handlung ist vollgestopft mit russischer Kultur. Aber ist Mascha auch putinesk, wie schon behauptet wurde? Und ist der Bär Propaganda? Wer genau hinsieht, wird ein mulmiges Gefühl nicht los.“

Meine Rede. Statt Maschas faschistoider Bärendienste bräuchten wir intensiveren (also noch intensiver als bisher) Sexualkundeunterricht in den Schulen, vor allen in den Grundschulen. Und Transerziehung, aber handfest, um den Nachschub sicherzustellen, je zarter, je besser. Die Werte des Westens sind unantastbar, nicht die Gören. Das wird leider gelegentlich verwechselt.

 

Kicherkicher
29.04.22
Seite 1232

 

e.) Im Zellerkeller Klassiker lesen.

 

Annette Cahanne
29.04.22
Seite 1232

 

c.)

 

Quartalssäufer
29.04.22
Seite 1232

 

d!

 

Fr
29.04.22
Seite 1232

 

Oje! Ein Z zuviel.

 

Fr
29.04.22
Seite 1232

 

Wichtige Leserumfrage! In welchen Keller würden Sie bei freier Auswahl am liebsten gehen?

a.) In den Luftschutzkeller zum Durchfragen.

b.) In den Lustschutzkeller zum Schlimmeres zu verhüten.

c.) In den Verhörkeller zum Ausfragen.

d.) In den Weinkeller zum Durchsaufen.

 

          Seite 2295          




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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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