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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1816 


          Seite 1963          

Nanny Fäser
01.12.22
Seite 1325

 

Ich nehme alle und verteile sie an die Kabinettsmitglieder.

 

Ab sofort
01.12.22
Seite 1325

 

Binden mit 80 % Preisnachlaß.

 

Krieg gegen Klimakleber
01.12.22
Seite 1324

 

NEUER TREND: Scheißen – direkt vor die Nase der Angeklebten! +++ Durchschlagkraft der Waffe gilt als verheerend +++ Erfinder Tom H.: "Die Kleber fallen der Reihe nach in Ohnmacht" +++

 

@Mehr Grammatikbrigade
01.12.22
Seite 1324

 

"...in begrenztem Umfange Kontingente zur Verfügung....". Wenn die Grammatik grimmig wird!

 

@Mehr Grammatikbrigade
01.12.22
Seite 1324

 

"...in begrenztem Umfange Kontingente zur Verfügung....". Wenn die Grammatik grimmig wird!

 

So weit kommt´s noch,
01.12.22
Seite 1324

 

daß die sich mit den Titten auf die Straße kleben. Doggystyle!

 

Furzknoten
01.12.22
Seite 1324

 

Ach, es freut mich ritterlich, daß meine Alte furzt wie ich.

 

Ei
01.12.22
Seite 1324

 

Die Furzsteuer der Hampelkoalitin muss selbstverständlich für Reiche höher sein als für Arme. Denn eine STUDIE der Heinrich-Böll-Stiftung hat herausgefunden, dass Reiche viel öfter furzen als Arme.
Die Studie wurde mit einem Millionenbetrag finanziert vom Familienministerium im Rahmen des steuerfinanzierten Programms "Gute Fürze für die Demokratie".

 

Theodor Wiesengrund A.
01.12.22
Seite 1324

 

Es luxuriert meine jenseitige Existenz opulent, dass hier in einem Jargon der Eigentlichkeit Prolegomena zu einer Kritischen Theorie einer Phänomenologie der Flatulenz entwickelt werden.
Da können sich die Tittenvorzeigerinnen in einer meiner letzten Vorlesungen mal 'ne Scheibe von abschneiden.

 

Mehr Grammatikbrigade
01.12.22
Seite 1324

 

Menschen, die heute Abend mit der Binde vor dem heimischen Fernseher sitzen, werden aufgefordert, entsprechende Fotos auf FB zu posten.
Für diese Menschen stehen - so eine Sprecherin des Bundesministeriums der Wirtschaft - im begrenztem Umfang Kontingente von Strom und Gas zu Sonderkonditionen zur Verfügung.

 

          Seite 1963          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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