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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1816 


          Seite 1974          

Fußballer
27.11.22
Seite 1322

 

Da kipp' ich mir glatt noch einen hinter die Binde...

 

Bundeswehrsonderberichterstatter
27.11.22
Seite 1322

 

"Optimalissimo", sozusagen...

 

Bundeswehrsonderberichterstatter
27.11.22
Seite 1322

 

Liebe ZZ Red.: Neidlos muß ich konstatieren: Ihre Berichterstattung ist am Optimalsten.

 

@Ukrainehilfe
27.11.22
Seite 1322

 

Es geht auch sparsamer: ein warmer Neger ersetzt die Zentralheizung.

 

Ja
27.11.22
Seite 1322

 

Morgen ist Schicksalstag. Drücken wir unseren Bundestransen ganz fest die Binden!

 

@Elf bunte Söldner
27.11.22
Seite 1322

 

....gemeinsam und im Sitzen.

 

Hach
26.11.22
Seite 1322

 

Bunte Söldner? Gibt's schon lange. Die wurden in den Siebzigerjahren von Monty Python erfunden. Referenz-Clip: Die Tuntentruppe mit der süßen Truppentunte.

https://www.youtube.com/watch?v=8oE02FHeYRM

 

Elf Bunte Söldner
26.11.22
Seite 1322

 

Am Sonntag tragen wir unsere Binden mal im Schritt. Damit können wir noch besser fühlen, wie Frauenfußball geht. Der Torwart darf seine Handtasche mitmitnehmen und gepinkelt wird auch nur noch gemeinsam.

 

welt.de:
26.11.22
Seite 1322

 

„Prophezeit Nostradamus für 2023 einen dritten Weltkrieg? Ein düsterer Blick in die Zukunft: Im 16. Jahrhundert veröffentlichte der französische Apotheker seine Prophezeiungen, die bis in das Jahr 3797 reichen. Demnach erleben wir in den Monaten des Jahres 2023 turbulente und weltverändernde Zeiten.“

Warum lese ich solche harten Infos immer nur in der Qualitätspresse und nicht in der ZZ? Ich bin enttäuscht!

 

Satiricus
26.11.22
Seite 1321

 

Endlich die richtige Vermutung! Die Kelten kamen mir auch schon immer verdächtig vor.

 

          Seite 1974          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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