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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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zu Seite 1893 


          Seite 1316          

´
05.07.24
Seite 1575

 

"Schweigefuchs?", brüllte Opa Heinrich empört. "Man sollte die gottverfluchten …"
(Der Rest von Opa Heinrichs Meinung kann wegen Verstoßes gegen mehrere Strafrechts-Paragrafen nicht angezeigt werden).

 

Zuletzt
05.07.24
Seite 1575

 

Erkennbar Deutsche im öffentlichen Raum hab ich so nicht viele gesehen.

 

Ticker
05.07.24
Seite 1575

 

+++ Lehrerverband fordert Auswechselung des Schweigefuchses gegen den Diversiltis: Dreimal am Sack kratzen, oder wahlweise an der Mumu. +++

 

Im Wald Zwo
05.07.24
Seite 1575

 

Treffen sich im Wald zwei Füchse. Zeigt der eine den Wolfsgruß. Sagt der andere: Idiot!

 

Exilregierung Wolfsschanze
05.07.24
Seite 1575

 

Der Führer erschuf Wolfsburg und hat schon immer mit Islamisten kooperiert. Wir erheben uns mit Wolfsgruss zum Staatsbesuch der vorläufigen Türkei.

 

Apropos Wolfsgruß
05.07.24
Seite 1575

 

Eigentlich bedeutet das :
Sägewerksmitarbeiter bestellt zehn Biere.

 

Unbedingt bedenken
05.07.24
Seite 1575

 

Lehrerverband warnt vor Verwechslungsgefahr von Wolfsgruß und Schweigefuchs

 

UEFA-Büro für Gesang
05.07.24
Seite 1575

 

In den Stadien zugelassene Gesänge sind:

* Völker, hört die Signale
* Karl der Käfer wurde nicht gefragt
* Auf, auf zum Kampf
* Bandiera Rossa
* Bella Ciao (italienisches Partisanenlied)
* Brot und Rosen
* Brüder, zur Sonne, zur Freiheit
* Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will
* Dem Morgenrot entgegen
* Der heimliche Aufmarsch

Alle anderen Gesänge sind verboten. Der Staatsschutz ermittelt bereits.

 

Pressesplitter
05.07.24
Seite 1575

 

Als widerwärtiger Gesang im Stadion wurde die Sylter Hymne bezeichnet.
Wird da nicht was falsch zugeordnet?

 

Grauer Star
05.07.24
Seite 627

 

Wenn E. Zum Endspiel der HeimEM kommt, soll er standesgemäß mit dem Ziegengruß empfangen werden. Das sieht das Protokoll vor, auf das sich Schlumpf und Uhu nach intensiven Beratungen geeinigt haben.

 

          Seite 1316          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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