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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1863 


          Seite 1427          

@Fürsorge
03.02.24
Seite 1508

 

Ist das der Taxifahrer, der Sie immer in seinem stinkenden Kofferraum transportiert?

 

@Wer hat's gesagt
03.02.24
Seite 1508

 

Unerträglich, wie der Bundespräser gegen die Grünen hetzt.

 

OttoOtto
03.02.24
Seite 1508

 

150 000 gegen Rechts in Berlin.
Mist aber auch - und ich war wieder nicht dabei.

 

Auch ein Verbot von Vulkanismus wird kommen
03.02.24
Seite 1508

 

Holzheizungen endgültig verboten. Bis Ende 2024 müssen Milionen Kaminöfen ausgeschaltet werden.

Na dann ham wer ja wieder ein nicht ganz unerhebliches Protestpotential.

 

Wer hat's gesagt?
03.02.24
Seite 1508

 

"Wenn unsere Demokratie angegriffen wird...muß die demokratische Mitte, die große Mehrheit unserer Gesellschaft, Stellung beziehen und deutlich machen, daß wir zu unserer Demokratie stehen, daß wir dieses Deutschland verteidigen und daß wir nicht zulassen, daß dieses Land von extremistischen Rattenfängern ruiniert wird."

Nein, es war nicht der literaturnobelpreisverdächtige Bernd Zeller, es war unser Bundespräsi.
Der könnte wohl gleich morgen in der ZZ anfangen.

 

Fürsorge
03.02.24
Seite 1508

 

Mein olivfarbener Taxifahrer fährt keine Hunde oder Juden, aber nicht aus Vorurteilen, sondern weil er allergisch ist.

 

Wie hieß das noch
03.02.24
Seite 1508

 

Ein Indiojunge aus Peruhuhu,
der will radeln so wie duhuhu.

 

Investitionsstau
03.02.24
Seite 1508

 

Radwege ohne Krötentunnel und Lamabrücken sind sinnlos.

 

Neuer stern-Titel
03.02.24
Seite 1508

 

"Uns kann man für Geld f....n".

 

Antwort
03.02.24
Seite 1508

 

Vor allem "unsere Radwege in Peru".

 

          Seite 1427          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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